Archiv für Februar 2019

Sperre der B38 zwischen Zierings und Ottenstein aufgehoben

Mittwoch, 27. Februar 2019

Seit 13. Februar war die B 38 im Bereich Zierings  bis Ottenstein wegen eines Felssturzes vom sog. “Hausberg” gesperrt und großräumige Umleitungen  waren die Folge. Rund 120 Tonnen lockere Steine wurden weggebracht und aufgrund einer positiven Überprüfung einer geologischen Begutachtung konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.

…und da muss doch die Bevölkerung vom Gemeinderat verlangen, dass jeder Haushalt einen Digitalanschluss kostenlos bekommt, der Gemeinderat sollte vielmehr die Digitalisierung vorantreiben, andere Gemeinden sind schon viel weiter………………

Sonntag, 24. Februar 2019

Versorgung und Gesundheit -Digitale ZUkunft in NÖ.-hier anklicken.

Digitalisierung darf in Allentsteig nicht schon wieder zur “Glaubensfrage”  einiger ÖVP-Gemeinderäte und einiger Altseniorinnen  werden.

Den Anschluss an das Digitalnetz braucht jeder Haushalt, eine gerechte Forderung an den Gemeinderat. Wichtigtuerei und Parteipolitik haben da nichts verloren, es geht um Allentsteig und um die Zukunft der Allentsteiger Jugend!

Finanziert wird ohnehin alles mit dem Geld der Bevölkerung, welches die Gemeinde  für die Bevölkerung bekommt. Die Gemeinde ist kein Privatunternehmen, keine Fabrik, die Verantwortlichen sind vom Volk gewählten GeemeinderätInnen auf 5 Jahre. Also Demokratie.  2020 wird  der Gemeinderat vom Volk neu gewählt!

Digitalisierung schafft Jugendarbeitsplätze, Eltern kümmert Euch darum, dass der Gemeinderat nicht immer nur Strassenbau- Grab- und irgendwelche Bauarbeiten macht und daffür das Geld ausgibt, nicht das Bevölkerungsgeld nur dorthin gibt, wo es derzeit gar nicht notwendig ist.

Der Gemeinderat sollte schon bei der nächsten Gemeinderatsitzung beschließen, ein Management auf der Gemeinde einzurichten, dass sich darum kümmert, über die Digitalnetze für die jungen Menschen ausbildungsadäquate Arbeitsplätze einzurichten!

Jetzt ist die Chance dafür, wenn Allensteig schnell und professionell auf die private und öffentliche Wirtschaft zugreift, wie es andere Gemeinden auch gerade versuchen. Sie bauen ihre Netze aus und haben damit Erfolg. Dazu braucht man aber erfahrene Leute, die wissen, wie man zu einem Betrieb, einer Organisation, einer Betriebssparte, zu Märkte und fremde Interessen herankommt! Und es gibt sie! Die Gemeinde gibt seit 2005 jährlich ca. 5 MIO €  an Gemeindegeld aus, wo sind die Arbeitsplätze für die junge Generation ??? Was bringt der Wohnungsbau, wenn  den jungen Leuten die passenden Arbeitsplätze fehlen, wenn sie nach der Ausbildung, dem Studium, der Facharbeiterausbildung  nicht mehr nach Allentsteig zurückkommen können, weil sie keine geeignete Arbeit finden!

Die Gemeinderätinnen haben ihren sicheren und guten Arbeitsplatz, trozdem sollten sie sich an erster Stelle dafür einsetzen, dass Allentsteig jetzt wieder neue und vielseitige Arbeitsplätze über die Digitalisierung schafft, nicht Strassenbau, sondern den “ZUKUNFTSBAU” angeht und es geht, Gmünd hat schon bald G5 für das Digitalnetz und wieweit ist Allentsteig?

Nicht schon wieder seitens des Gemeinderates und einiger AltseniorINNEN gescheit dagegen argumentieren, “bei uns geht das ALLES nicht!”

