Archive for Juni, 2012

Venustransit: Jahrhundertereignis für Frühaufsteher

Mittwoch, Juni 6th, 2012

Nächstes Mal erst in 105 Jahren

Frühaufsteher werden am Mittwoch mit einem Jahrhundertschauspiel am Himmel belohnt: Die Venus schiebt sich als dunkler Fleck vor die Sonne. Es ist erst der sechste Venustransit seit der Erfindung des Fernrohrs, und der nächste wird erst wieder in 105 Jahren stattfinden. Wer hierzulande das seltene astronomische Phänomen beobachten möchte, hat von etwa 5.00 bis kurz vor 7.00 Uhr Gelegenheit dazu.

Schutzbrille unbedingt nötig, um Augenschäden zu vermeiden!

Mehr….

http://www.orf.at/stories/2124043/2124029/

Vom a.ö. Krankenhaus Allentsteig zur Neuro-Rehab

Dienstag, Juni 5th, 2012

120 Jahre Krankenhaus Allentsteig

Gründer : Pfarrer Josef Edinger

Eine Chronologie des Krankenhauses Allentsteig bis zur Neuro-Rehab

12.04.1883: Gründung der „Armenstiftung St. Ulrich“ durch Pfarrer Josef Edinger

28.03.1889 – Geburtsstunde
Gründung eines Privatkrankenhauses nach Kauf und Adaptierung des HausesNr. 4 (Leberhaus) für „Spitalszwecke“

1890
Umwandlung der Armenstiftung in die „St. Ulrich-Stiftung“

18.06.1894
Verleihung des Öffentlichkeitsrechts mit Erlass der NÖ Stadthalterei

1911
Pfarrer Johann Schrimpf übernimmt die Verwaltung des Krankenhauses

1927–1928
Neubau des Krankenhauses

24.06.1928
Weihe durch Bischof Michael Memelauer

30.06.1928
Eröffnung durch Landeshauptmann Dr. Karl Buresch

1938
Ende der St. Ulrich-Stiftung – das Krankenhaus wird der Gemeinde einverleibt und verbleibt auch nach dem Ende des 2. Weltkrieges weiterhin im Gemeindebesitz

08.01.1963
Bewilligung eines Ausbaus des bestehenden Krankenhauses durch die NÖ Landesregierung

26.09.1965
Eröffnung des Ausbaus des „AÖ Krankenhauses der Stadt Allentsteig“ Grundversorgungskrankenhaus mit einer Chirurgischen/Gynäkologischen und Internen Abteilung – 93 systemisierte Betten)

21.12.1994
100 Jahre Öffentlichkeitsrecht

18.Dezember 1997

Geburtsstunde der Neuro-Rehab

Es war der entscheidende Durchbruch für die Neuro-Rehab. Die Grundlage bildete die Krankenhausgründung von Pfarrer Josef Edinger mit der Armenstiftung St.Ulrich 1883. Das Werk von Pfarrer Edinger lebt weiter !

Der NÖ.Landtag beschließt nach jahrelange Bemühungen von Finanzlandesrat  Mag. Edmund Freibauer die Errichtung der Sonderkrankenanstalt mit Gesamtkosten von 120 MIO S. Alle nachfolgenden Beschlüsse beinhalten nur mehr die Umsetzung und Ergänzung und Evaluierung.

