Archive for Januar, 2010

Österreichs Unternehmen schulden den Gebietskrankenkassen 954,9 Mio Euro!

Samstag, Januar 30th, 2010

Jänner 2010
Der folgende Text stammt aus „NÖ KONKRET“

GLB fordert konsequente Einhebung der Sozialversicherungsbeiträge:

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Allentsteig hat einen neuen TÜPL-Kommandanten

Samstag, Januar 30th, 2010

Beim Bundesheer sind in Niederösterreich wichtige Kommandantenfunktionen neu besetzt worden: die Leitung des Truppenübungsplatzes Allentsteig, des Panzerstabsbataillons 3 in Mautern und des Aufklärungs- und Artillerie-Batallions 3 in Mistelbach.

Die Garnisonen Allentsteig, Mistelbach und Mautern verfügen über „eine lange und wichtige Tradition und Verbundenheit mit der Bevölkerung“, sagte Verteidigungsminister Norbert DARABOS (SPÖ) anlässlich der Bestellung der drei neuen Kommandanten.

Josef FRITZ ist TÜPL-Chef in Allentsteig

Oberst Josef Fritz wurde am 17. April 1955 in Süssenbrunn bei Raabs geboren. Nach der Matura am Horner Gymnasium absolvierte er die Theresianische Militärakademie in Wr. Neustadt und wurde 1977 zum Panzergrenadierbataillon 9 nach Horn ausgemustert.

Von 1992 bis 2003 war Oberst Fritz Kommandant des Panzergrenadierbataillons 9. Seit 2003 war er stellvertretender Kommandant des Truppenübungsplatzes Allentsteig.

Kommandant in Mautern ist Major Michael Lippert und Major Hans-Peter Hohlweg übernimmt in Mistelbach.

Quelle: ORF

Europäisches Jahr 2010 Armut Soziale Ausgrenzung

Sonntag, Januar 24th, 2010

Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (2010)

Aufruf des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Themenbereich „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“

Im Rahmen des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung veröffentlicht das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz den untenstehenden Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen. Mittels des Aufrufs sollen konkrete Projekte zur Unterstützung der Zielsetzungen des EU-Jahres 2010 gefördert werden. Das Finanzvolumen des Aufrufs ist mit 200.000 € begrenzt, wobei 50% des Betrags von der Europäischen Union finanziert werden. Der Aufruf richtet sich an gemeinnützige Organisationen und ist mit einer 6?wöchigen Laufzeit bis 31. August 2009 befristet.

Im Zuge des Projektaufrufs langten insgesamt 60 Anträge im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ein. Weitere Einreichungen können nicht mehr erfolgen. Zurzeit werden die Projektanträge gesichtet, geprüft und bewertet. Eine Entscheidung über die Förderungen wird im Laufe des Herbstes 2009 getroffen. Die Projektwerber werden mittels Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz direkt über die Entscheidung informiert.

INFORMATION!

Freitag, Januar 22nd, 2010

Zu den Beiträgen kommen immer wieder Kommentare herein, die aber nicht veröffentlicht werden, weil sie vielfach nur beleidigend sind und nichts Konstruktives oder Neues beinhalten. Die Schreiber verstecken sich hinter einem Pseudonym und trauen sich den eigenen Namen nicht nennen. Wer veröffentlicht werden will, muss auch Namen, Adresse, Tel.Nr. nennen. Anonyme Schreiben werden gelöscht.
Die Redaktion

Dank an Oberst FRITZ!

Mittwoch, Januar 20th, 2010

Offener Brief

Herrn Tüpl.Kdt. Oberst Fritz,
Tüpl.Kdo Allentsteig

19. Jänner 2010, Allentsteig
In den Jahren um 1985 wurden unter Bgm. Erich Schaffarik und StR Ing.Franz Bendinger die Frage von Tüpl.Wanderwegen behandelt.
Es war ein längerer Diskussionsprozess, wo sich dann schließlich der damalige Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger um die Freigabe von Wanderwegen am Truppenübungsplatz verdienstvoll eingesetzt hat.
Das derzeitige Tüpl.Wandernetz (vor allem im Allwang-Gebiet) bietet der Allensteiger Bevölkerung und auch Gästen und Fremden
herrliche  Wanderstrecken, die gekennzeichnet sind und zu schönen Spaziergängen und Wanderungen durch Teile des Truppenübungs- platzes einladen. Die Wege sind sehr gepflegt und man kann weite Strecken bewandern, vom Allwang bis nach Zwinzen, wenn man will.

Die Spaziergänger und Wanderer möchten sich herzlich beim Tüpl.Kdt. Oberst Fritz dafür bedanken, dass im Winter die Wege begehbar gehalten und sogar mit Schneepflügen geräumt werden, wenn zuviel Schnee liegt. Das finden wir ganz großartig und zeigt von guter Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung und dem Truppenübungsplatzkommando, Herrn Oberst Fritz.
Herzlichen Dank und Anerkennung !

