Archive for Oktober, 2020

Der Igel und Fehlersuche

Samstag, Oktober 31st, 2020

Igel

Hier geht es zur Fehlersuche!

Der Igel (Bitte anklicken!)

Mehr zum Igel …..

https://www.lernspass-fuer-kinder.de/aktuell/tier-des-monats-igel/ (Bitte anklicken!)

Auflösung – Igel

Totengedenken zu Allerheiligen/Allerseelen

Freitag, Oktober 30th, 2020

Bitte beachten Sie die Änderungen!

31. Oktober: 9.30 Uhr Heilige Messe in der Stadtpfarrkirche Allentsteig ohne Friedhofsgang

2. November: Gedenkfeier am Soldatenfriedhof – ABGESAGT!

2. November: Allerseelengedenken in Döllersheim – ABGESAGT!

Verkehrsunfall in Göpfritz/Wild

Mittwoch, Oktober 28th, 2020

Ein 53-jähriger slowakischer Staatsbürger lenkte am 28. Oktober 2020, gegen 06.15 Uhr einen mit Rundholz beladenen Lkw-Anhängerzug auf der LB 2 im Gemeindegebiet von Göpfritz/Wild, vom Kreisverkehr Allwangspitz kommend in Richtung Wien. Unmittelbar vor der Eisenbahnunterführung bei Straßenkilometer 82,200 reihte er sich auf dem Abbiegestreifen ein und brachte den Anhängerzug zum Stehen. Zur gleichen Zeit lenkte ein 26-Jähriger aus dem Bezirk Horn einen Pkw auf der LB 2 aus Richtung Göpfritz/Wild kommend in Richtung Kreisverkehr Allwangspitz. Er dürfte vermutlich mit dem Fahrzeug in der Linkskurve zu weit nach links und in weiterer Folge auf den Abbiegestreifen geraten sein. Der Pkw prallte frontal gegen die Zugmaschine des Anhängerzuges. Der Pkw-Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarzthubschrauber in das Universitätsklinikum St. Pölten geflogen.

Die LB 2 war im Unfallbereich von 06.15 Uhr bis 09.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde lokal umgeleitet.

Quelle: lpd nö

Kritik an Ministerin Tanners Veräußerungsplänen

Mittwoch, Oktober 28th, 2020

Nationalratsabgeordneter Alois KAINZ

Pläne von Landesverteidigungsministerin Klaudia Tanner sorgen für Unmut bei der Opposition.

Laut Informationen der FPÖ möchte die Bundesministerin diverse Liegenschaften des Österreichischen Bundesheeres veräußern. Demnach sollen Kasernen, Amtsgebäude und Flächen von weit mehr als 500.000 Quadratmetern an die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) verkauft werden. Ein zuvor eingebrachter Misstrauensantrag der Oppositionsparteien gegen Tanner wurde abgelehnt. Die Ministerin plane, die Landesverteidigung auf ein Minimum zu reduzieren und das Heer solle künftig nur mehr auf Cyberdefence und Katastrophenschutz ausgerichtet sein, lauteten die Vorwürfe.

„Österreich gibt derzeit nur 0,5 Prozent des BIP für die Landesverteidigung aus. Ein Verkauf von weiteren Liegenschaften des Bundesheeres führt nur zu einem Verlust von wichtigen Vermögenswerten, welche unser Heer nie wieder bekommen kann“, kritisiert Nationalratsabgeordneter Alois Kainz (FPÖ). Mit diesem „feindseligen und selbstzerstörerischen Verhalten Tanners“ sei das Bundesheer bereits jetzt macht- und wehrlos, ohne dass es einer Außeneinwirkung bedarf, so Kainz.

Aus meinbezirkzwettl

Pizzeria Allentsteig

Montag, Oktober 26th, 2020

Hier finden Sie die Speisekarte der Pizzeria Allentsteig (Bitte anklicken!)