19.09.1998
Namensänderung – von „A. Ö. Krankenhauses der Stadt Allentsteig“ zu
„A. Ö. St. Ulrichs-Krankenhaus der Stadt Allentsteig“

St.Pölten, am 14.Jänner 2000

GS4-KAV/I/52-99

KOOPERATIONSVERTRAG

abgeschlossen zwischen

dem Land Niederösterreich,

vertreten durch Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll,

dem NÖ Krankenanstaltensprengel,

vertreten durch Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter

Dr. Hannes Bauer,

der Stadtgemeinde Allentsteig,

als Rechtsträger des a. ö. Krankenhauses Allentsteig,

vertreten durch Herrn Bürgermeister Ing. Franz Bendinger, und

der Stadtgemeinde Eggenburg,

als Rechtsträger des a.ö. Krankenhauses Eggenburg,

vertreten durch Herrn Bürgermeister Willibald Jordan,

über die Gründung des

KRANKENANSTALTENVERBANDES

WALDVIERTEL

14.Jänner 2000
Gründung des Krankenanstaltenverbandes Waldviertel und des Waldviertelklinikums – Eingliederung des Standortes Allentsteig

Beginn der Arbeit in der Generalversammlung und im Leitungsausschuss Waldviertelklinikum

Damit beginnt die Arbeit zur Umstruktuierung des a.ö. Krankenhauses Allentsteig in die Sonderkrankenanstalt Neuro-Rehab im Waldviertelkinikum.

Die Vertreter Allentsteigs waren:

Bgm.Ing.Franz Bendinger

Vzbgm. Johann Schmid

GR Reinhard Tauber

GR Inge Mayer

GR Werner Lippl

Diese Funktionäre waren im Waldviertelklinikum für die Entstehung der Neuro-Rehab seitens der Stadtgemeinde Allentsteig die verantwortlichen Vertreter.

2000
Die „Chirurgische Abteilung“ und die „Chirurgische Ambulanz“ werden geschlossen

2001–2005
Das „Waldviertelklinikum-Standort Allentsteig“ verfügt über eine „Interne Abteilung mit 31 Betten“ sowie über eine „Interne Ambulanz“.

04.07.2005
Baubeginn – Sonderkrankenanstalt Neurologische Rehabilitation Allentsteig

08.08.2005
Grundsteinlegung – für die „Sonderkrankenanstalt Neurologische Rehabilitation Allentsteig“

23.12.2005
Das „Waldviertelklinikum Allentsteig“ wird bis zur Eröffnung der „Sonderkrankenanstalt für Neurologische Rehabilitation“ geschlossen

02.05.2007
Eröffnung des Landesklinikum Waldviertel Allentsteig „Neurologische Rehabilitation“
mit 65 Betten

Landesklinikum Waldviertel Allentsteig

Die Neuro-Rehab in weiteren Abschnitten:

9. Juli 1991 — Beschluss des Kommunalgipfels für das Projekt „Planungskosten für die Sanierung als Sonderkrankenanstalt mit Gesamtkosten von S 9,5 Mio.

19. September 1995 — Grundsatzbeschluss der NÖ Landesregierung für den Neubau der Sonderkrankenanstalt für Neurologie Zur Umsetzung des NO Raumordnungsprogrammes für das Gesundheitswesen und zur Sicherstellung der neurologischen Patientenversorgung wird die Errichtung eines Neubaues einer Sonderkrankenanstalt für Neurologie einschließlich Schmerztherapie und chirurgischer Ambulanz mit 75 Patientenbetten am Standort Allentsteig beschlossen. Das bestehende a. ö. Krankenhaus Allentsteig mit bettenführenden Abteilungen für Innere Medizin und Chirurgie mit 93 Patientenbetten ist mit Inbetriebnahme der Sonderkrankenanstalt aufzulassen.

20. Februar 1996 — In der 2. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds wird der Beschluss gefasst, dass in Allentsteig ein reines Neurorehabiliationszentrum eingerichtet werden soll. Die Hochbauabteilung des Landes soll anhand der medizinischen Anforderungen prüfen, mit welchen Kosten diese baulich umzusetzen sind.

