Archive for Februar, 2018

Häf’n für Allentsteig – Bgm. Koppensteiner und Karl Elsigan sehen viele „Potenziale“ und setzen sich für die Errichtung in Allentsteig ein.

Montag, Februar 19th, 2018

Die NÖN Woche 7 -2018 befasst sich mit dem Standort für den Bau eines Gefängnishauses, da es aus Stein ausgesiedelt werden soll.

Bgm. Karl Elsigan setzt sich auch für den Standort Allentsteig ein, weil seiner Ansicht nach, die gesamte Region von einem Gefängnishaus profitieren würde.  Gefängnishaus nach Allentsteig- hier anklicken bitte !

Mit besonderem Eifer trachten die beiden Bgm.Koppensteiner und Karl Elsigan eine Abteilung des Gefängnishauses Stein/Krems ins Waldviertel zu bekommen. Als Standort nennt Bgm. Koppensteiner die Kasernengründe des Bundesheeres, da ein Zusammenwirken mit dem Bundesheer als öffentlichen Arbeitgeber  Synergieeffekte  bringen könnte. „Die Vorteile für Allentsteig als Gefängnisort sind klar“, erklärt Koppensteiner im NÖN-Interview. Warum die zentrale Lage Allentsteigs für einen Gefängnisstandort, wie Koppensteiner ausführt, ein Vorteil für das gesamte Waldviertel wäre, bleibt unerklärt.

Dass Gefängnis-INSASSEN im Vollzug den Waldviertler Firmen auch zuarbeiten könnten, versteht Koppensteiner  und sieht gleich wieder Synergieeffekte für Unternehmen im Waldviertel. Wenn Betriebe einen Teil ihrer Produktion ins billigere Ausland ausgelagert haben, so könnten sie diese wieder zurückholen, sieht Bgm.Koppensteiner als wirtschaftlichen Nutzen. Wahrscheinlich meint er damit, wenn z.B. eine Firma ihre Hemden- und Mützenerzeugung ins billige Ausland ausgelagert hat, so könnten diese in das Gefängnis zurückgeholt werden, damit den Gefängnisinsassen die Decke nicht auf den Kopf fällt und sie beschäftigt sind.

Bgm.Koppensteiner rechnet mit 150 gut bezahlten Arbeitsplätzen und  mit einer Stärkung der Region über das Gefängniszentrum.

Das Gefängnishaus soll zweigeteilt werden, wobei  für Allentsteig die Unterbringung psychisch beeinträchtiger Straftäter vorgesehen werden könnte, während das andere Objekt von Stein in das Kasernengelände Mautern verlegt werden soll.

Auch Bgm, Karl Elsigan aus Schwarzenau zeigt sich von der Idee, ein Gefängniszentrum für psychisch beeinträchtige Straftäter in Allentsteig zu errichten, erfreut und argumentiert in der NÖN:

„Es kämen Justizwachebeamte in die Region- die Arbeitsplätze werden gut bezahlt-für eine Dezentralisierung die richtige Maßnahme.“ Es gäbe regionale Wertschöpfung durch Psychologen, Physiotherapeuten und Küchenpersonal-verlorene Arbeitsplätze in der Region von Land und Bund könnten wieder zurückkommen.

Noch aber liegt die Projektstudie verschlossen im Justizministerium. Weder Bgm. Koppensteiner noch Bgm. Elsigan haben die „Haber-Studie“ bisher gesehen und keine Kenntnis dazu.

MANFRED ZIPFINGER hat ein persönliches Anliegen. Er möchte die Gemeindebewohner zur Fortentwicklung der Gemeinde Allentsteig einbinden.

