Bereits 2004 hat die Gemeinde Allentsteig um die Gründung eines „Gerontologischen Zentrums“ in Allentsteig beim Land NÖ. angesucht.

LEHRSTUHL für GERONTOLOGIE wurde durch LR DI Ludwig Schleritzko in Krems gegründet.

Gerontologie wird in anderen EU-Ländern seit über 20 Jahren an den Universitäten gelehrt und in Gesundheitseinrichtungen praktisch umgesetzt. Die BRD und die Schweiz sind dabei besonders fortschrittlich. Auch in Österreich beginnt man nun mit der Arbeit für die Alterswissenschaften (Gerontologie), LR DI L. Schleritzko und LHSTV Dr. St. Pernkopf  scheinen wichtige „Schrittmacher für Gesundheit und Soziales in NÖ. “ zu sein, die damit einen großen Nachholbedarf aufzuholen haben,  aber sie sind auf einem fortschrittlichen Weg für demographische Lösungen unserer Zeit  und zeigen neue Wege in der Altersmedizin und Altersversorung, die auf Gesundheitsförderung, Prävention für körperliche, geistige und seelische  Gesundheit, der Geriatrie beruht, wobei die Erhaltung der Selbständigkeit beim Altern Mittelpunkt ist.

Bis zum Jahr 2005 gab es im Gemeinderat Allentsteig intensive Bemühungen, ein Gerontologisches Zentrum in der Stadt Allentsteig zu gründen und es wurden schon fleißig Vorarbeiten für Planung und Finanzierung geleistet.

Als 2. Entwicklungsschritt nachdem die Gründung der Neuro-Rehab erfolgreich abgeschlossen war, wäre das Gerontologische Zentrum zu bauen gewesen.  Leider zog damals die ÖVP-Gruppe „LKA“ nicht entschlossen mit.

Die Gemeinderegierung nach 2005 legte die Vorbereitungsarbeiten aber vollkommen still und die Vorplanungen wurden vom Gemeinderat brach gelegt, damit dürften der Gemeinde Allentsteig langfristig einige Hundert „ZUkunftsarbeitsplätze“ für junge Menschen verloren gegangen sein.

Nunmehr hat das Land NÖ. interessiert auf den Fortschritt der Gerontologie reagiert und die Alterswissenschaften bekamen auch in NÖ. in der Gesundheitswissenschaft einen neuen Mittelpunkt, an dem auch die Arbeit der Gemeinde Allentsteig mit ihren jahrelangen Interventionen, Konzepten und nach 2005 über den  Verein GVGG sicher ideell und hartnäckig beteiligt war.

Die Geschichte um die Etablierung der Gerontologie als ZUkunftsprojekt in Allentsteig ist eine sehr lange, wo schon Kolping im Jahr 2004 aktiv werden wollte, wo es aber an der Unterstüzung von Land und der Gemeinde Allentsteig  nach 2005 fehlte.

Es ist sehr fortschrittlich und zukunftsorientiert für Niederösterreich, aber für Allensteig als „Initiativstadt“ wahrscheinlich wieder einmal zu spät, wenn sich LR DI L. Schleritzko und LHSTV Dr.St.  Pernkopf dem Aufbau der Alterswissenschaften neu annehmen.Die gesamte Altersversorgung bekommt damit neue Strukturen und wissenschaftlich praktische  Inhalte. Alle Menschen 50+ können für diese Gesundheitspolitik in NÖ. dankbar und voll neuer Hoffnung sein, weil damit auch in das „Altern“, das zu den Lebensabschnitten gehört, Bewegung gebracht wird! Und die Wissenschaft hat neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse auch für das „Altern“, die den Älteren nicht mehr länger vorenthalten werden sollten! Die „jüngeren Generationen der Älteren“ erwarten neue Inhalte und Ausrichtungen, sind aufgeklärter,  beim „Altern“, das um 60 + beginnt“.

Der Verein GVGG hat bereits im Juli 2017 die Gemeinde Allentsteig eingeladen, sich wieder des „verhatschten Projektes Gerontologie“ über das Primärversorgungsgesetz 2017 anzunehmen, die Unterlagen von früher aus dem Jahr 2004 müssten auf der Gemeinde aber ohnehin noch aufliegen.

Bgm. Koppensteiner zeigte sich zuerst interessiert, aber der persönliche Einsatz für die Entwicklungsarbeit um neue Einrichtungen und Arbeitsplätze dürfte ihm fehlen, auch der Kurzzeitbürgermeister und ÖVP-Gemeindeparteiobmann Manfred Zipfinger, der jetzt eigentlich mehr politische Freizeit haben müsste,  war bei der Besprechung am Gemeindeamt im August 2017 dabei, brachte aber auch keinen Fortschritt.

So dürfte auch diese Chance für neue Arbeitsplatzprojekte wieder ungenützt bleiben, obwohl die Gemeinde Allentsteig 2015 die Stadtentwickler  BA Georg Marksteiner, Dir.M.Nachbargauer, R.Waldhör, Eva Kainz, Dir.Josef Schweizer im Gemeinderat gewählt hat.

Aber “ Entwickeln hängt mit Tun“ zusammen ! Noch wäre es an der Zeit und diese wäre günstig, für die Entwicklung Gerontologie bei über 40 % Altenanteil darüber nachzudenken und Einrichtungen für die Alterswissenschaften in der ASTEG ernst zu nehmen, denn auch dort kann man Digitalisierung dringend brauchen, nicht nur für neue Firmengründungen in Bernschlag und in der Stadt.

Leave a Reply