5. März 1997 — Grobkostenschätzung der Abteilung Landeshochbau liegt nunmehr vor. Grundlagen waren das Raumprogramm vom 28. Februar 1997 der Anstaltsleitungen Allentsteig und Mauer sowie der Sanitätsdirektion. Maßnahmen waren die Generalsanierung des KH-Traktes ohne Sanierung des Altbaus aus dem Jahr 1928/Errichtung eines Zubaues mit 5 Geschlossen je 120 m2. Die Grobkostenermittlung ergab aufgrund der damals ermittelten Kubaturen eine Gesamtsumme für Um- und Zubau ohne Berücksichtung des Altbaues einen Betrag von S 84 Mio.

17. April 1997 — In der 4. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖ Gesundheitsund Sozialfonds erfolgte die Freigabe der projektsvorbereitenden Planungsmittel. Vorgabe der Sanitätsdirektion war 20 Betten Akutneurologie, 5 Betten Akutpsychiatrie und 50 Betten Neurorehabilitation.

12. September 1997 — Beschluss der Endfassung des Österreichischen Krankenanstaltenplanes (ÖKAP) durch die Strukturkommission. Hinsichtlich des Standortes Allentsteiges enthält der ÖKAP folgende Eintragung: Allentsteig Sonderkrankenanstalt für Neurologie (LKF-Stufen C und D) mit einer Bettensumme von 75. Außerdem enthält der ÖKAP noch einen Hinweis auf systemisierte und tatsächliche Betten im Jahr 1995: Chirurgie 62 Betten, Innere Medizin 31 Betten, also in Summe 93 Betten). Die Ermittlung der benötigenden Nutzflächen ist zu diesem Zeitpunkt noch im Gange. Es wird angestrebt, dass die vorgesehenen 75 Planbetten samt erforderlichen Behandlungs- und Funktionsräumen durch Adaptierung des bestehenden Krankenhauses und entsprechender Zubauten erreicht wird.

Die Gesamtkosten werden zu diesem Zeitpunkt zwischen S 84 Mio. und S 120 Mio. bekanntgegeben (Preisbasis: Jänner 1997).

29. Oktober 1997 — In der 7. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖ-Gesundheits- und Sozialfonds erging der Auftrag, die Planung im Hinblick auf die Realisierung von 75 Betten für die Neurologie der Stufe C+D im Altgebäude unter Nutzung aller — auch externer — Raumangebote voranzutreiben.

Die vom NÖ Landtag am 9. Oktober 1997 beschlossene (noch nicht verlautbarte) Novelle des NÖ KAG 1974, LGBI. 9440-12, sieht hinsichtlich der Finanzierung des Projektes laut § 72(2) für Allentsteig folgendes vor: „Für die Errichtung der Sonderkrankenanstalt Allentsteig leisten das Land NÖ 60 %‚ der NÖKAS 20 % und die Stadtgemeinde Allentsteig 20 % des Errichtungsaufwandes. Allfällige Zuwendungen Dritter sind vom Aufwand in Abzug zu bringen. Weiters wird auch auf den § 72(3) verwiesen: „Abweichend zu § 49e haben das Land NÖ und der NÖKAS zu je 50 % eine allfällige Unterdeckung, die sich aus dem Betrieb der Sonderkrankenanstalt Allentsteig und der Tagesklinik Gänserndorf ergibt, selbst zu tragen oder deren Trägern zu ersetzen.

Für die Umsetzung dieses Bauvorhabens in Allentsteig sollten demzufolge zwei Gesellschaften gegründet werden, einerseits eine Errichtungsgesellschaft mit den Gesellschaftern Land NÖ (60 %)‚ NOKAS (20 %) und der Stadtgemeinde Allentsteig (20 %) und andererseits eine Betriebsgesellschaft mit den Gesellschaftern Land NÖ (50 %) und NÖKAS (50 %). Diese Konstruktion ist wäre nur möglich gewesen, wenn die Stadtgemeinde Allensteig die Rechtsträgerschaft am Krankenhaus aufgibt und auf Land NÖ und NÖKAS überträgt.