Sonntag, Februar 18th, 2018

GPO Manfred Zipfinger lädt die Bevölkerung  zur Mitarbeit bei der Gemeindeentwicklung ein. Das ist neu, denn bisher vertrat er die Meinung, „Nägel mit Köpfen machen“, dann die Wähler informieren.  Die Einladung, das schreibt er im Gemeindefolder zur LT-Wahl 2018. Aber die Forderung nach Gemeindeentwicklung kann nicht auf die Bevölkerung abgewälzt werden, die Gemeindefunktionäre bleiben oberste Instanz dafür, denn Veranstaltungen, Gratulieren, Überreichungen, Feste, das kann auch die Bevölkerung und jeder Verein, die Gemeindeentwicklung bleibt in Allentsteig bei GPO Manfred Zipfinger und den Bürgermeistern Jürgen Koppensteiner und Georg Marksteiner hängen , die Gemeindebewohner können bei der Planung oder bei deren Umsetzung zum Mitreden oder mit Ideen mitzuarbeiten, eingeladen werden , aber die Veranwortung für die Gemeindeentwicklung kann nicht auf die Gemeindebewohner abgeschoben werden, denn die Bevölkerung hat weder Macht noch Steuermittel zu Verfügung, die Verantwortung bleibt beim Gemeinderat für 5 Jahre ! .

Jeder Gemeinderat und jede Gemeinderätin soll ihre Aufgabe darin sehen, dem Gemeindevolk zu dienen, seine Bedürfnisse abzudecken   und Entwicklungen  zu fördern, eine Gemeinde gehört dem Gemeindevolk und nicht irgendwelchen Funktionären oder Funktionärinnen, sie bekommen bei der GR-Wahl nur den Auftrag des Volkes, für das Volk zu  arbeiten.

Auf der gleichen Seite des Folders widerspricht sich aber Manfred Zipfinger im LT-Wahl-Folder bereits, indem er für ein bodenständiges Wahlprogramm ohne Utopien eintritt, wie soll sich da die Gemeindeentwicklung abspielen, die Utopie ist die „Mutter“ aller Entwicklung seit die Menschen Städte und Dörfer bauen. Braucht er die Bevökerung wegen der Wahlstimmen oder meint er sein Angebot zur „Bürgerbeteiligung“ ernst, wie will er vorentscheiden, ob einen Idee, ein Vorschlag, eine Utopie machbar ist oder sich nur gut anhört. „Wunderwuzzi“und „Tausendsassa“, die immer alles besser wissen und besser verstehen, gibt es es in Märchen, unter Parteifunktionären sind sie seltener!

Nichts sieht hinterher so einfach aus wie eine verwirklichte Utopie.

Da scheint sich einiges in der Aussage des GPO nicht zu reimen, denn ohne Vertrauen auf eine Idee, ein Projekt, eine Entwicklung, eine „Utopie hätten wird bis heute noch keine „Waldviertler KLANG Fleischknödel“ oder die „Neuro-Rehab“ und Antibiotika wären auch noch immer nicht entdeckt. Denn Zufälle und Trittbrettfahren wären zu wenig, um eine Stadt vorwärts zu bringen, wenngleich man sie auch manchmal gut brauchen kann, aber darauf verlassen kann man sich nicht.

Genau so ist es in der Politik, wer nur schreibt und redet, ohne Utopien und Ideen umzusetzen, hat es leicht, „bodenständig“ zu bleiben! Vor allem dann, wenn eine Gesellschaft zusehends veraltert  und wenn viele junge Kräfte auswärts ihre Ideen und ihre „Utopien“ umsetzen müssen, denn im Juni 2018 werden wieder über 20 junge Menschen die Pflichtschule in Allentsteig verlassen, hat Mafred Zipfinger eine machbare Utopie, die bodenständig und sich nicht nur gut anhört, damit die jungen Menschen in Allentsteig einen passenden Arbeitsplatz finden? Wenn es sie gibt, gratuliert die VX-Allentsteig dazu !

Vielleicht sollte der ÖVP-Gemeindeparteiobmann, wo er jetzt vielleicht mehr Zeit hat, überlegen, warum bisher kein größeres Arbeitsplatzprojekt oder ein Abwanderungsstopp bei der Jugend  geglückt ist.

