JVP fordert die Kandidaten aus Vorzugsstimmen erstellen!

Eine der kontroversiellen Forderungen beim 25.Bundestag der Jungen ÖVP in Linz war die Forderung, dass nicht die Partei, sondern die Anzahl der Vorzugsstimmen letztlich entscheiden, wer als  Mandatar ins Parlament einzieht.

Daraus  kann gefolgert werden, dass diese demokratische Wende auch bei Landtagswahlen und Gemeinderatswahlen angewendet werden sollte. Damit bekämen die WählerInnen die Möglichkeit, nach fachlichen, charakterlichen Eigenschaften, Bekanntheitsgrad und  Leistungszumutung die Kandidaten auszuwählen, weil sie nicht von einer kleinen Parteigruppe vorgegeben werden. Auch die Chancengleichheit zwischen Jung und Alt, wischen Männer und Frauen würde durch die Wähler selbst gelöst werden.

Gerade jetzt 2 Wochen vor den GR-Wahlen könnte der JVP-Vorschlag noch schnell umgesetzt werden, das wäre wenigstens etwas Neues, das viele begeistern würde.

Bei der Volkspartei Allentsteig würden sich dann die WählerInnen ihren Gemeinderat selbst wählen. Die Kandidaten mit den meisten Vorzugsstimmen würden die Wähler in Zukunft im Gemeinderat Allentsteig vertreten.

In Gemeinden, wo der JVP Vorschlag bereits angewandt wird, spricht man auch von einer „Kannibalenwahl“!





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