Archive for Mai, 2019

EU-Wahl 2019

Montag, Mai 27th, 2019

So wählte ALLENTSTEIG

(Vorläufiges Ergebnis, ohne Briefwahlergebnisse)

ÖVP     52,28%    458 Stimmen     + 7,79

SPÖ     13,36%     117 Stimmen     – 6,07

FPÖ     24,20%     212 Stimmen     +1,47

Grüne     5,82%     51 Stimmen     +1,28

Neos     3,65%     32 Stimmen     -1,03

KPÖ     0,46%      4 Stimmen

Europa     0,23%     2 Stimmen

Wahlbeteiligung

57,28% (2014: 46,13%)

Wahlberechtigte

1.580 (1680)

Abgegebene Stimmen

905 (775)

Gültige Stimmen

876 (726)

Ungültige Stimmen

29 (49)

Quelle: BMI

 

..die nase hoch tragen…… Zitat!

Samstag, Mai 25th, 2019

..die Nase hoch tragen……. anklicken 

G5 soll Jugendarbeit und Wirtschaft bringen, die Jugend sollte auf den G5 Ausbau in Allentsteig drängen und die Gemeinde in die Verantwortung nehmen! Die junge Generation braucht Teilhabe an der zukünftigen Entwicklung, Ältere haben bereits ihren Arbeitsplatz gesichert!

Freitag, Mai 24th, 2019

FLÄCHENDECKENDER AUSBAU DER G5 Digitalisierung für die Zukunft anklicken 

Mitmachen oder Zuschauen? Das ist die Frage an Allentsteiger ÖVP Spitzen!

Freitag, Mai 24th, 2019

5G -DER SCHLÜSSEL FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER WIRTSCHAFT – AUCH FÜR DIE  GEMEINDE ALLENTSTEIG- JETZT KÖNNEN DIE övp-SPITZEN in Allentsteig, Bgm MBA Jürgen Koppensteiner, GPO GR Manfred Zipfinger, ÖVP Club Chef Franz Edinger u.a. wichtige Funktionäre aktiv werden, jetzt ist die Zeit dafür, JETZT geht es um neue und zukünftige JUGENDARBEITSPLÄTZE für Allentsteig, nicht warten, sondern sofort zupacken, heute-nicht morgen, nicht Ausreden suchen, die Voraussetzungen schaffen! – klicken

 

Lesen sie die Beilage der Kronen Zeitung  Mai 2019, ZUKUNFT; das Rückgrat  einer vernetzten Welt. ZUKUNFTSREGION WIEN NIEDERÖSTERREICH BURGENLAND:

Quelle: KRONENZEITUNG, Mai 2019, Dr. Georg Wailand

 

Theaterprogramm aus Waidhofen/Thaya

Freitag, Mai 24th, 2019

THEATER IN WAIDHOFEN a.d. Thaya -anklicken

Spirituelles Zentrum in Stögersbach

Freitag, Mai 24th, 2019

Yoga Zentrum in Stögersbach 43-KÖRPER, GEIST und ATEM aufeinander abstimmen-klicken 

Werbeschrift der ÖVP zur EU Wahl.

Freitag, Mai 24th, 2019

Europa Wahl Werbeschrift der ÖVP-anklicken

 

Bewohner diskutieren Pläne um die ZUkunft der Krankenversorgung!

Freitag, Mai 24th, 2019

BESORGTE BEVÖLKERUNG um die ZUkunft der Krankenversorgung in Allentsteig -man macht sich Gedanken- engagierte BewohnerInnen-anklicken 

Jugend ohne Gott! Mitmachen beim Jugendtheater. Wer ist interessiert?

Sonntag, Mai 19th, 2019

Jugend ohne Gott -anklicken  Schauspielerinn – Stift Götttweig August 2020  gesucht

Erinnern Sie sich an das Gemeindeprogramm 2015 von Jürgen Koppensteiner ….

Freitag, Mai 17th, 2019

Das 4 Punkteprogramm als Plakat 16.8.18-anklicken

Sie erinnern sich an die Gemeinderatswahl, wo Manfred Zipfinger als Bürgermeister antrat und wo Andreas Kramer vorher der Bürgermeister war, Reinhard Waldhör war bereits schon vorher mit der Bürgerliste LKA im Team von Andreas Kramer und Reinhard Waldhör kümmerte sich damals um das „Seeprojekt“ und die LA 17 in Allentsteig.