Bgm. MBA Kommunalmanger Jürgen Koppensteiner nähert sich diesem Problem auf andere Weise, eher überlegter,  auch wenn er dann zum gleichen Ergebnis kommt. Er empfiehlt der Bevölkerung 4 Punkteauswendig“ zu lernen und sie in allen Gesprächen unterzubringen, die da lauten:

. der Stadtsee ist zentrumsnah mit 12 ha Größe . attraktive Bauplätze gibt es ab 9 Euro . eine TOP Infrastruktur (aus der Zeit seine Vorgänger !!!!)  . zentrale Lage im Waldviertel und „stolz sein auf das, was wir haben!“

Das reicht für die Entwicklung Allentsteigs, das wird damit wohl gemeint sein! Auch wenn sich Allentsteig mit Pölla im oberen Waldviertel bereits die höchste Abwanderungsrate  teilen ????? Das ist real!

Aber es ließe sich durch etwas mehr Willen zu Veränderungen, die Ideen anderer akzeptieren und darauf aufbauen und daran arbeiten, eine  reale „Gunstsituation für Allentsteig“ versuchen, egal wie groß der See in Allentsteig ist und wie sich der Gedächtnisparcour, der eigens für Allentsteig zugeschnitten ist, an der Seepromenade auswirkt!

Es ist ein sehr interessanter Parcour, weil man für seine geistige und mentale Gesundheit etwas tun kann, so auf Seite  12 der Stadtnachrichten zu lesen.

Für die Gemeindeentwicklung wären aber die Gemeinderäte  und die Allentsteiger Parteien zuständig und bitte nicht immer die „Gemeinsamkeit der Bevölkerung“ als Ausrede nehmen, das ist schon fad, niemand in Allentsteig ist dagegen, wenn größere Arbeitsplatzprojekte gegründet werden, nicht nur immer im Chor der Pessimisten sagen, es geht nichts!!

Ein Abschieben der Gemeindeentwicklung an die Bevölkerung, die keine Macht und keine Steuermittel besitzt, ist politisch zwar bequem, aber dafür gibt es gewählte Gemeinde-funktionäre und und in Allentsteig sogar die „Stadtentwickler“, von denen man gar nichts mehr hört.

Längst hätten in Allentsteig die Vorplanungen für das „Gerontologische Zentrum“ und jetzt über das neue „Primärversorgungsgesetz 2017 wieder aktiviert werden können, wofür die Gemeinde bereits 2003 die Kalvarienberggründe gekauft hat, worauf Manfred Zipfinger schon zum Beginn seiner kurzen Bürgermeisterzeit aufmerksam gemacht wurde, das war damals schon eine vorbereitete Idee und keine Utopie mehr!!!! Kolping Austria hatte schon Vorleistungen 2004 eingebracht. Aber Wachstum braucht seine Zeit, auch bei der Neugründung von Projekten! Nach 2005 wollte man in der Gemeinde nichts mehr davon wissen!

Die LT-Wahlen sind vorbei, jetzt wird  sich zeigen, ob die Zusagen des ÖVP-Gemeindeparteiobmannes eingehalten werden oder sich zur Wahlwerbung nur „gut anhörten“! Ob er wirklich das „offene Ohr“ für Ideen hat, wenn man zu ihm kommt!

Die VX.Allentsteig wartet ab, ein Bemühen von Gemeindefunktionären für etwas mehr utopische Projekte und mehr persönlichen Einsatz könnte Allentsteig schon brauchen. Die Bevölkerung fordert GPO Zipfinger auf, sich jederzeit an ihn zu wenden, „wenn jemand eine Idee“ hat, so schreibt M. Zipfinger. Gerade die jüngere Bevölkerung, Lehrlinge, Studierende, Eltern, deren Kinder Arbeit in Allentsteig suchen, ältere Menschen, die sich eine zeitgemäße Altersversorgung in Allentsteig wünschen usw. haben nun die Möglichkeit, sich direkt an den GPO Manfred Zipinger zu wenden oder sollte die Aufforderung im Wahhlfolder anders verstanden werden ?

