Allentsteig durch Digitalisierung zukunftsfit machen! Für die Bevölkerung einen Digitalisierungsschwerpunkt für Arbeit&Wirtschaft finanzieren! Infrastruktur für die kommenden Generationen! Das Land NÖ. geht voran!

Digitalisierung in Nieder österreich-hier anklicken !!

Allentsteig als ASTEG-Gemeinde, schon gegründet um 1990 gemeinsam mit dem Schwarzenauer Bgm. Hammerl  über die Initiative Allentsteigs, bekam deshalb schon jetzt ein Digitalisierungsprojekt und kann nun den Wettbewerb mit anderen Gemeinden  vorzeitig aufnehmen, wenn der Gemeinderat Allentsteig aktiv wird.

Franz Edinger war bei der Erstgründung schon dabei. Später wirkte auch Reinhold Fleischhacker und Erich Hohl jun.  am Aufbau der Kleinregion ASTEG aktiv mit.  Der  Themenschwerpunkt „Gesund ALTERN“ half damals mit, die Umstrukturierung des a.ö. Krankenhauses Allentsteig in Richtung Neurologie zu überdenken, was dann insgesamt zum Landtagsbeschluss 1997 zur Neurologie führte, die von LH Dr. Pröll, LR Mag. Freibauer und LHSTV. Höger bestens unterstützt wurde.

Vom ursprünglich geplanten „Kombiprojekt“ verblieb dann unter LR Mag.Sobotka nur mehr die „Neuro-Rehab“, Horn beanspruchte damals den Akutteil der neurologie.  Die ASTEG wurde dann später so ab 2000 von Bgm. Karl Elsigan übernommen und  mit Erfolg weitergeführt. Zu der Zeit bestand die ASTEG schon aus vier Gemeinden.

Der Gemeinderat Allentsteig sollte für die Nutzung der „Digitalgemeinde Allentsteig“ sofort ein Management für die Entwicklung der Gemeinde, damit die Jugend wieder Arbeit findet, die ihrer Ausbildung und dem Studium entspricht, einrichten, Partei darf dabei keine Rolle spielen. Das wird auch ÖVP-GPO Manfred Zipfinger als Mehrheitsparteei einsehen und fördern! An ihm liegt  jetzt viel! Er hat die gesamte ÖVP-Verantwortung, wie sich alles weiter entwickelt, deshalb dürfte er wieder als Gemeinderat tätig geworden sein.

Für den Gemeinderat heißt das „Anpacken“, neue zukunftsorientierte PROJEKTE über die digitalen Netze ansprechen. Jetzt ist Zeit dafür, morgen kann es schon zu spät sein! So denken engagierte Politiker, denen Österreich wichtig ist und nicht nur darüber plauschen.

Das Land NÖ. gibt Allentsteig jetzt besondere Chancen und finanziert die Verlegung der „orangen Digitalschläuche“  mit!  Welchen Zukunftsnutzen eine Gemeinde aus den digitalen Netzwerken zieht, ist Aufgabe einer aktiven und zukunftsorientiert denkenden Gemeinde-politik, keine Gemeinderat soll sich da auf die Bevölkerung ausreden, die weder das Gemeindegeld  noch die politische Macht hat!

Der Gemeinderat hat die Entscheidung zwischen anpassen“ und verpassen“! Allentsteig hat gute Aussichten, den neuen Weg nicht zu verpassen, MBA Jürgen Koppensteiner und Vzbgm. Georg Marksteiner sind ausgebildete Manager, Betriesbwirte und Marketinger und Mag. Werner Schuh ein ausgezeichneter Medienwissenschaftler. Dieses Team in der Gemeinde kann gemeinsam, wenn es anpackt, viel  für Allentsteig bewegen. Wird sie es?  Fehlt z.B. die zeitliche Möglichkeit für diese Aufgaben, dann sollte ehebaldigst im Amtshaus ein „Zukunftsmanagement“ mit fortschrittlichen Experten eingerichtet werden! Von anderen Gemeinden das Beispiel nehmen!