18. Dezember 1997 — Beschluss des NÖ Landtages für die Sanierung des Altbaus des a. ö. Krankenhauses Allentsteig als Sonderkrankenanstalt mit Gesamtkosten von

S 120 Mio. (GZ: G54-ALNII-2/9 oder GS4-20/l-23/1 13)

27. April 1998 – Beschluss des Ständigen Ausschusses des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds — Neurologie der Stufe C und D mit max. 75 Betten.

Nach langwierigen Verhandlungen mit der Stadtgemeinde Allentsteig über die Umsetzung des ÖKAP forderte der Ständige Ausschuss des NÖGUS.

Stadtgemeinde Allentsteig auf, bis zum 31. Mai 1998 eine endgültige Zustimmung des Gemeinderates über die Umstrukturierung gemäß ÖKAP ohne jeglicher Auflage und Bedingung abzugeben. D.h. es kommt in ANentsteig eine Neurologie der Stufe C und D mit max. 75 Betten zur Umsetzung. Die Umwandlung des Krankenhauses AHentsteig muss bis zum Jahr 2005 bedingungslos vollzogen werden.

2. Juli 1998 — In der 7. Fondsversammlung des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds wird die Errichtung einer Neurorehabilitation der Stufe C und D mit max. 75 Betten bis spätestens 2005 am Standort Allentsteig beschlossen.

10. März 1999 — Beschluss in der 16. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds: Die Umstrukturierung des Krankenhauses Allentsteig in eine Sonderkrankenanstalt für Neurologie der Stufen C und D, ist wie studien- mäßig abgesichert wurde, die einzige Möglichkeit einer langfristigen Standortsicherung eines Krankenhauses in Allentsteig.

Alle zur Umsetzung notwendigen Maßnahmen sind vom Rechtsträger durchzuführen, da jede andere Vorgangsweise ein ersatzloses Auslaufen des Krankenanstaltenbetriebes in Allentsteig bis zum Jahr 2005 bedeuten würde. Der Umbau der Krankenanstalt soll mit einer Investition von ca. € 629 Mio. (5 86,6 Mio.) (Preisbasis Jänner 1998) durchgeführt werden.

21. Dezember 1999 — Beschluss der NÖ Landesregierung über beiliegenden Bescheid „Krankenanstaltenverband Waldviertel, Genehmigung des Kooperationsvertrages“

21. Dezember 1999 — Beschluss der NÖ Landesregierung über beiliegenden Bescheid „Errichtung des Krankenanstaltenverbandes Waldviertel, sanitätsbehördliche Bewilligung“

21. Dezember 1999 — Beschluss der NÖ Landesregierung über beiliegenden

Bescheid „Krankenanstaltenverband Waldviertel, Nominierung der Mitglieder des

Landes“

27. April 2000 — In der 22. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖ

Gesundheits- und Sozialfonds wird — in Vorbereitung zur Beschlussfassung durch die Fondsversammlung die Schließung der Chirurgischen Abteilung gemäß ÖKAP am Standort Allentsteig, Krankenanstaltenverband Waldviertel, mit 31. März 2000,

genehmigt. Die Chirurgische Ambulanz bleibt bis zum Abschluss der Umbaumaßnahmen der Neurorehabilitation der Stufen C und D mit max. 65 Betten erhalten.

Der Ständige Ausschuss genehmigt in Vorbereitung zur Beschlussfassung durch die

Fondsversammlung die Beibehaltung der 31 systemisierten Betten der Inneren

Medizin gemäß ÖKAP am Standort Allentsteig, Krankenanstaltenverband

Waldviertel, bis zur Errichtung der Neurorehabilitation der Stufen C und D mit max. 65 Betten.

