Archive for November, 2018

StR Franz Edinger informierte über seine Gemeindearbeit!

Mittwoch, November 28th, 2018

Der Bauhof sorgt mit StR Edinger gemeinsam für die Infrastruktur in der Gemeinde! hier anklicken!!!!!

Leiter des Bauhofes ist JOHANN KAINZ, ehem. Ewald Zeilinger.

Der Schritt in die Digitalisierung! Die Gemeinde sollte vorausgehen!!!!!

Sonntag, November 25th, 2018

Digitalanschluss– hier anklicken !!

Das Bild zeigt die Möglichkeiten auf- Arbeit+Wirtschaft+Freizeit+Kommunikation+Lernen/Bildung+Soziales und Gesundheit.Das sind wichtige Bereiche für die Entwicklung einer Gemeinde über die Digitalisierung.

dazu aus einem Bericht zur Stadterneuerung II 2014zum Bürgerservicebüro (aus der Volxzeitung)

Der Kostenanteil für die Errichtung des Bürgerservicebüros im Amtshaus(Generalsanierung) kann mit rund 340.000.- € (v.d.4,6 MIO ATS) beziffert werden, die als Förderungsprojekt eingereicht sind. Bleibt der Förderungsschlüssel bei 50 %, dann entfallen auf die Gemeinde ca. 170.000 € (d.w. ca. 2,3 MIO ATS). Die Frage bleibt, ob es sich lohnt, soviel Geld der Bevölkerung für ein neues Büro einzusetzen?

Damals wurden die Gemeindebewohner immer noch ausführlich  über wichtige Vorhaben und Geschehnisse der Gemeinde vom Bürgermeister im voraus informiert. Das hat sich seit 2015 gewandelt, so wie es GPO Manfred Zipfinger angekündigt hatte! Aber es gäbe auch noch den Clubobmann der ÖVP-Fraktion Franz Edinger, der die Bevölkerung ausführlicher über Planungen und Vorhaben der Gemeinde vor-informieren könnte!  Er müsste ja wissen, was sich in der Gemeinde alles so ändert und bewegt und für die Bewohner interessant ist !!!!!

…..…..und das Bürgerservicebüro lohnt sich, wenn jetzt wirklich nach einigen Jahren die Digitalisierungszentrale in diesem Bürgerbüro des Gemeindeamtes mit allen Voraussetzungen und für alle Bereiche der Gemeindeentwicklung eingerichtet wird, wo Fachleute selbständig und innovativ für Allentsteigs Zukunft arbeiten!………………..

Auch unter den „abgewanderten AllentsteigerInnen“ finden sich solche tüchtige Experten! Die ganze ASTEG könnte so für Neugründungen von der Gründerstadt Allentsteig (um 1950)  aus mitbedient werden!

Der Digitalisierungsnutzen kann in Allentsteig nur über die Gemeinde erfolgen, wie soll z.B. ein Bewohner am Lagerberg; in der Wienerstrasse, in der Dr.Ernst Krennstrasse, in Zwinzen  über das Digitalnetz bewirken, dass neue Arbeitsplätze entstehen, neue Bildungseinrichtungen im Gemeindegebiet gegründet werden, über digitale Netzwerke ältere Leute betreut oder sogar Fernstudien, Facharbeiterkurse angeboten werden? Das alles lässt sich organisieren!!!

Dazu braucht man das ausgebildete Personal und eine geeignete technische Infrastruktur im Bürgerbüro, um solche Projekte für Allentsteig aufzubauen, aber alles ist möglich! Wird gut gearbeitet, könnte Allentsteig nach einiger ZEIT ein neues Image bekommen! Die Zeit wäre reif dafür!

Diese Zukunftserwartungen liegen nicht beim einzelnen Allentsteiger Hausbesitzer mit einem Digitalanschluss, sie sind längst keine Utopie mehr, es liegt am Wissen, Können und am Engagement des Allensteiger Gemeinderates, diese Schritte zu gehen!

Das wäre dann eine „wirkliche Stadterneuerung“! Eigentlich wäre vom neuen Gemeinderat 2015 zu erwarten, dass er einmal ausführlich dem Gemeindevolk berichtet, was  mit dem Bürgerservicebüro 2004 geworden ist, ob es dieses überhaupt gibt und was dort geschieht, wo es zu finden ist ?

