Archive for Mai, 2018

StR Franz Edinger zur Diskussion um die Stadtdurchfahrt mit schweren LKWs !

Samstag, Mai 5th, 2018

StR Franz Edinger zu Stadtdurchfahrt mit LKWS

Auszug aus der NÖN.

Als Haushaltsgeräte Spitznamen hatten

Samstag, Mai 5th, 2018

Haushaltsgeräte sind in früheren Zeiten nicht immer einfach in der Bedienung gewesen. Trotzdem haben die Menschen eine teils sehr emotionale Bindung zu ihnen entwickelt, wie die Ausstellung „Geliebt – gelobt – unerwünscht. Haushaltsdinge zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ im Technischen Museum Wien zeigt.

Der Kühlschrank erhielt einen Spitznamen, Mixer und Mikrowelle stiegen zu Statussymbolen auf, mit denen in der Nachbarschaft angegeben wurde. Daneben macht die Schau deutlich, dass in der Vermarktung von Haushaltsgeräten bis heute Geschlechterklischees festgeschrieben werden.

Ausstellungshinweis

„Geliebt – gelobt – unerwünscht. Haushaltsdinge zwischen Wunsch und Wirklichkeit“, ab 2. Mai, Technisches Museum Wien, montags bis freitags 9.00 bis 18.00 Uhr, samstags, sonntags und feiertags 10.00 bis 18.00 Uhr.

Mehr ……   http://orf.at/stories/2436448/2436449/

Bauernzeitung: Heftige Kritik am EU-Budgetvorschlag

Freitag, Mai 4th, 2018

Landwirtschaftsministerium, Bauernbund und Landwirtschaftskammer kritisieren die Agrarbudget-Kürzungen im Vorschlag der EU-Kommission für den Mehrjährigen Finanzrahmen von 2021-2027.

Mehr dazu ….

http://www.bauernzeitung.at/heftige-kritik-am-eu-budgetvorschlag/?utm_source=Email&utm_medium=newsletter&utm_campaign=Newsletter+KW+18-2018-2018050410&utm_content=-Lesen+Sie+mehr-

12. Fußwallfahrt nach Oberndorf

Freitag, Mai 4th, 2018

OBERNDORF

Brünnl-Kapelle in Oberndorf

Einladung zur Wallfahrt nach OBERNDORF- am Samstag, dem 19. Mai (bitte anklicken!)

Waldviertler in Wien

Mittwoch, Mai 2nd, 2018

Bereits zum 14. mal steigt das große Waldviertelfest am Rathausplatz. In der Zeit vom 16. bis 18. Mai präsentieren die Waldviertler köstliche Schmankerl, zünftige Musik und Handwerkskunst aus der Region.

Bilder zu waldviertelpur/Waldvierteltourismus finden Sie hier ….   https://www.flickr.com/photos/134086848@N08/sets/72157666310382683

Unter den Ausstellern bei „waldviertelpur“  findet man wie gewohnt auch heuer wieder die bereits vielfach preisgekrönte  Landfleischerei KLANG.

Vom echten Waldviertler Geselchten (über Buchenholz heiß geräuchert) bis zur Pferdewurst wird alles selbst hergestellt und immer wieder verfeinert.

Sissy und Karl Klang freuen sich auf Ihren Besuch an Stand 38!

Tipp: Die Landfleischerei Klang hat heuer bei der Blutwurst (Blunzn)-Weltmeisterschaft in Frankreich den Grand Prix d’Autriche avec coupe erhalten und war somit der beste österreichische Teilnehmer!

Produkte bei waldviertelpur:

Waldviertler Bauerngeselchtes
Spezialspeck (Knoblauchspeck, Kräuterspeck, Paprikaspeck)
Saumaisen
Hirsch-, Teufels-, Knoblauch-, Pferdewurst
Presswurst
Haxlsulz
Klang Blunzn
Käs Blunzn
Chili Blunzn
Knödel
etc.

Hier gehts zur Homepage www.klang.co.at

Kontakt

Landfleischerei Klang

Karl Klang
Zwettler Strasse 44
3804 Allentsteig

Telefon: +43 2824 2300

info@klang.co.at

Fernsehtipp der volxzeitung

Mittwoch, Mai 2nd, 2018

Am Freitag, dem 4.Mai 2018 wird

auf dem Sendeplatz „Servus“

die Naturdoku „Allentsteig – Ein heimliches Naturparadies“

um 21.15 Uhr ausgestrahlt.


„Ein Naturparadies in der Sperrzone“ gibt einen bildmächtigen Eindruck vom Miteinander von Natur und Mensch auf dem militärischen Übungsgelände und zeigt das erste österreichische Wolfsrudel.

