Immer mehr Menschen hören schlecht

3. März 2019

Immer mehr Menschen hören schlecht – laut Schätzungen sind sogar 16 Prozent der Österreicher schwerhörig, Tendenz steigend. Vor allem die Zahl der Jugendlichen mit Hörschäden nimmt zu – Experten appellieren zu mehr Bewusstsein.

ttps://steiermark.orf.at/news/stories/2967835/

Warum man in Österreich Fasching feiert

3. März 2019

https://www.servus.com/magazin/fasching-oesterreich-ursprung/

5. März, Faschingsdienstag in ALLENTSTEIG

Gasthaus Kratochvil: Kinderfasching ab 15 und Faschingsparty um 20 Uhr

FF Allentsteig: Eierspeisessen um 16 Uhr

USVA Fußball: Faschingsausklang um 18 Uhr

Lesen Sie bitte einen Ausschnitt aus der Rede für Armin Wolf………..

3. März 2019

Armin Wolf und Haltung- hier anklicken

Eine Frage an Allentsteiger und Allentsteigerinnen ?

3. März 2019

Frage? hier anklicken!!

Haben Sie sich die Abrechnung  der Gemeindegelder für 2018 schon angesehen? Oder ist Ihnen das alles egal?

Sie konnten auch schriftliche Meinungen und Anträge beim Gemeinderat einbringen. Der Gemeinderat musste dann in der GR-Sitzung darüber informiert werden?

Auch wenn es manchem Gemeinderat vielleicht nicht gefällt! Die Demokratie ist das Wichtigste, wer das nicht will, sollte in der Privat-wirtschaft bleiben und kein öffentliches Amt anstreben! Es wird immer wichtiger, dass die Bevölkerung auf demokratisches Verhalten in der Gemeinde achtet und es einfordert.

Es wird immer deutlicher und notwendiger, eine demo-kratische Gesellschaft lebt  nur  dann, wenn die Bevölkerung auch mitlebt und sich äußert, sonst müssen  Autorität und Macht alleine die Gemeinde regieren, wie in einem Privat-betrieb! Denken Sie darüber eimal nach!

Abfuhrtermine – März 2019

1. März 2019

Bio: Freitag, 1. und 15. und  29. März

Restmüll: Freitag,  22. März

PapierDonnerstag, 28. März

Gelber SackMittwoch, 13. März

Der Bauhof der Stadtgemeinde ist geöffnet:

jeden 2. Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12 Uhr

jeden letzten Freitag im Monat von 13 bis 16.30 Uhr


Sperre der B38 zwischen Zierings und Ottenstein aufgehoben

27. Februar 2019

Seit 13. Februar war die B 38 im Bereich Zierings  bis Ottenstein wegen eines Felssturzes vom sog. “Hausberg” gesperrt und großräumige Umleitungen  waren die Folge. Rund 120 Tonnen lockere Steine wurden weggebracht und aufgrund einer positiven Überprüfung einer geologischen Begutachtung konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.

…und da muss doch die Bevölkerung vom Gemeinderat verlangen, dass jeder Haushalt einen Digitalanschluss kostenlos bekommt, der Gemeinderat sollte vielmehr die Digitalisierung vorantreiben, andere Gemeinden sind schon viel weiter………………

24. Februar 2019

Versorgung und Gesundheit -Digitale ZUkunft in NÖ.-hier anklicken.

Digitalisierung darf in Allentsteig nicht schon wieder zur “Glaubensfrage”  einiger ÖVP-Gemeinderäte und einiger Altseniorinnen  werden.

Den Anschluss an das Digitalnetz braucht jeder Haushalt, eine gerechte Forderung an den Gemeinderat. Wichtigtuerei und Parteipolitik haben da nichts verloren, es geht um Allentsteig und um die Zukunft der Allentsteiger Jugend!

Finanziert wird ohnehin alles mit dem Geld der Bevölkerung, welches die Gemeinde  für die Bevölkerung bekommt. Die Gemeinde ist kein Privatunternehmen, keine Fabrik, die Verantwortlichen sind vom Volk gewählten GeemeinderätInnen auf 5 Jahre. Also Demokratie.  2020 wird  der Gemeinderat vom Volk neu gewählt!