Das Digitalisierungsnetz ist „lebensnotwendig“ für Allentsteigs Jugend! Die Gemeinde soll schnell das Netz technisch installieren, es gehört zur Infrastruktur einer fortschrittlichen Gemeinde, nicht lange herumreden und herumrechnen und taktieren, anpacken und fertig stellen! Es ist ganz wichtig!

Samstag, November 24th, 2018

Das STADTKROOKI trauert ernsthaft !! hier anklicken

Wer auch nur etwas in die Zukunft einer Gemeinde sieht, der muss zugeben, dass die Digitalisierung  ein unbedingt notwendiges Infrastrukturprojekt jeder Gemeinde ist. Auch GemeindebewohnerInnen, die bereits in Pension sind, schon ihre Ruhe haben möchten oder bereits im Berufsleben ihren festen guten JOB erworben haben und nachdenken, müssten für einen raschen Aufbau der Digitalisierung in ihrer Gemeinde sein. Auch wenn sie selbst momentan davon nicht profitieren! Denn digital ist mehr als schnelles Surfen oder die Glückwünsche schneller an die Verwandten übersenden zu können, Die Ausbaubereiche der Digitalisierung und deren Chancen sind vielfältig und daran teilhaben, heißt an der Zukunft teilnehmen!!!

Um ein schnelles und gesamtes Digitalnetz zu erreichen, sollte die Gemeinde aus dem Budget, das für die Bürger und Bürgerinnen ( Ertragsanteile) da ist, einen jeden Haushalt an das Netz gleich anschließen, es ist gerecht und man verliert keine Zeit,  Allentsteig soll bei den „Ersten“ dabei sein, also ganz vorne sein! Das bringt Teilnahme am Wettberwerb für eine eigenständige Entwicklung in der Gemeinde!

Die Zukunft Allentsteigs darf über die Gemeinde nicht so weit getrieben werden, dass die Errichtung des Digitalnetzes davon abhängig gemacht wird, ob die Gemeinde-bewohnerInnen den Anschlus bar bezahlen müssen oder ob diese Hausanschlüsse gleich von der Gemeinde gemeinsam über die Ertragsanteile aus Steuergeldern, welche die Gemeinde je Hauptwohnsitzer bekommt,  finanziert werden.  Auch Strassen und Gehsteige, das Gemeindeamt, die Strassenmeistereien,  der Bauhof, Schulwege werden z.B. über die Ertragsanteile und Zuschüsse  öffentlicher Gelder bezahlt! Sie alle sind wichtige Infrastrukturen für die BewohnerInnen.

Gleichzeitig ist das 2015 von der Stadterneuerung II  so wichtig hingestellte BÜRGER-SERVICEBÜRO mit MANAGEMENT-Fachleuten und den notwendigen techn.Anschlüssen sofort in Angriff zu nehmen, passiert das nicht, werden wieder Jahrzehnte versäumt, weil andere schneller und damit fortschrittlicher sind!

Es ist daher nicht egal, ob die Bevölkerung die Digitalisierung privat bezahlen muss, obwohl es INFRASTRUKTUR für die gesamte Gemeinde bringt oder ob gleich die gesamte Gemeinde, damit alles  rasch und ohne viel Verwaltung geschieht,  finanziert wird, damit keine Zeit versäumt wird und gerecht wäre es auch!

Der Österr.  Gemeindebund vertritt auch die Meinung, ein Digitalnetz muss über die Öffentlichkeit gehen! Warum in Allentsteig schon wieder alles anders ist ??? Man kann auch einmal entgegen der Meinung, die Bevölkerung soll den digitalen Anschluss selbst bezahlen, auch einmal für ETWAS sein! Es gibt schon von Seiten der ASTEG Vorgaben, das ist gut, passen sie aber nicht in die Entwicklungsstrategie einer Gemeinde, muss der Bürgermeister den Mut haben, eine Änderung und Anpassung vorzunehmen!

Dafür zeigt der türkise Bundeskanzler Sebastion Kurz ein gutes Beispiel: EU-Treue auf  jeden Fall,  aber man muss auch die eigenständigen notwendigen Maßnahmen einfordern, das ist gute demokratische Zusammenarbeit!

Wie man es auch macht, es ist immer dann richtig, wenn díe Digitalisierung schnell und ohne  viel Herumtun und Eigeninteressen  in Betrieb geht! Dann kann „Allentsteig-Neu“ mit der Entwicklungsarbeit über das Bürgerbüro im Gemeindeamt sofort beginnen! Dann kann die Jugend in Allentsteig auf Fortschritt und neue moderne Arbeitsplätze wieder hoffen und dann bekommt auch das „Häuslbauen“ in Allentsteig wieder mehr reale Zukunft, denn Wohnen & Arbeitsplatz  gehören zusammen!