Statt Fußballfans: 15.000 Teddybären auf der Tribüne

Sonntag, Oktober 25th, 2020

Wo in normalen Zeiten normalerweise die Fans des niederländischen Fußballerstligisten SC Heerenveen ihre Plätze haben, saßen diesmal Teddybären. 15.000 Stofftiere in blau-weißen Trikots mit rotem Herz waren gestern beim Heimspiel gegen den FC Emmen auf den Tribünen platziert.

Die Bären in den friesischen Farben sollten an Kinder erinnern, die an Krebs erkrankt sind. Wegen der sich auch in den Niederlanden verschärfenden Coronavirus-Pandemie war für das Spiel kein Publikum mehr im sonst als Eisschnelllauf-Mekka bekannten Heerenveen erlaubt.

Auf Fehlersuche!

Samstag, Oktober 24th, 2020

Das rechte Bild unterscheidet sich vom linken durch sieben Fehler!

Finden Sie den Unterschied! (Bitte anklicken!)

Hier ist die Lösung!

Heute dürfen wir eine Stunde länger schlafen!

Samstag, Oktober 24th, 2020

Es ist wieder so weit! Am letzten Sonntag im Oktober werden die Uhren wieder auf  Winterzeit (Normalzeit) umgestellt.

Um 3:00 Uhr werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt, das bedeutet, dass die Nacht eine Stunde länger ist.

Programmtipp für heute: „Heimatleuchten“ um 20.15 Uhr-Servus TV

Freitag, Oktober 23rd, 2020

Zeitzeuge Otto Irschik, auf dem Bild mit Kraftwerksleiter Erich Binder, berichtet von seinen Erlebnissen beim Bau des Kraftwerks OTTENSTEIN. Er erinnert sich an die knochenharte Arbeit auf der Baustelle.

Der 22-jährige Otto Irschik aus Waidhofen an der Thaya begann im Jahr 1954 – nur eine Woche nachdem er seine Frau geheiratet hat – auf der Baustelle des Kraftwerks als Baustellenelektriker zu arbeiten. Der heute 88-Jährige erinnert sich zurück: „Bei der Elektrofirma, bei der ich damals angestellt war, habe ich gekündigt, weil irgendwer hat mir gesagt du musst zum Kampkraftwerk fahren, da gibt es jede Menge Arbeit und Überstunden, da kannst du gutes Geld verdienen.“
Seine Frau packte ihm den Rucksack und mit dem Zug ging es von Waidhofen nach Zwettl, dann mit dem Bus weiter nach Peygarten und von dort zu Fuß zum Kraftwerk.


Hartes Leben auf der Baustelle

„Drei Jahre bin ich auf der Staumauer herumgeturnt. Wir haben von 7 Uhr früh bis 7 Uhr abends gearbeitet, oft auch 24 Stunden am Stück. Einmal waren es sogar 36 Stunden. Da schläfst du schon im Stehen in den Stiefeln“, erzählt Otto Irschik vom rauen Leben auf der Baustelle. „Um Mitternacht ist gesprengt worden und dann sind Steine geflogen, so groß wie ein Tisch! Bis hinauf zu unseren Baracken. 32 Kisten Gelatine Donarit hatten die auf einmal geladen.“
Zu seiner Frau ist er erst nach 42 Tagen das erste Mal wieder heimgefahren, ohne Erlaubnis vom Chef – denn die Arbeiter lebten in Baracken auf der Baustelle. Mehrere hundert Menschen arbeiteten Tag und Nacht im Hochbetrieb.