JETZT wäre die Stadterneuerung II eine ideale Plattform, aber damals befasste man sich mit Stadtspaziergängen, Anfärbeln und Beschönen, was keinen einzigen nachhaltigen Jugendarbeitsplatz in Allentsteig brachte.

Die Jugend braucht moderne Zukunft, Freizeiteinrichtungen hat Allentsteig derzeit  genug ! Auch mit dem See konnte bisher wirtschaftlich nicht viel erreicht werden, außer eine gute Fischerei und einigen fremden Badegästen in den Sommerwochen! Das „Waldviertler Jugenddorf „ 1983 gegründet,  ist der einzige Fremdenverkehr in der Stadt, der im Sommer viele Jugendjob bringt! Danke der Gründerpartie 1983  und der jetzigen schon jahrelangen Führung durch Reinhard Pazour, Wien  und seinem Team! Fremdgäste nach Allentsteig bringt aber auch der Sportverein mit dem neuen Sporthaus, das Erich Hohl jun, noch gegründet hat. Das ist nicht zu unterschätzen!

Die Gruppe der Jugendlichen muss über neue attraktive nachhaltige Projekte  in der Bevölkerungsstatistik wieder anwachsen. Derzeit beträgt der Altenanteil über 60 %!!! Es gibt nur mehr 1.800  Haupteinwohner!!!!!! Die Abwanderung hat  in den letzten paar Jahren sehr zugenommen, trotz intensivem Strassen-und Plätzebau und einer modernen LED-Strassenbeleuchtung, wohin  beachtliche Summen des Gemeindegeldes fließen, ohne damit einen Arbeitsplatz geschaffen zu haben. Das Strassennetz in Allentsteig wurde ja nicht größer, sodass man sagen könnte, es werden damit neue Arbeitsplätze über die Strassenverwaltung notwendig.

Allentsteig braucht vom Gemeinderat  neue Projekte-und Arbeitsplatz-schwerpunkte für die Jugend, wie es z.B. teilweise über die Neurologiegründung  1997 geschah! Die Digitalisierung  rüstet für die Zukunft !

Als ersten Schritt müsste der Gemeinderat, dieser ist gefragt, nicht die Bevölkerung, die weder  Gemeindegeld noch Macht hat, für jedes Haus einen Anschluss bis zur Grundgrenze finanzieren, ähnlich wie Gehsteige, Parkflächen, Strassenbeleuchtung und das Amtshau, ein Vollyball-Platz z.b. zu den Infrastruktureinrichtungen für die Bevölkerung gehören. Wer den Anschluss selbst bezahlen möchte, dem soll nichts im Wege stehen! Damit würde die Gemeinde insgesamt aufgewertet, Allentsteig wird zu einem kommunalen Mittelpunkt im Waldviertel!

Das sind wichtige Infrastrukturmaßnahmen für die Bevölkerung,  andere Gemeinden machen das. Es ist ohnehin das Geld der Bevölkerung, das die Gemeinde für ihre Bevölkerung bekommen hat. Der durchorganisierte Hausanschluss bis zur Grundgrenze bedeutet die lückenlose und sehr rasche Digitalisierung der Gemeinde, der Wert der Liegenschaft steigt wieder an, was beim Verkauf wichtig ist und die Stadt bekommt ein neues notwendiges Zukunftsimage.  „Die Langsamen werden von den Schnellen gefressen! So ist unsere Zeit! Das sind dann neue Lebenszeichen einer Gemeinde, die in die Zukunft plant und geht! Der Zug fährt aber schon ab! Im System sparen, in die Zukunft investieren, auch wenn die Altengruppe schon über 60 % liegt, wo viele oft nur mehr ihre Ruhe haben wollen! Sie sollten aber an die jungen Menschen denken! Das Gemeindevolk hat bei der GR-Wahl 2015 die Zukunft der Stadt und der Orte bis  2020 ihren gewählten Gemeinderäten anvertraut, macht es gut!! Einfach in die Zukunft schauen, die ÖVP als Mehrheitspartei soll  den Vertrauensvorschuss der Bevölkerung pflegen! Ausführliche Überlegungen folgen noch!


Leave a Reply