Fahrzeug überschlug sich: 4 Soldaten verletzt

Donnerstag, 21. Februar 2019

Beim Überschlag eines Bundesheer-Mehrzweckfahrzeugs des Typs Husar sind am Donnerstagnachmittag auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl) zwei Soldaten schwer und zwei weitere leicht verletzt worden.

https://noe.orf.at/news/stories/2965935/

Allentsteig wird mit Glasfaser digitalisiert. Wer aber für die Zukunft dieser fortschreitenden Technologie mehr wissen will, sollte den gesamten Beitrag lesen. Er zeigt, dass diese Technologie noch lange nicht am Ende ist!

Dienstag, 19. Februar 2019

G 5 für eine Zukunft – hier anklicken!! Gmünd wird erste 5-G-Stadt im Waldviertel! Kommunen, die am Fortschritt mitmachen, werden in Zukunft bei den Ersten sein! Zukunft läßt sich nicht aufhalten, das erfordert von einer Gemeindeführung neue Energie, Innovation, den Einsatz jedes Gemeinde-funktionärs, Wissen und Zeit! Kann die Aufgabe aus irgendeinem Grund von den Gemeinderäten nicht selbst bewältigt werden, müssen geeignete Fachleute beauftragt werden, wie bei jedem Vorhaben!    Die Alternative ist alles “beim Alten” lassen und nur verwalten! Nicht bei Entwicklungen vorne dabei sein, heißt Fortschritt verpassen! Einer Gemeinde Jahrzehnte von einer möglichen Entwicklung wegnehmen! Der Jugend Zukunft behindern! Wir leben in einer digitalen Welt!

Besonders die Jugend gehört motiviert, egal ob abgewandert oder nicht, auf den Gemeinderat einzuwirken, dass er sich für den digitalen Fortschritt engagiert und nicht darauf wartet bis es jemand macht, nicht eine eine Art Assistenzhaltung zeigt! Die digitale Gemeindeentwicklung muss zur “Kompetenz der Jungen” werden, von den Älteren einer Gemeinde kann man zwar erwarten, dass sie Digitalisierung kommunal-politisch unterstützen, aber das Engagement muss von der Allentsteiger Jugend kommen, es sie die Arbeitsplätze für die jungen Menschen in Zukunft! Viele junge Menschen sind bestens ausgebildet, haben ein Studium abgeschlossen, haben ihren Facharbeiter oder Meister abgeschlossen, sie möchten nach Allentsteig, zu ihrer Familie zurück. Geht nicht! Den der Ausbildung entsprechenden JOb gibt es nicht, nur einge haben das Glück, einen geeigneten  Post “zu bekommen!”

Wer das notwendige technische Verständnis für den Beitrag G 5 besitzt, das wird vor allem die Jugend sein, sollte die Bevölkerung über die wichtigsten Informationen aufklären, Gespräche führen.  JETZT ist nicht die Zeit zum Schweigen!  Etwa 14 Tage lang  wird sich der INFO-Beitrag noch in der volxzeitung Allentsteig befinden, dann wird er entfernt.  Es gibt aber viele andere Möglichkeiten darüber Informationen zu sammeln, die Mobilfunkgeneration bedeutet Zukunft! Was helfen die schönsten Strassen und PLätze einer Kommune, wenn man immer beim Fortschritt hinten dran ist und nichts mit neuen Technologie anzufangen weiß oder Gemeindefunktionäre sich nicht die notwendige Zeit nehmen! Gerne kann die volxzeitung Ihre Information  verbreiten und zur Aufklärung der Bevölkerung beitragen. Es geht um eine positive Information, damit die Zukunft der Jugend in Allensteig mehr Chancen bekommt

Schreiben Sie uns an redaktion@volxzeitung.at Wir bleiben auch anonym, wenn Sie es wünschen. Kein Problem.

Nachdenkpause vor der GR-Wahl 2020? Wer vertritt die Anliegen am besten?

Sonntag, 17. Februar 2019

…..und wen wird die Bevölkerung Allentsteigs im nächsten Jahr 2020 in den neuen Gemeinderat wählen?  HIER BITTE anklicken!!!