Ein tragisches Erlebnis ist dem pensionierten Elektriker nach über 60 Jahren noch immer gegenwärtig: „Einmal bin ich mit einem Freund mit einem Schinakl raus auf den Stausee baden gefahren. Er springt rein und kommt nicht mehr hoch – ich dachte mir ‚das gibt’s ja nicht der kann ja nicht so tief tauchen, nach zwei Metern wirds stockdunkel‘. Wir haben ihn nicht mehr gefunden. Nach 18 Tagen hat es ihn an der Mauer angeschwemmt.“

Er selbst hatte großes Glück und ist mehrmals dem Tod entronnen, wie zum Beispiel als er eines nachts an der Staumauer herumkraxelte, um ein heraushängendes Stromkabel zu holen und plötzlich ein Kabelkran über ihm entleerte. „Ich hab mir noch schnell den Kopf mit meinen Armen geschützt, wir hatten ja keine Helme. Meine Armbanduhr war durch die fliegenden Steine sofort hin. Es war ein Wahnsinn, was sich damals abgespielt hat.“
Das Kraftwerk wurde nach drei Jahren Bauzeit am 6. Juli 1957 eröffnet.

Aus „meinbezirkzwettl“

 

Dreharbeiten für ServusTV

Für den Fernsehsender ServusTV wurde bei einem Rundgang durch das Kraftwerk Ottenstein mit dem Zeitzeugen Otto Irschik, Werksleiter Erich Binder und der Moderatorin Conny Bürgler ein Beitrag für die Heimatleuchten-Sendung „Freigeister am Kamp – unterwegs am krummen Fluss mit Conny Bürgler“ gedreht.
Conny Bürgler trifft auf ihrem Streifzug durchs Kamptal auf Pioniere, Freigeister und kreative Köpfe. Erich Binder ist gar nicht mehr zu bremsen, wenn er beim Kraftwerksrundgang erklärt, wie der Strom in die Steckdose kommt. Man muss genau aufpassen, will man seinen Ausführungen zwischen den riesigen Turbinen, Druckleitungen und Umspannanlagen folgen. Genauso achtsam müssen die Kraftwerksmitarbeiter beim Kontrollgang im Inneren der riesigen Staumauer sein – hier geht’s um Millimeter, wenn mittels eines Lots die Dehnung und Schwankung der Staumauer gemessen wird.

Kraftwerk Ottenstein -Panorama

Zur Sendung

Ein kurviger Flusslauf, sanfte Hügel und schmucke Dörfer – das Kamptal bezaubert nicht nur mit seiner schlichten Schönheit, sondern hat auch jede Menge kreative Köpfe und Freigeister zu bieten. So trifft Conny mit Ernst Kienesberger einen Spiegelmacher, der eigentlich nicht mehr will und im Sammeln von Kronleuchtern seine neue Passion gefunden hat.
Sie lernt im Kraftwerk Ottenstein Pioniere der Stromversorgung kennen und mit Konservenproduzent Stefan Grossauer einen Geschmacksphilosophen, bei dem das Gemüse am Morgen noch frisch und am Abend schon im Glas ist.
Warum es in Nonndorf in der Wollschmiede klappert und knarrt und was ein Wolltattoo ist, erfährt Conny von Weberin Barbara Schmidt.
Überwältigend ist das richtige Wort, wenn man vor dem Anwesen von Angelina und Heinz Winkler steht. Die beiden haben das Unmögliche möglich gemacht – einen Getreidespeicher aus dem 17. Jahrhundert vor dem Verfall bewahrt und zum stilvollen Heim gewandelt.
Bei Hadersdorf wird der Kamp zum Mühlkamp. Hier pflegt die Familie Neumayr in vierter Generation das seltene Handwerk des Müllers – und die fünfte Generation steht mit den Söhnen Peter und Paul schon in den Startlöchern!
Begleitet wird Conny auf ihrer Flussreise diesmal auf humorvolle Art: die Gruppe Faltenblech würzt Connys Begegnungen mit fröhlich-frechen Gstanzln!
Die Sendung wird am Freitag, 23. Oktober 2020 um 20:15 Uhr bei ServusTV ausgestrahlt.

Kilometerlange Wanderung auf der Suche nach einem Weibchen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2020

Ein brunftiger Hirsch ist in der Nacht auf Donnerstag mitten durch die Stadt Salzburg gelaufen. Der 150 Kilogramm schwere 14-Ender, dürfte sich auf der Suche nach einem Weibchen verlaufen haben.

Mehr ….

https://salzburg.orf.at/stories/3072583/