Die Stadt der Alten im LANDKREIS LÜCHOW, ein machbares Beispiel?

Mai 8th, 2019

Altern im Landkreis LÜCHOW IM NORDOSTEN LÜCHOWS. Bitte lesen!-anklicken 

Rainer KLANG und Gattin Irmgard gründeten einen forschrittlichen BEISPIELS-und Familienbetrieb in Allentsteig. GRATULATION.

Mai 3rd, 2019

Landfleischerei und Knödelmanufaktur Klang, Allentsteig-anklicken (Quelle – Allentsteiger Stadtnachrichten)

Wie man auch in einem kleinen ehemaligen Bezirksort die Entwicklung eines zukunftsorientierten GESCHÄFTSBETRIEBES erfolgreich über Fleiß, Ideen und gutem Management  aufbauen kann, zeigt die Familie KLang in  Allentsteig.

Die Waldviertler Knödelmanufaktur ist heute österreichweit ein  Begriff und bietet Frauen einen sicheren Arbeitsplatz. Sogar Allentsteigs ehem. Jungkonditormeister hat mit dem mobilen Knödeltransport zu den Geschäftspartnern Klangs  seinen JOb gefunden hat.

KLangs Knödelmanukfaktur ist für die Wirtschaft Allentsteigs insofern besonders wichtig und vorbildhaft, weil sie zu den wenigen Erzeugungsbetrieben in Allentsteig gehört, die Markenprodukte nach „außen“verkaufen und damit Geld in die Region bringen, das in Allentsteig wieder investiert wird.

So haben sich die Wirtschaften zu allen Zeiten entwickelt, indem Produkte regional entwickelt, erfunden, verarbeitet usw. und dann verkauft wurden, der Gewinn bleibt dann in der eigenen Region, das stärkt eine Region. Das bringt Arbeitsplätze. Aus der Arbeit der Familie Klang enstanden auch die „Knödelwochen“, die „Knödelwanderwege“ u.a.m. Das alles sind Folgeentwicklungen aus der Arbeit der jungen Klang Familie.

Sieht man aber Fotos dazu an, so könnte man oft meinen, die Gemeindepolitiker Allent-steigs hätten die „Knödel“ erfunden. Die Funktionäre in der ersten Reihe des Bildes, die eigentlichen Unternehmer und Gründer  sieht man oft gar nicht oder nur sehr bescheiden! Handelsbetriebe sehen ihre Aufgabe darin, Produkte und Leistungen fertig zu beziehen und  dann in der Gemeinde zu verkaufen. Der Handel bringt daher weniger Arbeitsplätze, Handelsbetriebe erzeugen nicht, wollen die Güter in der Regel nur an die Bevölkerung verkaufen.

Die volxzeitung Allentsteig freut sich und gratuliert der fleißigen und innovativen und erfolgreichen UNTERNEHMERFAMILIE  Klang in Allentsteig.

Ein wichtiges  Gemeinde-oder Landesprojekt zu bauen und zu gründen, ist sicher ein-facher, da stehen immer öffentliche Geldmittel zu Verfügung, die brauchen nicht erst verdient zu werden, sondern können vebraucht werden.

Daher sollten mit öffentlichen Geldern in einer Gemeinde Betriebs-und Arbeitsstätten-neuentwickungen im Gemeindebudget besonders beachtet und unterstützt werden. Gerade in Allentsteig, weil dadurch neue und vielseitige Arbeitsplätze entstehen, welche die Allentsteiger Bevölkerungsstruktur dringend brauchen würde.  Jeder Gemeinde-Euro, der in Allentsteig Arbeitsplätze neu und vielseitig schafft, bringt der Bevölkerung die höchsten Zinsen, also Investitionen in die Schaffung von Arbeitsplätzen, das darf die Gemeinde.

Daher wirkt es so erfrischend, wenn es in Allentsteig eine junge UNTERNEHMER-FAMILIE gibt, die vorzeigt, anstatt zu Jammern und Lamentieren, wie man auch in Allentsteig erfolgreich sein kann, wenn neue Wege beschritten werden.

Allentsteig braucht immer mehr Menschen, die wissen „wie es geht“ und weniger Menchen, „die immer nur wissen, warum es nicht geht!“

 

 

Warum wurde das Teilautarke Energiesystem TÜPL Allentsteig mit dem Forschungsinstitut nicht errichtet ? Das hätte viele neue intelligente Arbeitsplätze für Allentsteig gebracht!