Die kommende Gemeinderatswahl wird eine Entscheidungswahl für die ZUkunft der JUgend werden. Es ändert sich derzeit nichts, nur die Siedlungen bekommen mehr Häuser, die Bevölkerung sinkt! Laut der INFO-Zeitung “Gewinn” hat Allentsteig als einzige Gemeinde die nachteiligste Standort-Benotung bekommen. Schön reden ändert seit Jahre nichts! Die Stadtschrumpfung führt derzeit zwar noch dazu, dass einige Betriebe gewachsen sind, weil die Konkurrenz immer mehr fehlt. Solche Betriebe können sich einige Zeit ganz gut mit der Abwanderung zufrieden geben. Aber die jungen Menschen müssen  an ihre Zukunft denken!Auch die alte Generation kommt mit der Abwanderung der JUngen noch gut zurecht! Aber jede Stadt hat auch ein NACHHER! Wer hier Wahrheitsverwischung betreibt, tut der Stadt nichts Gutes! Objektive Sicht hilft besser, wenn sie zu Maßnahmen führt!  Beispiele sind Vitis, Ottenschlag, Gföhl, die vor Jahren vor einer ähnlichen Situation standen!

Ein großes Hoffnungsbeispiel und Vorbild ist in Allentsteig die Knödelmanufakur  Rainer Klang, innovativ und fortschrittlich und erfolgreich! Daher sollte die Gemeinde anstatt an der Infrastruktur immer “herumzubasteln” eine neue Gründergeneration in Allentsteig aufbauen, diese finanziell unterstützen, eine Stadt kann nur Blühen, wenn sie verschiedenartige Arbeitsplätze anbieten kann. Wird NUR EINE wirtschaftliche “MONOKULTUR”  aufgebaut, steht die ZUkunft auf einem Fuß! “Tritt ein Problem auf, tifft es gleich die ganze Kommune!” Wird der Entwicklungsschub durch die Digitalisierung vom neuen Gemeinderat nicht über eine Fachleutegruppe (Manager) ausgelöst, ist es sehr schade. Digitalnetze könnten Kommunen in eine neue Zeit  führen! Das können aber nur gewählte Volksvertreter.

Allentsteig Zukunft geben! Jugend nehmt Euch der Digitalisierung in Allentsteig an!!!

Samstag, 16. Februar 2019

Seite 7 - hier anlicken  Ein weiterer Beitrag zur Digitalisierung ! Ein weiterer Beitrag zur Digitalisierung. Der Schlußbeitrag erfolgt in den nächsten Wochen. Bitte interessieren Sie sich für dieses Zukunftsprojekt.

Die Technik der Digitalisierung ist nicht das Problem, sondern mit Hilfe der Digitalisierung neue Unternehmen und Arbeitsplätze nach Allentsteig zu bringen. Die Bevölkerung sieht was eine Werbetafel für Betriebsgebiet an der Wienerstrasse bisher gebracht hat. Eine nette Alibihandlung der Gemeinde. Gut gemeint, aber  umsonst.

Wenn sich manche Haushalte nicht der Digitalisierung anschließen, so ist das verständlich, es gibt viele ältere Leute in Allentsteig, die mit ihrem Computer gut auskommen. Manche Gemeinderäte der ÖVP haben sich für die Anschlusswerbung besonders eingesetzt, hoffentlich setzen sie sich jetzt auch mit der gleichen Energie ein, wenn es darum geht, die Möglichkeiten der Digitalisierung über ein “Gemeinde-management”  und damit eine Neuentwicklung zu bringen! Es sah so aus, als wollten manche Gemeinderätinnen eine “Glaubensfrage” daraus machen.

Jetzt ist Zeit dafür, bei diesén Gemeinderätinnen nachzufragen, was bis jetzt von der Gemeinde geschehen ist, um  über die Digitalisierung eine Neuentwicklung zu starten. ODER mangelt es jetzt plötzlich an der wichtigsten Energie, fragen Sie, wie es mit der Nutzanwendung aussieht, die Anschlussarbeiten laufen und das Land, der Bund bezahlen diese wichtige Infrastruktur! Jetzt müssen die Vorbereitungen beginnen, damit man in Aktion gehen  kann, wenn die Glasfaser eingelegt ist!