Digitalisierung schafft Jugendarbeitsplätze, Eltern kümmert Euch darum, dass der Gemeinderat nicht immer nur Strassenbau- Grab- und irgendwelche Bauarbeiten macht und daffür das Geld ausgibt, nicht das Bevölkerungsgeld nur dorthin gibt, wo es derzeit gar nicht notwendig ist.

Der Gemeinderat sollte schon bei der nächsten Gemeinderatsitzung beschließen, ein Management auf der Gemeinde einzurichten, dass sich darum kümmert, über die Digitalnetze für die jungen Menschen ausbildungsadäquate Arbeitsplätze einzurichten!

Jetzt ist die Chance dafür, wenn Allensteig schnell und professionell auf die private und öffentliche Wirtschaft zugreift, wie es andere Gemeinden auch gerade versuchen. Sie bauen ihre Netze aus und haben damit Erfolg. Dazu braucht man aber erfahrene Leute, die wissen, wie man zu einem Betrieb, einer Organisation, einer Betriebssparte, zu Märkte und fremde Interessen herankommt! Und es gibt sie! Die Gemeinde gibt seit 2005 jährlich ca. 5 MIO €  an Gemeindegeld aus, wo sind die Arbeitsplätze für die junge Generation ??? Was bringt der Wohnungsbau, wenn  den jungen Leuten die passenden Arbeitsplätze fehlen, wenn sie nach der Ausbildung, dem Studium, der Facharbeiterausbildung  nicht mehr nach Allentsteig zurückkommen können, weil sie keine geeignete Arbeit finden!

Die Gemeinderätinnen haben ihren sicheren und guten Arbeitsplatz, trozdem sollten sie sich an erster Stelle dafür einsetzen, dass Allentsteig jetzt wieder neue und vielseitige Arbeitsplätze über die Digitalisierung schafft, nicht Strassenbau, sondern den “ZUKUNFTSBAU” angeht und es geht, Gmünd hat schon bald G5 für das Digitalnetz und wieweit ist Allentsteig?

Nicht schon wieder seitens des Gemeinderates und einiger AltseniorINNEN gescheit dagegen argumentieren, “bei uns geht das ALLES nicht!”

Fahrzeug überschlug sich: 4 Soldaten verletzt

21. Februar 2019

Beim Überschlag eines Bundesheer-Mehrzweckfahrzeugs des Typs Husar sind am Donnerstagnachmittag auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl) zwei Soldaten schwer und zwei weitere leicht verletzt worden.

https://noe.orf.at/news/stories/2965935/

Allentsteig wird mit Glasfaser digitalisiert. Wer aber für die Zukunft dieser fortschreitenden Technologie mehr wissen will, sollte den gesamten Beitrag lesen. Er zeigt, dass diese Technologie noch lange nicht am Ende ist!

19. Februar 2019

G 5 für eine Zukunft – hier anklicken!! Gmünd wird erste 5-G-Stadt im Waldviertel! Kommunen, die am Fortschritt mitmachen, werden in Zukunft bei den Ersten sein! Zukunft läßt sich nicht aufhalten, das erfordert von einer Gemeindeführung neue Energie, Innovation, den Einsatz jedes Gemeinde-funktionärs, Wissen und Zeit! Kann die Aufgabe aus irgendeinem Grund von den Gemeinderäten nicht selbst bewältigt werden, müssen geeignete Fachleute beauftragt werden, wie bei jedem Vorhaben!    Die Alternative ist alles “beim Alten” lassen und nur verwalten! Nicht bei Entwicklungen vorne dabei sein, heißt Fortschritt verpassen! Einer Gemeinde Jahrzehnte von einer möglichen Entwicklung wegnehmen! Der Jugend Zukunft behindern! Wir leben in einer digitalen Welt!