Manfred Zipfinger, ÖVP Gemeindeparteiobmann, Kalvarienberg 33, 3804 Allentsteig.

Übrigens mit dem Folder zur LT-Wahl  selbst wird man sich noch länger beschäftigen können und müssen,  er ist eine wahre Fundgrube für Leser, denen die ZUkunft Allentsteigs nicht gleichgültig ist!

Gemeindeentwicklung, ob diese notwendig oder nicht notwendig ist, wird je nach Alter, sozialer Situation und ob man bereits einen sicheren Job in Allentsteig und Umgebung erreichen konnte, verschieden gesehen. In Gesprächen bekommt man den Eindruck, dass sich ältere Bewohner wenig für die Kommunalentwicklung,  für Wirtschaft und Arbeit interessieren, sie haben meist ihre Zukunft „unter Dach und Fach“ gebracht. Anders sieht man es bei Menschen, die für ihre Jungen noch einen passenden Arbeitsplatz in Allentsteig bräuchten, aus. Aber etwa 40 -50 % der Einwohnern sind über 60, für sie ist Allentsteig, soweit sie ein Auto und Familienhaus haben, wirklich eine ausreichende Altenstadt, wo man als älterer Mensch gut leben kann, diese soziale Gruppe von Menschen dürfte Bgm. Koppensteiner meinen, wenn er von einer „lebenswerten Stadt“ redet und das stimmt.

Für die Jungen stellt sich die Zukunft anders da. Sie sind gut ausgebildet, suchen einen passenden Arbeitsplatz in Allentsteig und Umgebung. Auf diese „soziale Gruppe“ sollte aber der Gemeinderat ebenfalls hinschauen, sie wären die nachkommende Generation für Allentsteig.

GPO Mafred Zipfinger will nun die Ideen von Einwohner zur Gemeindeentwicklung hereinholen. Da ist er aber spät dran, wenn er keine „attraktive Rückholaktion ehem. AllensteigerInnen“ startet. Auf einen solchen Vorschlag reagierte Bgm. Koppensteiner vor einiger Zeit uninteressiert. Da kann man nichts machen, wenn eine Gemeinderegierung anderer Ansicht ist.

Der GPO Manfred Zipfinger hat aber recht, wenn er einen neuen Weg zumindest ankündigt, denn noch braucht er die Zustimmung des amtierenden Gemeinderates, sonst wird es wieder eine große Luftblase, denn die Stärke des ÖVP-Vorstandes ist wichtig dabei oder es wird ohnehin nicht ernst gemeint.

Auffallend ist aber, dass der Bevölkerungsschwund zum Nachdenken verpflichtet, denn die Bevölkerung hat den höchsten Einwohnertiefstand seit 1869 erreicht. Die Streberate wird die Erklärung sein. Das stimmt aber nicht. Auch in anderen Orten gibt es ähnliche Sterberaten bei steigender Bevölkerungszahl. Die wirkliche Ursache liegt darin, dass  die Jungen abwandern, an anderen Orten ihre Existenz aufbauen und dort ihre Familie gründen. Außerdem hat der Gemeinderat seit 2015 auch nur in Vorhaben Gemeindegelder investiert, die keine wirklichen Arbeitsplätze für  die Jugend  in der Gemeinde brachten, das sollte man auch zugeben und rasch umkehren.

Eine Stadt, wo man immer fast nur  mehr älteren Leuten begegnet, ist wenig geeignet, jungen Menschen eine „lebenswerte Stadt“ einzureden, für Älteren sieht es wieder anders aus. Es wird spannend, was da Manfred Zipfinger in Allentsteig vor hat. Es wird davon abhängen, ob es wieder eine elitäre Gruppe oder Grüppchenbildung wird, die immer aus den gleichen Personen besteht oder ob er die ÖVP öffnet, die nicht nur wählen,  sondern auch mitentscheiden können und ob er wirklich alle Gemeindebewohner, besonders die Jugend anspricht, ihre Ideen und Utopien einzubringen.