22. Mai 2000 — In der 12. Fondsversammlung des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds wurde die Schließung der Chirurgischen Abteilung mit 31. März 2000 nachträglich beschlossen. Beibehaltung der 31 systemisierten Betten der Inneren Medizin gemäß ÖKAP am Standort Allentsteig bis zur Errichtung von Neurorehabilitation der Stufe C und D mit max. 65 Betten. Chronologie KH Allentsteig Seite 4

5. Juni 2000 — Konstituierende Sitzung des Baubeirates. Im Rahmen dieser Sitzung erfolgte die Beauftragung der Arbeitsgruppe, um alle Varianten betreffend Neu- bzw. Umbau in Allentsteig genau zu prüfen. Es wurden folgende Varianten untersucht:

Sanierung beider Bestandsobjekte, Abbruch der Bestandsobjekte und Neubau am selben Standort und die Variante Neubau an einem anderen Standort.

13. Februar 2001 — Beschluss der NÖ Landesregierung für „Waldviertelklinikum

Standort Allentsteig, Auflassung der Chirurgischen Abteilung inklusive der Chir.Ambulanz, sanitätsbehördl. Genehmigung“

Die Interne Abteilung mit 31 systemisierten Betten wird bis zur Errichtung der Neurorehabilitation beibehalten. Der Bettenstand wird von 93 auf 31 verringert.

16. Oktober 2001 — Der Ständige Ausschuss des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds genehmigt in seiner 29. Sitzung die vorzeitige Planungsfreigabe für die Umwandlung des Waldviertelklinikums am Standort Allentsteig, in ein Zentrum für neurologische Rehabilitation mit Beginn des Jahres 2002.

13. November 2001 — Beschluss der NÖ Landesregierung über Bescheid „Waldviertelklinikum, Neusystemisierung des Bettenstandes, sanitätsbehördliches Bewilligungsverfahren. Für das Waldviertelklinikum werden gesamt 410 Betten genehmigt. Für den Standort Allentsteig werden 65 Betten für Neurologie mit den Stufen C + D beschlossen. Bis zur Inbetriebnahme der Neurologie C und D mit 65 Betten am Standort Allentsteig wird dort eine Abteilung für Innere Medizin mit 31 Betten geführt.

4. November 2003 — Grundsatzbeschluss in der 43. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖGUS für das Projekt „Waldviertelklinikum, Standort Allentsteig, Neubau einer Neurorehabilitation“ Die medizinischen, wirtschaftlichen und technischen Vor- und Nachteile wurden in 3 Varianten untersucht. Diese drei Varianten sind: Sanierung beider Bestandsobjekte, Abbruch des Bestandsobjektes und Neubau am selben Standort oder Neubau an einem anderen Standort.

Dabei stellte sich heraus, dass die Errichtung einer Neurorehabilitation mit einem zeitgemäßen medizinischen und räumlichen Qualitätsanspruch auf dem bestehenden Grundstück nicht umsetzbar ist. Nach Analyse und Gewichtung der entsprechenden Planungsparameter empfiehlt die Arbeitsgruppe die Umsetzung der Variante 3 — Neubau an einem anderen Standort. Die Gesamtkosten für die Errichtung der Neurorehabilitation an einem anderen Standort belaufen sich auf € 11,7 Mio. (Preisbasis Jänner 2002). Der Rechtsträger erklärt sich bereit, die Differenz zu den vom NÖ Landtag am 18. Dezember 1997 genehmigten Kosten in der Höhe von € 2,04 Mio. über ein Contracting-Modell zu finanzieren, wobei die Rückzahlung der Annuitäten aus dem laufenden Betrieb getilgt werden sollen. Die Förderungsgrundlage für den NÖGUS beträgt demnach € 9,6 Mio. (Preisbasis Jänner 2002).

Von der Stadtgemeinde Allentsteig wurde per Gemeinderatsbeschluss kostenlos die Beistellung eines geeigneten Grundstückes zugesichert.