Servus TV
Die Doku über den Truppenübungsplatz Allentsteig rückt einen einzigartigen Lebensraum ins Licht, der aus der Dynamik von Zerstörung und Regeneration hervorgeht. Sie begleitet Ökologen und Soldaten, die großangelegte Übungen im scharfen Schuss durchführen. Wir erleben die Weite und Vielfalt der Natur, mit Bibern, Hirschen und dem ersten in Österreich lebenden Wolfsrudel.
Mehr …..
https://www.servus.com/at/p/Die-Biber-am-Truppen%C3%BCbungsplatz-Allentsteig/AA-1VH3P68ZN1W12/
Quelle: Servus TV

Vzlt. Vizebürgermeister a.D. Johann Okrina als Obmann des KB Allentsteig verabschiedet, Ing.Gerhard Elsigan folgt!

Mittwoch, Mai 2nd, 2018

OBMANN DES KAMERADSCHAFTSBUNDES ALLENTSTEIG bereits im Februar 2018 neu gewählt.

Zum neuen Obmann wurde Ing.Gerhard Elsigan gewählt, der nun die Arbeit des ehemaligen Obmannes Vzbgm.a.D JOHANN OKRINA  fortsetzen wird. Da der neue Obmann in der UMGEBUNG Wien berufstätig ist und auch sonstige Aufgaben in Allentsteig wahrnimmt, wird es an seinen Stellvertretern  Rudolf Spitzer und Christian Soffried liegen, die Vereinstätigkeit  und Agenden des Stadtverbandes Allentsteig im Kameradschaftsbund tatkräftig zu unterstützen,  da der Österr. Kameradschaftsbund durch den unermüdlichen Einsatz eines Vzbgm. a.D. Johann Okrina als Obmann seit einigen Jahren das Gesellschaftsleben der Stadt Allentsteig  an Qualität und Quantität übernommen hat.

Der ÖKB Allentsteig hat heute 205  Mitglieder und hat damit den 2. Höchststand in seiner Vereinsgeschichte nach 1967 erreicht.

Vzbgm.a.D. Johann Okrina hat immer sehr viel von Traditionspflege und Feierlichkeiten gehalten, daher wurde jetzt bereits Vorbereitungsarbeit für gleich 3 Jubiläen geleistet, die damit noch in seine Funktionsära fällt.

Es wird 120 Jahre KV Allentsteig, 60 Jahre ÖKB Stadtverband und 50 Jahre Jungkameradenfahne am 24.Juni in Allentsteig gefeiert. Nach dem Festakt am Pfarrer Josef Edinger Platz wird dann das Fest in der Gärtnerei Hackl fortgesetzt und geht  nahtlos über  in den ÖKB-Heurigen, der bei einem solchen Anlaß nicht fehlen darf.

Vzbgm.A.D. Johann OKrina ist noch immer Bezirksobmann und als solcher war er auch maßgebend an der Jubiläumsgestaltung tätig.

Von der emsigen Tätigkeit des ehem. Obmannes Johann Okrina zeigt auch die Terminvorschau für das Jahr 2018. So gab es bereits im Gemeinderatssaal des neuen Amtshauses das Zankerlschnapsen, dazu kommen die Ausrückungen, eine Landeswallfahrt und ein Familienwandertag. Da wird es für die Mitglieder während des Jahres noch genug  zum Erleben, Beschauen und Mitmachen geben.

Für 21 Tage des Jahres ist die Teilnahme bei anderen Vereinsfesten bereits vorpro-grammiert. Da werden die Mitglieder Mühe haben, bei den vielen Angeboten während des Jahres zurecht zu kommen, aber es wird ein interessantes und abwechslungsreiches Kameradschaftsbundjahr werden, das der ehem. Obmann Vzbgm.a.D. für die Mitglieder und die gesamte Bevölkerung vorbereitet und geplant hat.

Der neue Obmann Ing.Gerhard Elsigan und seine Stellvertreter werden sich anstrengen müssen, das Tempo und die Qualität des gesellschaftlichen Veranstaltungsmarathons fortzusetzen. Aber sie alle haben bei  Ihrem  ehem. Verbandsobmann Johann Okrina gelernt, wie man „lebendige Vereinsarbeit“ leistet, da wird es schon werden.

Die Bevölkerung hat allen Grund, ihrem ehem. Verbandsobmann des ÖKB und Vzbgm.a.D. zu danken, dass er in den letzten Jahren in der Stadt das Gesellschaftsleben wesentlich geprägt und aufrecht erhalten hat.

Johann Okrina war auch kommunal in der Gemeinde als Vizebürgermeister  tätig, wo er sich vor allem um die Umwelt, das Bauwesen  kümmerte und er hat sich an der Umstrukturierung des St.Ulrichskrankenhauses in ganz besonderer Weise beteiligt und er war auch führend für einen Interessensausgleich zwischen dem Truppenübungsplatz-kommando und der zivilen Stadtentwicklung, gerade was die Standortsuche für den Bau eines neuen Krankenhauses galt, wo die Lärmmessungen des Bundesheeres aber immer wieder mit neuen Lärmwerten den Bau  eines Neurozentrums nach den ursprünglichen Plänen von Harbach in Frage stellten und beim Land NÖ. zu Unsicherheiten führten.