Schlechte Zeiten waren immer die besten Zeiten für gute Ideen.

Troschka, Thorsten

Warum verliert 2018 die Schuljugend die Naturwiese am See an einen Sportplatz?? BEKOMMEN DIE JUNGEN; DIE SCHULJUGEND EINE ERSATZWIESE? Sind Funktionäre schon zu lange von der Jugend weg? Jeder kleine Schritt in die Welt der Natur und Ökologie ist Zukunft!

Samstag, Februar 17th, 2018

Naturwiese wurde umgestaltet- Schuljugend verliert Jugendspielplatz ohne Ersatz!

Naturwiese wurde umgestaltet- Schuljugend verliert „Platzl“ am See und das vermutlich ohne Ersatz!

Die Gemeinde hat vor vielen Jahren die „Jugendwiese“ angekauft und für die Schuljugend im besonderen  erworben!  Die Wiesenfläche wurde großteils in einen Sportplatz umgewandelt, wo die Jungen nun beim Spielen stundenlang zuschauen können!  Das wars dann für die Schuljugend, Jugendaktivitäten und Jugendkommunikation fallen flach!

Schade, dass Ideen für die Jugend enfach so aufgelassen und unterbewertet werden, wo sich doch viele Lehrer in der Schule um Naturnähe und Naturverständnis bemühen, gerade in einer Zeit, wo Umwelt zu großen Problemen heranwächst! JEDES freie Stückchen Natur ist für unsere Schuljugend wichtig, wenn sie das Gefühl hat, es gehört ihnen!

Scheinbar gelingt es nicht immer, Umwelt und Freude an der Natur der Schuljugend zu vermitteln, wirkliches  Pflücken von Blumen lernt man nur im freien Umgang mit der Natur! Wer meint das Grün unserer Wälder und Wiesen würde für das Erleben der Natur ausreichen, dürfte schon zulange von der Jugend weg sein! Für Naturkunde und Ökologie kann man in der Schule und im späteren Leben nie genug tun!

Bereits 2004 hat die Gemeinde Allentsteig um die Gründung eines „Gerontologischen Zentrums“ in Allentsteig beim Land NÖ. angesucht.

Freitag, Februar 9th, 2018

LEHRSTUHL für GERONTOLOGIE wurde durch LR DI Ludwig Schleritzko in Krems gegründet.

Gerontologie wird in anderen EU-Ländern seit über 20 Jahren an den Universitäten gelehrt und in Gesundheitseinrichtungen praktisch umgesetzt. Die BRD und die Schweiz sind dabei besonders fortschrittlich. Auch in Österreich beginnt man nun mit der Arbeit für die Alterswissenschaften (Gerontologie), LR DI L. Schleritzko und LHSTV Dr. St. Pernkopf  scheinen wichtige „Schrittmacher für Gesundheit und Soziales in NÖ. “ zu sein, die damit einen großen Nachholbedarf aufzuholen haben,  aber sie sind auf einem fortschrittlichen Weg für demographische Lösungen unserer Zeit  und zeigen neue Wege in der Altersmedizin und Altersversorung, die auf Gesundheitsförderung, Prävention für körperliche, geistige und seelische  Gesundheit, der Geriatrie beruht, wobei die Erhaltung der Selbständigkeit beim Altern Mittelpunkt ist.

Bis zum Jahr 2005 gab es im Gemeinderat Allentsteig intensive Bemühungen, ein Gerontologisches Zentrum in der Stadt Allentsteig zu gründen und es wurden schon fleißig Vorarbeiten für Planung und Finanzierung geleistet.

Als 2. Entwicklungsschritt nachdem die Gründung der Neuro-Rehab erfolgreich abgeschlossen war, wäre das Gerontologische Zentrum zu bauen gewesen.  Leider zog damals die ÖVP-Gruppe „LKA“ nicht entschlossen mit.

