Was ist jetzt los mit der Digitalisierung in Allentsteig? ÖVP Gemeinderäte sagten, wenn die Bevölkerung nicht beitritt, bekommen wir die Digitalisierung nicht! Sind wir schon digitalisiert fragen jene Menschen in Allentsteig, die zum Beitritt angeworben wurden ??

Was ist los mit der Digitalisierung in Allentsteig.

Andere Gemeinden bereiten sich auf G 5 G6 bereits vor, da sie wissen, junge Leute in den ländlichen Regionen bekommen Arbeitsplätze leichter über die Digitalisierung oder nur über diese Kommunikation, wo sie ihre Arbeit am Wohnort erledigen können.  In Allentsteig baut die Gemeinde auch Häuser und Siedlungen für Menschen, die einen Arbeitsplatz dann suchen, anstatt dass sich die Gemeinde auch gleich um ausbildungsadäquate Arbeitsplätze bemüht und sich dafür einsetzt, es geht manches, das zeigen viele andere Waldviertler Gemeinden. Das geht dann, wenn man eine Gemeinde nicht nur  verwaltet, sondern auch strukturell gestalten und einen sozialen Schwerpunkt setzen will. Es geht dann, wenn man die Bereiche einer Gemeinde verbindet und neue Inhalte umsetzen möchte, Freude am Neuen hat, nicht in der Fortsetzung liegt die Kunst, sondern im Aufbau neuer Entwicklungen und Sparten, die zukunftsorientiert sind.  Da unterscheidet sich eine Gemeinde von einem PRIVATBETRIEB, auch wenn die kaufmännischen Fähigkeiten ähnlich sein müssen.  Beim öffentlichen Betrieb geht es nicht um Gewinn und Existenzsicherung, sondern um soziale NETZWERKE, die nichts mit Gewinn zu tun haben, für „wirtschaftliche Sicherheit“ sorgt der Staat. Oft müssen auch örtlich Arbeits-plätze „dankbar“ angenommen werden, auch wenn sie nicht der Ausbildung entsprechen, müssen in den öffentlichen Verwaltungsdienst gehen, obwohl sie z.B. für höhere technische Aufgaben ausgebildet wären.

An einer kleineren Stadt, wie Allentsteig können solche Fragen sehr deutlich gesehen und beobachtet werden. Das ergibt aber die besseren Chancen für neue Entwicklungen, weil noch mehr Flexibilität und die  Umsetzung eigener Ideen leichter möglich ist.

 

 

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