Archive for the ‘Allgemein’ Category

Vorschau: Konzert der Stadtkapelle

Sonntag, August 1st, 2021

Die Stadtkapelle Allentsteig gibt ein Konzert (Bitte anklicken!) im Schlosspark in Allentsteig.

Michi Kratochvil kocht für Sie …

Samstag, Juli 31st, 2021

… Menüs erst wieder ab 9. August!

Von 2. bis 7. August ist das Restaurant zum Stadttor geschlossen!

Öffnungszeiten in Geschäften!

Dienstag, Juli 13th, 2021

Quelle: „Die ganze Woche“, 7.7.21, Nr. 27

FLEXIBLERE ÖFFNUNGSZEITEN

 

Fußball EM

Dienstag, Juli 13th, 2021

Die besten Sprüche rund um die EM, der ORF hat sie gesammelt!

https://sport.orf.at/stories/3080706/ (Bitte anklicken!)

HUNGERSTREIK gegen Ökozid + Korruption

Montag, Juli 12th, 2021

Quelle “ Die ganze Woche“, 20.Juni 2021, Nr. 26

HUNGERSTREIK gegen Ökozid + Korruption

Sprit, Fleisch und Gemüse kosten mehr

Montag, Juli 12th, 2021

Der „Warenkorb“ zeigt es ….

Der Wochen-Einkauf ist zuletzt um 6,6 Prozent teurer geworden (Bitte anklicken!)

Quelle: Statistik Austria- Die ganze Woche Nr. 27

Herbert Kickl im Gespräch mit WOCHE-Reporterin Elke Morri

Sonntag, Juli 11th, 2021

Der neue FPÖ-Chef Herbert Kickl erlebte mit, wie ein Bergkamerad starb. Das hat ihn geprägt.

„Ich fürchte mich nicht mehr vor dem Tod“ (Bitte anklicken)

Quelle: Die ganze Woche, Nr. 26

Hofübergabe im Gemeindebund

Samstag, Juli 10th, 2021

Der Niederösterreichische Gemeindebund ist die Anlaufstelle und Interessensvertretung für die Kommunalpolitiker des Landes. Das Ziel ist es, den Gemeinderäten und Bürgermeistern politische Leitlinien und konkrete Hilfestellungen für ihre praktische Arbeit in den Gemeinden zu geben.

Als größter Gemeindevertreterverband Österreichs vertritt man ca. 6.700 Gemeinderäte und 435 Bürgermeister.

Hofübergabe im Gemeindebund (Bitte anklicken!)

Aus BauernZeitung vom 8. Juli 2021

Pressefinanzierung durch die Regierung

Freitag, Juli 2nd, 2021

Studie: Inseratenpolitik der Regierung „aus dem Ruder gelaufen“

Die Inseraten- und Förderpolitik der Regierung auf dem Tageszeitungsmarkt ist im Vorjahr „ideell und konzeptuell aus dem Ruder gelaufen“. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute präsentierte Analyse des Medienhauses Wien.

Einzelne Marktteilnehmer – vor allem die Boulevardzeitungen – profitierten, während Verlagshäuser, die auf Verkauf und neue Onlinebezahlmodelle setzen, klar benachteiligt wurden.

Die Studie unter der Leitung von Andy Kaltenbrunner, Geschäftsführer des Medienhauses Wien, stützt sich auf die von der RTR veröffentlichten Daten aus der Transparenzdatenbank sowie diverse Förderungen wie die Presseförderung, (CoV-)Sonderförderung und Privatrundfunk-Förderung.

Wie die Analyse zeigt, flossen von der Regierung im Jahr 2020 rund 67 Mio. Euro (inkl. Förderungen) an die Tageszeitungsverlage. Davon entfielen rund 33,6 Mio. Euro auf Inserate für Print und Online – fast doppelt so viel wie 2018 und mehr als doppelt so viel wie 2019.
Boulevard erhält mehr als die Hälfte

Die drei mit Abstand größten Profiteure der Inseratenvergabe waren die „Kronen Zeitung“ (8,4 Mio. Euro), „Österreich“/oe24.at (5,2 Mio. Euro) und „Heute“ (5,5 Mio. Euro). Auf den Boulevardsektor entfielen damit mehr als die Hälfte der Inseratenausgaben.

An als Qualitätstitel geführte Medien („Der Standard“, „Die Presse“) flossen rund elf Prozent. Ein Viertel ging an Bundesländerblätter und der Rest an den „Kurier“, der als „Midmarket-Paper“ bezeichnet wird.
CoV-Kampagnen auch für Ausgaben verantwortlich

Auf das Bundeskanzleramt (BKA) entfielen mehr als ein Drittel der Inseratenausgaben der Bundesregierung (rund 14,3 Mio. Euro), was „sicherlich auch den Corona-Kampagnen geschuldet ist“, die über das BKA abgewickelt worden seien, wie Kaltenbrunner bei der Onlinepräsentation anmerkte.

95 Prozent der Mittel seien von ÖVP-geführten Ministerien geflossen. „Wir sehen hier ein deutliches Ungleichgewicht zwischen den Koalitionspartnern“, so der Studienleiter.
Bundeskanzleramt verwies auf Mediaanalyse und Auflage

Das BKA teilte vor geraumer Zeit als Reaktion auf eine parlamentarische Anfrage mit, dass die Vergabe der Inserate nach einem aus Mediaanalyse und der verbreiteten Auflage (ÖAK) errechneten Mittelwert erfolge. Die Studie überprüfte diese Angabe und kam zu dem Schluss, dass die „MA/ÖAK-Formel“ für das BKA im Jahr 2020 tatsächlich eine Richtlinie darstellte.

Die Analyse des Medienhauses Wien kommt zu dem Schluss, dass die staatliche Medienförderung 2020 den international üblichen Zielvorstellungen einer Vielfaltsförderung, die sich an definierten Qualitätskriterien orientiert, widerspricht. Einzelne Marktteilnehmer würden mit „sehr willkürlichen Inseratenvergaben nach intransparenten Kriterien begünstigt“.
NEOS fordert Neuaufstellung von Finanzierung

NEOS forderte in einer Aussendung eine Neuaufstellung der Medienfinanzierung in Österreich. „Runter mit den irrwitzig vielen Inseraten, allen voran die der Bundesregierung, rauf mit der Presseförderung“, wurde NEOS-Mediensprecherin Henrike Brandstötter zitiert.

Quelle: ORF

Kurios!

Freitag, Juli 2nd, 2021

Frankfurt: Kleinkind steckte in Abfluss von Badewanne fest

Die Feuerwehr hat in Frankfurt am Main in Deutschland ein Kleinkind aus dem Abflusssieb einer Badewanne befreit. Das 17 Monate alte Kind steckte darin mit drei Fingern fest und bekam sie nicht mehr selbst heraus, wie die Feuerwehr heute mitteilte.

Helfer schnitten das Sieb kurzerhand mitsamt dem Rohr aus der Wanne und brachten das daran hängende Kind in der Nacht auf Mittwoch nach Frankfurt ins Universitätsklinikum. Weil auch die Ärzte dort die Finger nicht freibekamen, riefen sie Spezialisten der Berufsfeuerwehr.

Diese durchtrennten Stück für Stück das Metall, bis die inzwischen stark angeschwollenen Finger der linken Hand wieder frei waren. Wie sich das Kind überhaupt derart in der Wanne verfangen konnte, ist ungeklärt.