Besonders die Jugend gehört motiviert, egal ob abgewandert oder nicht, auf den Gemeinderat einzuwirken, dass er sich für den digitalen Fortschritt engagiert und nicht darauf wartet bis es jemand macht, nicht eine eine Art Assistenzhaltung zeigt! Die digitale Gemeindeentwicklung muss zur “Kompetenz der Jungen” werden, von den Älteren einer Gemeinde kann man zwar erwarten, dass sie Digitalisierung kommunal-politisch unterstützen, aber das Engagement muss von der Allentsteiger Jugend kommen, es sie die Arbeitsplätze für die jungen Menschen in Zukunft! Viele junge Menschen sind bestens ausgebildet, haben ein Studium abgeschlossen, haben ihren Facharbeiter oder Meister abgeschlossen, sie möchten nach Allentsteig, zu ihrer Familie zurück. Geht nicht! Den der Ausbildung entsprechenden JOb gibt es nicht, nur einge haben das Glück, einen geeigneten  Post “zu bekommen!”

Wer das notwendige technische Verständnis für den Beitrag G 5 besitzt, das wird vor allem die Jugend sein, sollte die Bevölkerung über die wichtigsten Informationen aufklären, Gespräche führen.  JETZT ist nicht die Zeit zum Schweigen!  Etwa 14 Tage lang  wird sich der INFO-Beitrag noch in der volxzeitung Allentsteig befinden, dann wird er entfernt.  Es gibt aber viele andere Möglichkeiten darüber Informationen zu sammeln, die Mobilfunkgeneration bedeutet Zukunft! Was helfen die schönsten Strassen und PLätze einer Kommune, wenn man immer beim Fortschritt hinten dran ist und nichts mit neuen Technologie anzufangen weiß oder Gemeindefunktionäre sich nicht die notwendige Zeit nehmen! Gerne kann die volxzeitung Ihre Information  verbreiten und zur Aufklärung der Bevölkerung beitragen. Es geht um eine positive Information, damit die Zukunft der Jugend in Allensteig mehr Chancen bekommt

Schreiben Sie uns an redaktion@volxzeitung.at Wir bleiben auch anonym, wenn Sie es wünschen. Kein Problem.

Nachdenkpause vor der GR-Wahl 2020? Wer vertritt die Anliegen am besten?

17. Februar 2019

…..und wen wird die Bevölkerung Allentsteigs im nächsten Jahr 2020 in den neuen Gemeinderat wählen?  HIER BITTE anklicken!!!

Die kommende Gemeinderatswahl wird eine Entscheidungswahl für die ZUkunft der JUgend werden. Es ändert sich derzeit nichts, nur die Siedlungen bekommen mehr Häuser, die Bevölkerung sinkt! Laut der INFO-Zeitung “Gewinn” hat Allentsteig als einzige Gemeinde die nachteiligste Standort-Benotung bekommen. Schön reden ändert seit Jahre nichts! Die Stadtschrumpfung führt derzeit zwar noch dazu, dass einige Betriebe gewachsen sind, weil die Konkurrenz immer mehr fehlt. Solche Betriebe können sich einige Zeit ganz gut mit der Abwanderung zufrieden geben. Aber die jungen Menschen müssen  an ihre Zukunft denken!Auch die alte Generation kommt mit der Abwanderung der JUngen noch gut zurecht! Aber jede Stadt hat auch ein NACHHER! Wer hier Wahrheitsverwischung betreibt, tut der Stadt nichts Gutes! Objektive Sicht hilft besser, wenn sie zu Maßnahmen führt!  Beispiele sind Vitis, Ottenschlag, Gföhl, die vor Jahren vor einer ähnlichen Situation standen!

Ein großes Hoffnungsbeispiel und Vorbild ist in Allentsteig die Knödelmanufakur  Rainer Klang, innovativ und fortschrittlich und erfolgreich! Daher sollte die Gemeinde anstatt an der Infrastruktur immer “herumzubasteln” eine neue Gründergeneration in Allentsteig aufbauen, diese finanziell unterstützen, eine Stadt kann nur Blühen, wenn sie verschiedenartige Arbeitsplätze anbieten kann. Wird NUR EINE wirtschaftliche “MONOKULTUR”  aufgebaut, steht die ZUkunft auf einem Fuß! “Tritt ein Problem auf, tifft es gleich die ganze Kommune!” Wird der Entwicklungsschub durch die Digitalisierung vom neuen Gemeinderat nicht über eine Fachleutegruppe (Manager) ausgelöst, ist es sehr schade. Digitalnetze könnten Kommunen in eine neue Zeit  führen! Das können aber nur gewählte Volksvertreter.