Der Schritt in die Digitalisierung! Die Gemeinde sollte vorausgehen!!!!!

Digitalanschluss– hier anklicken !!

Das Bild zeigt die Möglichkeiten auf- Arbeit+Wirtschaft+Freizeit+Kommunikation+Lernen/Bildung+Soziales und Gesundheit.Das sind wichtige Bereiche für die Entwicklung einer Gemeinde über die Digitalisierung.

dazu aus einem Bericht zur Stadterneuerung II 2014zum Bürgerservicebüro (aus der Volxzeitung)

Der Kostenanteil für die Errichtung des Bürgerservicebüros im Amtshaus(Generalsanierung) kann mit rund 340.000.- € (v.d.4,6 MIO ATS) beziffert werden, die als Förderungsprojekt eingereicht sind. Bleibt der Förderungsschlüssel bei 50 %, dann entfallen auf die Gemeinde ca. 170.000 € (d.w. ca. 2,3 MIO ATS). Die Frage bleibt, ob es sich lohnt, soviel Geld der Bevölkerung für ein neues Büro einzusetzen?

Damals wurden die Gemeindebewohner immer noch ausführlich  über wichtige Vorhaben und Geschehnisse der Gemeinde vom Bürgermeister im voraus informiert. Das hat sich seit 2015 gewandelt, so wie es GPO Manfred Zipfinger angekündigt hatte! Aber es gäbe auch noch den Clubobmann der ÖVP-Fraktion Franz Edinger, der die Bevölkerung ausführlicher über Planungen und Vorhaben der Gemeinde vor-informieren könnte!  Er müsste ja wissen, was sich in der Gemeinde alles so ändert und bewegt und für die Bewohner interessant ist !!!!!

…..…..und das Bürgerservicebüro lohnt sich, wenn jetzt wirklich nach einigen Jahren die Digitalisierungszentrale in diesem Bürgerbüro des Gemeindeamtes mit allen Voraussetzungen und für alle Bereiche der Gemeindeentwicklung eingerichtet wird, wo Fachleute selbständig und innovativ für Allentsteigs Zukunft arbeiten!………………..

Auch unter den „abgewanderten AllentsteigerInnen“ finden sich solche tüchtige Experten! Die ganze ASTEG könnte so für Neugründungen von der Gründerstadt Allentsteig (um 1950)  aus mitbedient werden!

Der Digitalisierungsnutzen kann in Allentsteig nur über die Gemeinde erfolgen, wie soll z.B. ein Bewohner am Lagerberg; in der Wienerstrasse, in der Dr.Ernst Krennstrasse, in Zwinzen  über das Digitalnetz bewirken, dass neue Arbeitsplätze entstehen, neue Bildungseinrichtungen im Gemeindegebiet gegründet werden, über digitale Netzwerke ältere Leute betreut oder sogar Fernstudien, Facharbeiterkurse angeboten werden? Das alles lässt sich organisieren!!!

Dazu braucht man das ausgebildete Personal und eine geeignete technische Infrastruktur im Bürgerbüro, um solche Projekte für Allentsteig aufzubauen, aber alles ist möglich! Wird gut gearbeitet, könnte Allentsteig nach einiger ZEIT ein neues Image bekommen! Die Zeit wäre reif dafür!

Diese Zukunftserwartungen liegen nicht beim einzelnen Allentsteiger Hausbesitzer mit einem Digitalanschluss, sie sind längst keine Utopie mehr, es liegt am Wissen, Können und am Engagement des Allensteiger Gemeinderates, diese Schritte zu gehen!

Das wäre dann eine „wirkliche Stadterneuerung“! Eigentlich wäre vom neuen Gemeinderat 2015 zu erwarten, dass er einmal ausführlich dem Gemeindevolk berichtet, was  mit dem Bürgerservicebüro 2004 geworden ist, ob es dieses überhaupt gibt und was dort geschieht, wo es zu finden ist ?

Leave a Reply