Sind wirklich Tausende Pflegebetten neu zu bauen, damit möglichst viele ältere Menschen im Alter ein Pflegebett bekommen! Die Alterswissenschaften haben Wege und Erkenntnisse geschaffen, mit denen in der Altersphase viel länger aktiver und selbständig leben könnten! Damit würden wir viel weniger Pflegebetten brauchen und die Menschen lange im eigenen Heim leben können! Die Politik sollte anstatt Pflegebetten mehr Alterswissenschaft anbieten, das käme billiger und die Menschen könnten im Alter bewusst in mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit leben!

TAUSENDE PFLEGEPLÄTZE SOLLEN für ältere Menschen gebaut werden! Der Sozialforscher Univ.Prof. Franz Kolland lobt NIEDERÖSTRREICH, das es genug „Wunsch-Pflegeheime“ gibt!

Warum baut die Politik die Alterswissenschaft, Gesundheitsvorsorge, Prävention und Gesundheitsförderung nicht aus, wollen doch die Menschen mehr gesund als krank sein! Sie doch auch! Gerade für die Altersphase gibt es heute viele wissenschaftliche Erkenntnisse, um aktiv und gesund durchs Alter zu kommen! Die Voraussetzungen dazu muss die Politik schaffen! Es sollte eigentlich nicht nur eine Krankenkassa, sondern auch eine „Gesundheits-kassa geben! Wir wollen doch alle mehr Gesundheit als Krankheit!

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, dann blättern Sie im Internet unter „Gerontologie und Prävention, Health“. Sie werden staunen, was sich da in den anderen EU-Staaten und in der Schweiz seit Jahren in der Gerontologie, in den Gesundheitswissenschaften, in der Prävention alles tut! Welche interdisziplinäre Programme, Universitäten und Hochschulen, welche öffentlich zugängliche Einrichtungen es da schon gibt und wie sich manche Krankenhäuser und Zentren auf gerontologische Abteilungen für das Altern umstellen und wie sich der Staat für Entwicklungen zum“aktiven und gesunden Altern“ einsetzt. Gesunde selbständige aktive Eltern und Großeltern im Alter sind in jeder Familie ganz wichtig, daher ist Alterswissenschaft auch gleich Familienförderung!

Frau LR Mag. Ch. Teschl-Hofmeister wird sich sicher nicht  nur die Pflegeheime, sondern auch die Einrichtungen und den Fortschritt in der Gesundheitswissenschaft für das Altern und deren Projekte in der EU näher anzusehen. So könnte man auch in Niederösterreich IM BEREICH DES ALTERNS einiges aufholen und dafür Geld frei machen und der Alterswissenschaft mehr Aufmerksamkeit widmen.

Das ökonomische und soziale Ziel könnte sein: Soviel beste Akutmedizin, soviel beste Pflege als erforderlich, aber soviel Prävention, health, Alterswissenschaft als nur möglich! Das würde zu einer Verschiebung realer Lebensverhältnisse führen, die Freude machen!

Frau BM Univ.Prof.Dr.Dr. Ursula Lehr aus der BRD als bekannte Altersforscherin und Förderin der Alterswissenschaften sagt, “ es geht nicht darum,  wie alt man wird, sondern wie man alt wird!“

 

 

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