Die Gemeinde Allentsteig verlangt 40 % Privatschlüsse an Digital,  das wird nicht das Problem sein, aber was ist mit den restlichen 60 %, da kann niemand mit dem Wettbewerbsargument werben gehen, „wir sind DIGITALGEMEINDE“  und haben viele Voraussetzungen über ein angeschlossenes Digitalnetz! Über das alles sollten die Allentsteiger Gemeinderäte, gleich welche Partei, einmal objektiv und zukunftsorientiert nachhaltig nachdenken. Noch kann man etwas zum Besseren ändern, alles, was einmal gemacht wurde, kann auch wieder geändert werden!!!

Ein abwechslungsreiches Wochenende beginnt …

Freitag, November 23rd, 2018

heute ist Freitag

o) Die Teilnehmer am Betreuten Reisen des Roten Kreuzes freuen sich auf  die geplante Fahrt zur Wiener Hofburg und ins Weihnachtsdorf!

0) Am Freitag, dem 23. November  wird auch  der Advent in Allentsteig eröffnet.

Die musikalische Eröffnung mit „chornetto“ erleben Sie in der Gärtnerei Hackl um 19 Uhr. Zum Kartenpreis von 5 Euro sind Sie mit dabei.

Am 24. und 25. November sind die Besucher von 10 bis 18 Uhr in die Gärtnerei Hackl und ins Schloss Allentsteig geladen. Samstag und Sonntag: Eintritt frei!

Rahmenprogramm im Schloss

Samstag, 24. November

15.00 Uhr: Ensemble der Militärmusik Nö

16.30 Uhr: Darbietung  der Kinder des NÖ Landeskindergartens Allentsteig und Dr. Manfred Greisinger

Sonntag, 25. November:

15.00 Uhr: Kirchenchor St. Ulrich, Allentsteig unter der Leitung von Maria Höpp-Winna und Jagdhornbläsergruppe des Truppenübungsplatzes Allentsteig

16.30 Uhr: Ensemble der Stadtkapelle Allentsteig

0) Sonntag, 25. November

Ganslessen im Gasthaus Kratochvil (Anmeldung erbeten)

o) Zankerlschnapsen der ÖWR Allentsteig  (bitte anklicken!)

o) Adventmarkt im Schloss Schwarzenau 2018  (bitte anklicken!)

Rahmenprogramm:

Samstag, 24. November

15.00 Uhr: Bläserensemble des Musikvereins Groß Haselbach

17.00 Uhr: Bläserensemble der Stadtkapelle Allentsteig

Sonntag, 25. November

14.00 Uhr: Bläserensemble des Musikvereins Scheideldorf

15.30 Uhr: Bläserensemble der Musikkapelle Echsenbach

o) Waldviertler Christkindlmarkt auf der Rosenburg

Karten und Info unter ….

https://www.rosenburg.at/veranstaltung/waldviertler-christkindlmarkt-24-25-11-1-2-8-9-12/

o) Eggenburger Adventzauber

23. bis 25. November am Hauptplatz

Freitag: 17 bis 21 Uhr

Samstag: 10 bis 21 Uhr

Sonntag: 10 bis 18 Uhr

u.v.a.m.

Donnerstag, November 22nd, 2018

F

( How do you do?)

Mein Ziel ...

Mittwoch, November 21st, 2018

F.

Digital ist Zukunft für Allentsteig!

Montag, November 19th, 2018

Der Österr. Gemeindebund setzt sich für das Digitalnetz ein  und fordert ein rasche Umsetzung durch Bund und Land !

Digital III (Bitte anklicken!)

12. November 1918: Geburtsstunde der 1. Republik

Montag, November 12th, 2018

https://science.orf.at/stories/2943265/

https://orf.at/stories/3100108/

https://science.orf.at/stories/2947005

https://orf.at/stories/3100372/

NR STR Alois Kainz unzufrieden mit der ÖVP Arbeit im Gemeinderat?

Samstag, November 10th, 2018

Seniorenresidenz und Gemeindegrund-hier anklicken

Bruch in der guten Zusammenarbeit zwischen Gemeinde FPÖ und ÖVP türkis?