Aus dem Wahlprogramm der ÖVP 2015 wurden die wichtigsten PUNKTE damals herausgefiltert. Es waren wenige Aufgaben und vieles war bereits in den Vorjahren erledigt worden.

ST Franz Edinger als ÖVP Club Chef bemüht sich seither redlichund mit Erfolg, Ver-besserungen und Erhaltungsmaßnahmen, Erweiterungen  an der vorhandenen Infra-struktur der Gemeinde jährlich durchzuführen.

Die Gemeindefinanzen sind zwar bis 2000 noch von der damaligen Gemeinde in Ordnung gebracht worden und  es gab 2005 bereits einen Gemeindebudgetüberschuss. Jährlich können heute  etwa 3-5 MIO € incl. der Förderungen für neue Gemeindeinvestitionen vergeben oder in die Verbesserung bestehender Einrichtungen ( Erdleitungen, Tafeln, Asphalt, Beton, Fassaden, Gehsteigabschrägungen, Ebnen von Gassen und Wege, Leuchtkörper, Sanierungen aller Art usw.) verarbeitet werden. Das ist natürlich ein leichteres Arbeiten, als wenn 10 Jahre lang wegen jeder Ausgabe die Landessanierungs-abteilung seit 1988 um Zustimmung einbezogen werden musste ( SANIERUNGSVER-TRAG mit dem Land!) und trotzdem die Ortswasserleitungen, die Abwasserkanäle und der Wohnungsbau, sowie ein Bauhofneubau, der Ankauf der Kalvarienberggründe, die Seesanierung u.v.a. über die Bühne zu bringen waren. Dazu kam noch die Unterstützung beim Neubau des Sporthauses, des Musikerheimes, Ankauf des Tanklöschfahrzeuges.

3-5 MIO freie Finnazmittel je Jahr, da könnte man schon an nachhaltige Jugendplatzein-richtungen denken, damit auch nachfolgenden Generationen vom „Ableisten der Sanierung“ noch etwas davon haben!

Der Einfamilienhausbau ist für die Zukunft Allentsteigs ganz wichtig, so war der Grundankauf  am Kalvarienerg durch die Gemeinde um 2000 eine bedeutende kommunale vorausschauende Maßnahme, wenn man jetzt sieht, wieviele neue Häuser seither auf den sog. „Uferbachgründen“ bereits errichtet wurden. Die Parzellierung des Grundstückes unter Bgm. Kramer und BAU-StR Franz Edinger war ein richtiger Folgeschritt nach 2005.

Aber ebenso wichtig oder noch wichtiger ist es, in Allensteig neue Jugend-arbeitsplätze zu schaffen, welche die jungen Menschen in Allentsteig hält oder nach dem Studium, von den Höheren Schulen, nach der Fach-und Meisterausbildung wieder zurückbringt, weil inzwischen die Gemeinde  ausbildungsadäquate Einrichtungen und Arbeitsplätze für ein sicheres zukünftiges Einkommen der Jungfamilien immer mehr schafft.

Passende Arbeitsplätze für die ausgebildete JUGEND enstehen nicht von selbst, es ist doch besser, die Gemeinde ändert ihren Schwerpunkt auf vielseitige JUgendarbeitsplätze, übernimmt selbst Gründungen und kommunale Betriebsleitung, anstatt die Jugend einfach wegziehen zu lassen und einfach zu sagen „da kann man nichts machen!“ Gerade BSc Georg Marksteiner und MBA Jürgen Koppensteiner sind ausgebildete studierte Betriebswirte, die mit ihrem Wissen wesentlich beitragen können, um in Allentsteig  eine wirtschaftliche Trendumkehr in der Wirtschaft, im Bildungs-und Innovationsbereich einzuleiten und Impulse zu setzen. Das Land NÖ. hat eine breite Förderungsbereitschaft, man muss sie nur ansprechen und gute machbare Konzepte richtig vorlegen und einbringen. Das verlangt Zeit, Ausdauer und ein hohes Maß an Verantwortung für die Gemeinde.