Horst Kummerfeld, Gründer des Allentsteiger Kulturwerkes, ist 75

Kummerfeld geb

Horst Kummerfeld mit Tochter Ulrike, Gattin Monika und Schwiegersohn Peter

„Ich lebe für die Kunst, ohne von der Kunst zu leben!“ So lautet das Motto von Horst Kummerfeld, der kürzlich seinen 75. Geburtstag feierte.

Er bezeichnet sich  als Bühnenautor, Opern- und Konzertsänger, Kabarettist und Regisseur. Seinem künstlerischen Werdegang liegt eine profunde Ausbildung zugrunde: Schauspielunterricht in Innsbruck, Gesangsausbildung in Feldkirch, Studium an der Musikakademie Wien (neun Semester) und am Reinhardtseminar (fünf Semester). Sein erstes Engagement fand Horst Kummerfeld an der Tiroler Heimatbühne, es folgten Schlossspiele Landeck, 10 Jahre Nestroyspiele in Schwechat, KIK-Ensemble Zwettl, Hoftheater Pürbach, Theater der Schulen und Antiprofis.

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1973- Nestroy-Spiele in Schwechat mit Horst Kummerfeld (li)

Von 1973 bis 1980 war Horst Kummerfeld auch NÖN Pressereferent.

1983 gründete er das Kulturwerk in Allentsteig. Rund 25 Stücke wurden jeweils vor ausverkauftem Haus aufgeführt. Als interessantestes aus seiner Feder stammendes Stück ist ihm „Der bleiche Wildschütz in der Truhe“ in Erinnerung.

Als Gratulanten zum 75er stellten sich die Familie, Freunde und Mitglieder des Kulturwerkes ein.

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