18. März 2004— Genehmigung der Planungskosten in der Höhe von € 1,25 Mio. in der 46. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NÖGUS für das obgenannte Projekt. Chronologie KH Allentsteig Seite 5

3. Juni 2004 — Grundsatzbeschluss des NÖ Landtages für das Vorhaben „Waldviertelklinikum, Standort Allentsteig, Neubau einer Neurorehabilitation“

21. September 2004 — Die Errichtung des Neubaus erfolgt im Rahmen einer Sonderfinanzierung; Genehmigung der entsprechenden Vereinbarung für die projektsvorbereitenden Planungskosten

März 2005: Erteilung des Baubescheides für den Neubau der Neuro-Rehab durch Bgm. Ing.F.Bendinger als Baubehörde.

25. April 2005 – Beschluss des Ständigen Ausschusses des NÖGUS für das Projekt „Waldviertelklinikum, Standort Allentsteig, Neubau einer Neurorehabilitation“ im Umlaufweg

21. Juni 2005 — Beschluss des NÖ Landtages über die Gesamtkosten in der Höhe von € 13,226 Mb. für das Projekt „Neubau einer Neurorehabilitation“

25. Oktober 2005 — Beschluss der NÖ Landesregierung für Bescheid „Antrag auf

Erteilung der sanitätsbehördlichen Bewilligung zur Errichtung einer

Sonderkrankenanstalt für Neurologische Rehabilitation, sanitäts- behördliche Errichtungsbewilligung“

22. November 2005 — Beschluss der NO Landesregierung auf Übertragung der echtsträgerschaft durch das Land NÖ mit dem entsprechenden Vertragskonvolut ab 1. Jänner 2006

14. März 2006 — Beschluss der NÖ Landesregierung betreffend Bescheid „Waldviertelklinikum, Bezeichnung, Änderung“ Neuer Name: Landesklinikum Waldviertel Allentsteig/Eggenburg/Horn

28. März 2006 — Beschluss der NO Landeskliniken-Holding hinsichtlich der Projekterweiterung und somit Kostenerhöhung auf€ 15,1 Mio.

1.Juni 2006 — Beschluss in der 3. Sitzung des Ständigen Ausschusses des NO Gesundheits- und Sozialfonds betreffend Projekterweiterung am Standort Allentsteig

27. Juni 2006 — Beschluss der NO Landesregierung betreffend Bescheid „A. ö. Krankenanstalten in NO, Übertragung der Rechtsträgerschaft auf das Land NÖ und

Namensänderungen; sanitätsbehördliche Genehmigung“ Neuer Name:

Landesklinikum Waldviertel Allentsteig-Eggenburg-Horn

29. Juni 2006 — Beschluss des NO Landtages über die Gesamtkostenerhöhung für das Projekt „Neubau einer Neurorehabilitation am Standort Allentsteig“ mit GIK in der Höhe von € 15,1 Mio.

3. August 2006 — Beschluss des entsprechenden Vertragskonvolutes durch die NO Landesregierung im Umlaufweg für Gesamtkosten in der Höhe von € 15,1 Mio.

Es gibt zwei bedeutende Menschen in der Entwicklung des Krankenhauses Allentsteig seit 120 Jahren, die Geschichte gemacht haben !

Sie verdienen unsere Achtung und Wertschätzung !

Pfarrer Josef Edinger

Ehrenbürger der Stadt Allentsteig

Ehem.Finanz-und Raumordnungslandesrat und

Präsident des Landes NÖ. a.D.

Mag.Edmund Freibauer

Ehrenbürger der Stadt Allentsteig

Heiß aufs Grillen

Samstag, Juni 2nd, 2012

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Sommer – Sonne – Grillvergnügen

Grillen ist nicht nur ein Genuss für die Sinne, sondern auch ein gesellschaftliches Vergnügen der besonderen Art, das von Jahr zu Jahr immer mehr Freunde findet.

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IDEE

Samstag, Juni 2nd, 2012

Nichts in der Welt ist stärker als eine Idee, für die die Zeit gekommen ist.

Victor Hugo, Schriftsteller

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