Der “Slogan” der Kramer-ÖVP war bei der Neurologie “wenn wir die Rehab nicht schnell nehmen und zustimmen, bekommen wir gar nichts” sehr aktuell, obwohl im KAV weitere Verhandlungen möglich gewesen wären.  Unter dieser politischen Si-tuation  war  dann auch ein Weiterverhandeln um die Umsetzung der “Harbach Neurologie” in Zwinzen  nicht mehr möglich  und wahrscheinlich auch aussichtslos.   Diese Angstmacherei   scheint bis heute ihre Spuren hinterlassen zu haben! “Wenn wir jetzt nicht anschließen, bekommen wir die Digitalisierung nicht!”, war zu hören.  Warum sollten wir sie nicht bekommen, wenn schon das halbe Waldviertel digitalisiert ist ? Da muss halt die Gemeinde aktiv werden und für die Bevölkerung reden. Haben Sie schon nachgerechnet, wieviel Geld es der Bevölkerung gekostet hätte, wenn gleich alle Haushalte einen Anschluß bekommen hätten? Der Digitalanschluß gehört zur Infrastruktur einer Gemeinde!  Fragen   Sie unseren ÖVP-Clubobmann Franz Edinger!  So hätten wir eine geschlossene Digitalgemeinde werden können! Aber das hat die Gemeindeführung versäumt. Schade. Allentsteig hätte dieses fortschrittliche Image dringend gebraucht!

Das Gesundheitssystem der Zukunft

Freitag, 15. Februar 2019

Der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich wird aktuell ein guter Befund ausgestellt, Therapien werden aber empfohlen: eine Imagekampagne und finanzielle Anreize für Landärzte sowie neue Möglichkeiten durch die Digitalisierung.

https://noe.orf.at/news/stories/2964734/

Gammelfleisch aus Polen: Wirklich nicht in Österreich?

Samstag, 9. Februar 2019

Erneut beschäftigt ein Lebensmittelskandal die europäischen Behörden. Ein polnischer Schlachthof hat das Fleisch alter und möglicherweise kranker Tiere in Umlauf gebracht. Österreich ist laut Behörden nicht betroffen. Aber kann man das tatsächlich ausschließen? Könnte nicht belastetes Fleisch etwa über Fertig- oder Tiefkühlprodukte in die Lebensmittelkette gelangt sein?

https://help.orf.at/stories/2963221

Sendungshinweis

„Help“, das Ö1-Konsumentenmagazin, jeden Samstag um 11.40 Uhr in Radio Ö1.

Digital als Chance sehen! UNTERNEHMEN und Gemeinde sollten die Chancen nutzen! Die digitale Welt ist da!

Freitag, 8. Februar 2019

Digitalisierung -Bezirksblätter Zwettl-Ausgabe 6 2019 hier anklicken

Nicht das Häuser und Strassen bauen alleine  führen Allentsteig als Kommune zum Erfolg! Das wird sicher auch schon der övp CLub OBmann Franz Edinger entdeckt haben. Neue Siedlungen imponieren zwar, müssen von den Siedlern aber selbst bezahlt werden. Die Stadt täuscht damit ein gewisses Wachstum, einen Fortschritt vor, was aber stimmt!  Das gehört dazu.

Aber viel wichtiger wäre es derzeit, dass die Gemeinde die Rahmenbedingungen für eine digitale Gemeindeentwicklung, für eine Neue Wirtschaft, für passende Arbeitsplätze sorgt und Fachleute auf der Gemeinde anstellt, welche die Möglichkeiten, die nun mit Digital für die Bevölkerung  auch realistisch  zu erreichen  sind, auch ausnützen können! Erfahrene Manager, die wissen, wie das geht! Das Wichtigste ist, jene Arbeitsplätze zu gründen, die von der Jugend nach ihrer Ausbildung an den Schulen, den Höheren Schulen, den Akademien, Hochschulen und in den Fachwerkstätten gebraucht werden. Allentsteig sollte sich auch strukturell verändern und der Zeit anpassen. Stellen Sie sich vor 1997 wäre die Neurologie in Allentsteig nicht gegründet worden?? Der Bauvorgang 2005 war ja nur mehr eine Folge der früheren Gründung.