FPÖ ortet Einschränkung der Verkehrsplanung in Allentsteig. Josef Koppensteiner erwirbt Öffentliches Gut in Privatbesitz.

StR Elisabeth Klang sorgt für Probleme mit dem Gedächtnisparcour am Stadtsee. StR Elisabeth Klang erstellt Sponsorentafel, wo  nur die ÖVP als Partei aufscheint.  Die FPÖ Stadtpartei hätte sich auch gerne beteiligt. “ Es war nur mehr ein Platz auf der Tafel frei, den hat die ÖVP bekommen!“KEINE Stellungnahme des FPÖ Stadtobmannes Johann Junek dazu.

Allentsteig durch Digitalisierung zukunftsfit machen! Für die Bevölkerung einen Digitalisierungsschwerpunkt für Arbeit&Wirtschaft finanzieren! Infrastruktur für die kommenden Generationen! Das Land NÖ. geht voran!

Samstag, November 10th, 2018

Digitalisierung in Nieder österreich-hier anklicken !!

Allentsteig als ASTEG-Gemeinde, schon gegründet um 1990 gemeinsam mit dem Schwarzenauer Bgm. Hammerl  über die Initiative Allentsteigs, bekam deshalb schon jetzt ein Digitalisierungsprojekt und kann nun den Wettbewerb mit anderen Gemeinden  vorzeitig aufnehmen, wenn der Gemeinderat Allentsteig aktiv wird.

Franz Edinger war bei der Erstgründung schon dabei. Später wirkte auch Reinhold Fleischhacker und Erich Hohl jun.  am Aufbau der Kleinregion ASTEG aktiv mit.  Der  Themenschwerpunkt „Gesund ALTERN“ half damals mit, die Umstrukturierung des a.ö. Krankenhauses Allentsteig in Richtung Neurologie zu überdenken, was dann insgesamt zum Landtagsbeschluss 1997 zur Neurologie führte, die von LH Dr. Pröll, LR Mag. Freibauer und LHSTV. Höger bestens unterstützt wurde.

Vom ursprünglich geplanten „Kombiprojekt“ verblieb dann unter LR Mag.Sobotka nur mehr die „Neuro-Rehab“, Horn beanspruchte damals den Akutteil der neurologie.  Die ASTEG wurde dann später so ab 2000 von Bgm. Karl Elsigan übernommen und  mit Erfolg weitergeführt. Zu der Zeit bestand die ASTEG schon aus vier Gemeinden.

Der Gemeinderat Allentsteig sollte für die Nutzung der „Digitalgemeinde Allentsteig“ sofort ein Management für die Entwicklung der Gemeinde, damit die Jugend wieder Arbeit findet, die ihrer Ausbildung und dem Studium entspricht, einrichten, Partei darf dabei keine Rolle spielen. Das wird auch ÖVP-GPO Manfred Zipfinger als Mehrheitsparteei einsehen und fördern! An ihm liegt  jetzt viel! Er hat die gesamte ÖVP-Verantwortung, wie sich alles weiter entwickelt, deshalb dürfte er wieder als Gemeinderat tätig geworden sein.

Für den Gemeinderat heißt das „Anpacken“, neue zukunftsorientierte PROJEKTE über die digitalen Netze ansprechen. Jetzt ist Zeit dafür, morgen kann es schon zu spät sein! So denken engagierte Politiker, denen Österreich wichtig ist und nicht nur darüber plauschen.

Das Land NÖ. gibt Allentsteig jetzt besondere Chancen und finanziert die Verlegung der „orangen Digitalschläuche“  mit!  Welchen Zukunftsnutzen eine Gemeinde aus den digitalen Netzwerken zieht, ist Aufgabe einer aktiven und zukunftsorientiert denkenden Gemeinde-politik, keine Gemeinderat soll sich da auf die Bevölkerung ausreden, die weder das Gemeindegeld  noch die politische Macht hat!

Der Gemeinderat hat die Entscheidung zwischen anpassen“ und verpassen“! Allentsteig hat gute Aussichten, den neuen Weg nicht zu verpassen, MBA Jürgen Koppensteiner und Vzbgm. Georg Marksteiner sind ausgebildete Manager, Betriesbwirte und Marketinger und Mag. Werner Schuh ein ausgezeichneter Medienwissenschaftler. Dieses Team in der Gemeinde kann gemeinsam, wenn es anpackt, viel  für Allentsteig bewegen. Wird sie es?  Fehlt z.B. die zeitliche Möglichkeit für diese Aufgaben, dann sollte ehebaldigst im Amtshaus ein „Zukunftsmanagement“ mit fortschrittlichen Experten eingerichtet werden! Von anderen Gemeinden das Beispiel nehmen!