Die Gemeinderegierung nach 2005 legte die Vorbereitungsarbeiten aber vollkommen still und die Vorplanungen wurden vom Gemeinderat brach gelegt, damit dürften der Gemeinde Allentsteig langfristig einige Hundert „ZUkunftsarbeitsplätze“ für junge Menschen verloren gegangen sein.

Nunmehr hat das Land NÖ. interessiert auf den Fortschritt der Gerontologie reagiert und die Alterswissenschaften bekamen auch in NÖ. in der Gesundheitswissenschaft einen neuen Mittelpunkt, an dem auch die Arbeit der Gemeinde Allentsteig mit ihren jahrelangen Interventionen, Konzepten und nach 2005 über den  Verein GVGG sicher ideell und hartnäckig beteiligt war.

Die Geschichte um die Etablierung der Gerontologie als ZUkunftsprojekt in Allentsteig ist eine sehr lange, wo schon Kolping im Jahr 2004 aktiv werden wollte, wo es aber an der Unterstüzung von Land und der Gemeinde Allentsteig  nach 2005 fehlte.

Es ist sehr fortschrittlich und zukunftsorientiert für Niederösterreich, aber für Allensteig als „Initiativstadt“ wahrscheinlich wieder einmal zu spät, wenn sich LR DI L. Schleritzko und LHSTV Dr.St.  Pernkopf dem Aufbau der Alterswissenschaften neu annehmen.Die gesamte Altersversorgung bekommt damit neue Strukturen und wissenschaftlich praktische  Inhalte. Alle Menschen 50+ können für diese Gesundheitspolitik in NÖ. dankbar und voll neuer Hoffnung sein, weil damit auch in das „Altern“, das zu den Lebensabschnitten gehört, Bewegung gebracht wird! Und die Wissenschaft hat neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse auch für das „Altern“, die den Älteren nicht mehr länger vorenthalten werden sollten! Die „jüngeren Generationen der Älteren“ erwarten neue Inhalte und Ausrichtungen, sind aufgeklärter,  beim „Altern“, das um 60 + beginnt“.

Der Verein GVGG hat bereits im Juli 2017 die Gemeinde Allentsteig eingeladen, sich wieder des „verhatschten Projektes Gerontologie“ über das Primärversorgungsgesetz 2017 anzunehmen, die Unterlagen von früher aus dem Jahr 2004 müssten auf der Gemeinde aber ohnehin noch aufliegen.

Bgm. Koppensteiner zeigte sich zuerst interessiert, aber der persönliche Einsatz für die Entwicklungsarbeit um neue Einrichtungen und Arbeitsplätze dürfte ihm fehlen, auch der Kurzzeitbürgermeister und ÖVP-Gemeindeparteiobmann Manfred Zipfinger, der jetzt eigentlich mehr politische Freizeit haben müsste,  war bei der Besprechung am Gemeindeamt im August 2017 dabei, brachte aber auch keinen Fortschritt.

So dürfte auch diese Chance für neue Arbeitsplatzprojekte wieder ungenützt bleiben, obwohl die Gemeinde Allentsteig 2015 die Stadtentwickler  BA Georg Marksteiner, Dir.M.Nachbargauer, R.Waldhör, Eva Kainz, Dir.Josef Schweizer im Gemeinderat gewählt hat.

Aber “ Entwickeln hängt mit Tun“ zusammen ! Noch wäre es an der Zeit und diese wäre günstig, für die Entwicklung Gerontologie bei über 40 % Altenanteil darüber nachzudenken und Einrichtungen für die Alterswissenschaften in der ASTEG ernst zu nehmen, denn auch dort kann man Digitalisierung dringend brauchen, nicht nur für neue Firmengründungen in Bernschlag und in der Stadt.

Neujahr 2018 am Gemeindeamt

Donnerstag, Februar 8th, 2018

Bild Neujahrsempfang  am Gemeindeamt Allentsterig – hier anklicken