Mai 2nd, 2019

UM die Wende ins Jahr 2000 plante das BM für Landesvereitidung das Teilautarke Energiesystem TÜPL Allentsteig, wo die Stadt zur Förderung der Wirtschaft und Jugendarbeitsplätze „verbilligte Energie“ über die Energieanlage aus dem Bereich „Lager Kaufholz“ mitversorgt werden sollte. so der Plan. – anklicken 

 

Die jährliche Biomasse aus dem Tüpl hätte ausgereicht, um die Bundesheeranlagen und die Gemeinde Allentsteig mit Energie voll zu versorgen. Die Heeresforstwirtschaft hatte angeblich bereits die technischen Einrichtungen, wo auch das „Schießholz“ gefahrlos hätte verarbeitet werden können, kennen gelernt.  In der Vorstudie der Techn. Universität Graz (1994) war bereits das Konzept zur Umsetzung vorbereitet worden und ein PLanungsteam eingesetzt. ZUSÄTZLICH waren  noch Forschungseinrichtungen  für Dampfprozeß, Vergasungsprozeß, Kraft-Wärme-Kopplung, Fernwärme, Holzfeuerungstechnik  u.a.Forschungsprojekte in Allentsteig vorgesehen. Das komplette Teilautarke Energiesystem TÜPL Allentsteig wäre über das BM für Landesverteidigung umgesetzt worden.

IN einer letzten Projektsitzung des BM für Wirtschaft wurde damals mitgteilt, dass das Fernwärmeprojekt von der Kramer Holzverarbeitungsgesellschaft m.b.H., Allentsteig durchgeführt wird. Damit war auch die Absicht  des BM für Landesverteidigung in Allentsteig über die Biomassse des TÜPL das Fernwärmeprojekt umzusetzen, beendet und auf einen anderen Fernwärmebetreiber verlagert.

An der Sitzung im BM für Wirtschaft nahmen neben dem BM für Wirtschaft auch NR Dr. Stummvoll,  ehem.Bgm. Ing.Franz Bendinger, ehem. Vzbgm. Andreas Kramer und Vertreter des Bundesheeres teil.

Die offizielle Vorstellung des Fernwärmeprojektes erfolgt später am Areal der Firma Kramer Holzverarbeitungsgesellschaft Ges.m.b.H. Allentsteig im Rahmen einer eindrucksvollen  Veranstaltung, wo Landesrat Franz Blochberger, NÖÖVP,   die Festede hielt.

ASTEG Gemeinden gegründet-Anerkennung

Mai 1st, 2019

ASTEG Gemeinden – Anerkennung – hier anklicken

HAUSNOTRUF FÜR ÄLTERE Menschen!

Mai 1st, 2019

HAUSNOTRUF  – BITTE ANKLICKEN 

Grüße aus Schilda

Mai 1st, 2019

Grüße aus Schilda…(bitte anklicken!)

Danke an Renate Pacher, die uns die ÖAMTC auto touring wieder zur Verfügung gestellt hat!

Gewerkschaft denkt nach über Altern ….

Mai 1st, 2019

Auch die Gewerkschaft macht sich Gedanken über die Altersphase (bitte anklicken!)

Mehr dazu finden Sie in der Zeitung „Der Öffentliche Dienst aktuell“ März 2019

Abfuhrtermine – Mai 2019

Mai 1st, 2019

 

Bio: Freitag, 3. und 10. und 17. und 24. und 31.Mai

Restmüll: Freitag, 17. Mai

PapierMontag, 20. Mai

Gelber SackDonnerstag, 9. Mai

Der Bauhof der Stadtgemeinde ist geöffnet:

jeden 2. Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12 Uhr

jeden letzten Freitag im Monat von 13 bis 16.30 Uhr

 

Achtung! Achtung! Achtung!

A U S N A H M E! Statt 31. 5. Sammlung am 24. 5.2019


Pfarrblatt: 28. April bis 5. Mai 2019

April 30th, 2019

Die Gottesdienstordnung finden Sie hier!

 

Das ist das Alter!

April 29th, 2019

Gesundheit Univ. Prof.Dr.Wirnsberger-da kann man nichts machen……..2017 Jänner – Internet-anklicken