Aus dem persönlichen Einsatz von Vzltn. Johann Okrina enstand später auch die „Partnerschaft zwischen Bundesheer und der Gemeinde Allentsteig“, die bis heute ständig die Zusammenarbeit verbessert, da das Bundesheer ein wichtiger Arbeitsplatzgeber für das Militär ist.

JOHANN OKRINA hat sich in  dieser Zeit mit viel persönlichem Engagement als Vize-bürgermeister für die Gemeinde und neue Arbeitsplätze eingesetzt, wovon auch heute noch  Angehörige von Bundesheerbediensteten ihren Job besitzen.

Die Gründung der Neuro-Rehab vor heuer 20 Jahren, ist bis jetzt, die größte Betriebsneugründung in der ASTEG-Region mit bei 150 Arbeitsplätzen, es musste aber die  Krankenhausversorgung für die Menschen der  gesamte Region aufgelassen werden, es war ein Ersatzprojekt für Allentsteig.

Das Impulspaket der ASTEG als Entschädigung für die entfallene LA 17 brachte  für die Neuro-Rehab keinen Ausbau.

„Grenzüberschreitende Liebe“: Monstermaisteig vom Bezirk Waidhofen über den Bezirk Zwettl bis in den Kremser Bezirk

Dienstag, Mai 1st, 2018

Maisteige sind im Waldviertel eine alte Tradition zum 1. Mai. Liebschaften, meist geheimgehaltene, werden durch Maisteige, sehr oft zum Leidwesen der Betroffenen, auf diese Weise publik gemacht.

Aber so etwas hat es im Waldviertel noch nie gegeben – ein Scherzbold hat von Götzles (bei Waidhofen) über  Allentsteig bis nahe Zierings durchgehend einen Maisteig über 31 (!!!)  Kilometer gezogen. Eigentlich hätte er noch ein Stück weiter bis Groß Motten reichen sollen, der Maisteigzeichner beendete aber nahe Zierings mit einem übergroßen Herz seine unermüdliche Arbeit.

maisteig

Was in Götzles begann, endete hier!

MonstermaisteigGenaueste Angaben gibts schon mal nach 17 km beim Allentsteiger Stadtsee/Tüpl-Grenze

Dem F und V -Paar wurde der rekordverdächtige Monstermaisteig gewidmet. Enorme Aufmerksamkeit hat er jedenfalls erregt und auch verdient!

Martin Endl braut in Allentsteig Bier mit BIO-Qualität!

Dienstag, Mai 1st, 2018

Martinsbier

Bierbrauen war schon immer eine Kunst, aber vor 6000 Jahren braute Mesopotamien bereits Biersorten verschiedener Art. Schon die Steinzeitmenschen verstanden es den

Gerstensaft zu genießen und so hat sich das Braugetränk auf der ganzen Welt zu einem Volksgetränk entwickelt.

Auch unsere  Vorfahren zeigten ein besonderes Verhältnis zu diesem Getränk und daran hat sich bis heute nichts geändert!

Auch Martin Endl in Allentsteig interessierte sich für das „Bierbrauen“ und wurde so zum „Hobbybrauer“ und die Arbeit macht ihm viel Freude.

Er hat sich viel mit dieser Wissenschaft beschäftigt und heute besorgt er sich alle notwendigen Produkte, wie Hopfen, Malz, Hefe selbst   und hat viel Zubehör angeschafft, was ein Bierbrauer eben braucht, um gute Bierqualitäten zu erzeugen. Besonders wichtig ist ihm, dass sein „Martinsbier“ nur aus biologisch hochwertigen Produkten hergestellt wird, das ist für ihn oberstes Gebot.

„Martinsbier ist ein Vollbier, naturtrüb, süffig und bekömmlich, BIO“ so kann man es auf der Etikette lesen und so hat sich Martin Endl eine kleine Privatbierbrauerei eingerichtet, der von Beruf her währen des Tages eigentlich als Zahntechniker arbeitet und in seiner Freizeit „von Hand gebrautes Bier“ herstellt und der Nachfrage manchmal gar nicht folgen kann.

Den Braubetrieb will  Martin Endl in Allentsteig  vorerst  nicht ausweiten, das Halten der Qualität ist ihm momentan das Wichtigste und die „Freunde des Martinbieres“ nehmen immer mehr zu und damit sind er und seine Interessenten voll zufrieden!

Gäbe es in Allentsteig  mehr solche Kleinprojekte, könnte auch damit die Wirtschaft langsam um ein Stück weiterkommen! Wieder ein paar Arbeitsplätze werden und Geld über den Markt von „außen“ nach Allentsteig bringen.

Betrachtet man die kommunale Entwicklung Allentsteigs, so wäre es höchst an der Zeit, dass sich der Gemeinderat für eine Gründer-und Innovationsförderung einsetzt, anstatt am neuen Amtshaus den Sockelputz um teures Geld wieder abzuklopfen und neu aufzubringen oder Gehsteige abzuschrägen.