Abwanderung in Allentsteig hält an!

Abwanderung  halt!

 

Es wäre höchste Zeit, dass die Gemeindeführung Allentsteig etwas ändert, der ländliche Raum besitzt viele Möglichkeiten, neue moderne Arbeitsplätze zu schaffen! MAN MUSS SICH NUR DARUM KÜMMERN und eine Entwicklungsreform einleiten. Die Stadterneuerung II wäre eine Chance gewesen, sie wurde von den verantwortlichen Akteuren falsch verstanden. Allentsteig hat eine tadellose Infrastruktur, die Jugend will in Allensteig leben, das beweisen ca. 500 Zweitwohnbesitzer in Allentsteig, aber man muss zeitgemäße Arbeitsplätze und Unternehmen schaffen, wo die Jugend ihre Ausbildung auch umsetzen kann. Die Gemeinde hat dazu die notwendigen finanziellen Mittel und Förderungen von Land und Bund, wenn sie sich konkret auf einen Jugendschwerpunkt konzentriert. Ein Volleyballspielplatz bringt zwar etwas zu Spielen, aber keine Arbeitsplätze!! Es gibt dafür genug praktische Beispiele, auch für eine Gemeinde am Truppenübungsplatz gibt es ausreichende Chancen. Stadterneuerung darf nicht als Behübschen und Verschönern verstanden werden, sondern die Ausschau auf eine neue Wertschöpfung, die für den ländlichen Raum zugeschnitten ist. UNTER DIESER PRÄMISSE KÖNNTE DIE JUGEND ZU EINER „Jugendkonferenz der Stadterneuerung“ eingeladen werden, um die Thematik Zukunft einmal in Bewegung  zu bringen, dazu gehört aber auch unbedingt die bereits „abge-wanderte Jugend“ eingeladen, weil sie neue Kontakte und Ideen in die Stadt bringen könnten.

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