Was ist es für ein Gemeindeleben, wenn die Kinder, die JUgend   in andere Städte zumeist abwandern müssen, dort ausgebildet werden und dann dort ihre Existenz aufbauen, weil es zuhause nichts für sie gibt? Da stimmt doch etwas nicht! 

LASSEN Sie sich nicht von der Bautätigkeit in der Stadt täuschen, die Jugend wird immer weniger, die Schulen sind im Abnehmen und niemand in der Gemeinde sucht nach neuen Wegen -oder ?

Lassen Sie sich von den Funktionären nicht mehr einreden, “da kann man nichts machen” !!! Wenn jede Idee von “außen” abgelehnt wird, geht es so weiter wie bisher! Wir haben genug Wohnmöglichkeiten  in Allentsteig, aber keine Arbeitsplätz für die jungen Menschen, wenn sie zurückkommen möchten!

Es ist viel möglich und  es ist kein Naturgesetz, dass in Allentsteig nichts neu geründet  werden kann!

Wer aber in Infrastruktur nur Strassen, Wege, Plätze und Gehsteige und Strassenbeleuchtung sieht, wird immer beim Alten bleiben und andere Gemeinden werden Allentsteig davonwachsen und  in Allentsteig wird man immer noch feiern und Feste veranstalten, obwohl die Alten immer mehr und die Jungen immer weniger werden! Aber in Allentsteig ist oft alles Utopie und ein “Geht nicht”, so meinen Funktionäre, die ohnehin ihren sicheren Job haben!

Die Bewohner der Gemeinde sollten im Interesse der nachkommenden Generationen die Gemeindefunktionäre auffordern, die Ressourcen der Digitalisierung jetzt wahrzunehmen und etwas dafür zu tun! Allentsteig  muss keine Schlafstadt für Pensionisten werden, wie es Bgm. Koppen-steiner schon angedeutet hat!

Verdeckt wird die drohende Entwicklung durch den Häuserbau in der Gemeinde, bis zur nächsten GR-Wahl wird es schon reichen! Und ältere Menschen wollen sich ohnehin mehr der verdienten Ruhe widmen, damit wird das Regieren einer Gemeinde auch einfacher und die Gleichgültigkeit nimmt zu, bis eines Tages auch die “Alten”, die Pensionisten  immer weniger werden, weil die Jungen nicht nachrücken!!  Die Alterspyramide steht nämlich in Allentsteig am KOpf! Da helfen dann auch schöne Reden und “wir schaffen es” auch nichts mehr!

Denken Sie über alles nach, wenn Sie den Beitrag im Bezirksblatt lesen und nächstes Jahr einen Gemeinderat neu wählen!

Wichtig wird sein, dass sich der neue Gemeinderat mit der Bevölkerung abgibt, Konzepte mit der Bevölkerung abredet, nicht alles alleine bestimmt, seine Aufgabe darin sieht, die wichtigen kommenden Probleme zu sehen und nicht einfach über die Bedürfnisse der Bevölkerung eigenmächtig drüberfährt und sich die Kluft zwischen dem Funktionärs-wesen und den Gemeindebewohnern noch mehr vegrößert und der toleranten Diskussion den Vorzug gibt, also der Zwei-Weg-Kommuni-kation  das Wort spricht!

Auch Bienen können rechnen

Donnerstag, 7. Februar 2019

Ihr Gehirn mag winzig sein – klug sind sie dennoch, wie ein Experiment aufs Neue bestätigt: Bienen besitzen offenbar so etwas wie mathematische Intelligenz. Sie rechnen mit Formen und Farben.

https://science.orf.at/stories/2962990/