JETZT wäre die Stadterneuerung II eine ideale Plattform, aber damals befasste man sich mit Stadtspaziergängen, Anfärbeln und Beschönen, was keinen einzigen nachhaltigen Jugendarbeitsplatz in Allentsteig brachte.

Die Jugend braucht moderne Zukunft, Freizeiteinrichtungen hat Allentsteig derzeit  genug ! Auch mit dem See konnte bisher wirtschaftlich nicht viel erreicht werden, außer eine gute Fischerei und einigen fremden Badegästen in den Sommerwochen! Das „Waldviertler Jugenddorf „ 1983 gegründet,  ist der einzige Fremdenverkehr in der Stadt, der im Sommer viele Jugendjob bringt! Danke der Gründerpartie 1983  und der jetzigen schon jahrelangen Führung durch Reinhard Pazour, Wien  und seinem Team! Fremdgäste nach Allentsteig bringt aber auch der Sportverein mit dem neuen Sporthaus, das Erich Hohl jun, noch gegründet hat. Das ist nicht zu unterschätzen!

Die Gruppe der Jugendlichen muss über neue attraktive nachhaltige Projekte  in der Bevölkerungsstatistik wieder anwachsen. Derzeit beträgt der Altenanteil über 60 %!!! Es gibt nur mehr 1.800  Haupteinwohner!!!!!! Die Abwanderung hat  in den letzten paar Jahren sehr zugenommen, trotz intensivem Strassen-und Plätzebau und einer modernen LED-Strassenbeleuchtung, wohin  beachtliche Summen des Gemeindegeldes fließen, ohne damit einen Arbeitsplatz geschaffen zu haben. Das Strassennetz in Allentsteig wurde ja nicht größer, sodass man sagen könnte, es werden damit neue Arbeitsplätze über die Strassenverwaltung notwendig.

Allentsteig braucht vom Gemeinderat  neue Projekte-und Arbeitsplatz-schwerpunkte für die Jugend, wie es z.B. teilweise über die Neurologiegründung  1997 geschah! Die Digitalisierung  rüstet für die Zukunft !

Als ersten Schritt müsste der Gemeinderat, dieser ist gefragt, nicht die Bevölkerung, die weder  Gemeindegeld noch Macht hat, für jedes Haus einen Anschluss bis zur Grundgrenze finanzieren, ähnlich wie Gehsteige, Parkflächen, Strassenbeleuchtung und das Amtshau, ein Vollyball-Platz z.b. zu den Infrastruktureinrichtungen für die Bevölkerung gehören. Wer den Anschluss selbst bezahlen möchte, dem soll nichts im Wege stehen! Damit würde die Gemeinde insgesamt aufgewertet, Allentsteig wird zu einem kommunalen Mittelpunkt im Waldviertel!

Das sind wichtige Infrastrukturmaßnahmen für die Bevölkerung,  andere Gemeinden machen das. Es ist ohnehin das Geld der Bevölkerung, das die Gemeinde für ihre Bevölkerung bekommen hat. Der durchorganisierte Hausanschluss bis zur Grundgrenze bedeutet die lückenlose und sehr rasche Digitalisierung der Gemeinde, der Wert der Liegenschaft steigt wieder an, was beim Verkauf wichtig ist und die Stadt bekommt ein neues notwendiges Zukunftsimage.  „Die Langsamen werden von den Schnellen gefressen! So ist unsere Zeit! Das sind dann neue Lebenszeichen einer Gemeinde, die in die Zukunft plant und geht! Der Zug fährt aber schon ab! Im System sparen, in die Zukunft investieren, auch wenn die Altengruppe schon über 60 % liegt, wo viele oft nur mehr ihre Ruhe haben wollen! Sie sollten aber an die jungen Menschen denken! Das Gemeindevolk hat bei der GR-Wahl 2015 die Zukunft der Stadt und der Orte bis  2020 ihren gewählten Gemeinderäten anvertraut, macht es gut!! Einfach in die Zukunft schauen, die ÖVP als Mehrheitspartei soll  den Vertrauensvorschuss der Bevölkerung pflegen! Ausführliche Überlegungen folgen noch!