Ihre Volxzeitung Allentsteig

Antwort zu einem Kommentar:
Ein(e) LeserIn reagierte auf den Beitrag und meinte, man sollte den Weg vom See zur Leutmezerkapelle richten. Die  MARKIERUNG WÄRE  IM ARGEN UND DER WEG WÄRE NICHT MEHR RICHTIG BEGEHBAR.
Wir leiten diese Zusendung gerne weiter und hoffen, dass die Stadtgemeinde aktiv wird und im Sinne Kultur- und Tourismuspflege schnell etwas unternimmt. Hier ist natürlich der Wirtschafts- und Kulturstadtrat  in erster Linie gefordert. Der Bgm. wird kaum heuer den Weg schon gegangen sein.
Warum es den/die LeserIn ärgert, wenn man sich für die Erhaltung und Pflege der schönen Wanderwege am Allwang auch einmal bedankt, bleibt ein Rätsel! Dankbarkeit gehört noch immer zu den geschätzten Werten in unserer Gesellschaft!
Die Redaktion

SeniorInnen – auf zur Generalprobe – Opernball – Wien!

Sonntag, Januar 17th, 2010

Am 10.Februar ist es dann so weit! Um 14.30 Uhr geht’s dann ab von Allentsteig in die Bundeshauptstadt Wien mit  dem Autobus ! Und das Ziel heißt GENERALPROBE-OPERNBALL.

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10 Jahre Kooperationsvertrag: „Geburtsstunde“ der Neuro-Rehab

Donnerstag, Januar 14th, 2010

Genau vor 10 Jahren, am 14. Jänner 2000, wurde der Kooperationsvertrag über die Gründung des Krankenanstaltenverbandes Waldviertel unterzeichnet.

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages
Der Kooperationsvertrag wurde abgeschlossen zwischen dem Land Niederösterreich, vertreten durch LH Dr. Erwin PRÖLL, dem NÖ Krankensprengel, vertreten durch LH-Stv. Dr. Hannes BAUER, und den Stadtgemeinden Horn, Allentsteig und Eggenburg jeweils als Rechtsträger des a.ö  Krankenhauses. Für Allentsteig unterzeichneten Bgm. OSR Ing. Franz BENDINGER, Stadtrat Johann SCHMID, Gemeinderat Karl WILLIMAYR und Gemeinderat Johann JUNEK. Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages wurde die Rechtsträgerschaft des a.ö. Krankenhauses auf das Land Niederösterreich und den NÖ Krankenanstaltensprengel übertragen.

Kooperationsvertrag abgeschlossen
Für die Gründung der Neuro-Rehab sind somit 3 wichtige Säulen von Bedeutung:
1. Gründung der „Armenstiftung St. Ulrich“ durch Pfarrer Josef EDINGER im Jahre 1883.
2. Der NÖ Landtag beschließt nach jahrelangen Bemühungen von Finanzlandesrat Mag. Edmund FREIBAUER die Errichtung der Sonderkrankenanstalt mit Gesamtkosten von 120 Mio S im Jahre 1997.
3. Kooperationsvertrag über die Gründung des Krankenanstaltenverbandes Waldviertel im Jahre 2000.

Nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages begann die Arbeit zur Umstrukturierung des a.ö. Krankenhauses in die Sonderkrankenanstalt Neuro-Rehab im Waldviertelklinikum.
Die Vertreter Allentsteigs waren: Bgm. Ing. Franz BENDINGER, Vizebgm. Johann SCHMID, GR Reinhard TAUBER, GR Inge MAYER und GR Werner LIPPL.
Diese Funktionäre waren im Waldviertelklinikum für die Entstehung der Neuro-Rehab (Eröffnung 2007) seitens der Stadtgemeinde Allentsteig die verantwortlichen Vertreter.

Waldviertler Kräuterhof Fam. Zach

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Der Waldviertler Kräuterhof der Familie ZACH befindet sich in Gebharts, Bezirk Gmünd.

Kräuterhof Fam. Zach

Seit 1977 werden auf dem Bauernhof Kräuter angepflanzt. Die Landwirtschaft ist ein Familienbetrieb, wo auch die Großeltern und Kinder nach Möglichkeit mithelfen. Als anerkannter, kontrollierter Biobetrieb wird der Hof seit 1984 geführt.

Durch die steigende Nachfrage der Kunden pflanzt und sammelt die Familie Zach ca. 70 verschiedene Kräuter.

Kontakt:

Waldviertler Kräuterhof Familie Zach, Gebharts 10, 3943 Schrems

Tel. 02853/78350, FAX DW 4

E-mail: info@kraeuterhof-zach.at

Gutes vom Bauernhof

Mittwoch, Januar 6th, 2010

bernschlag marksteiner

Ernst und Anni Marksteiner aus Bernschlag in ihrem Hofladen.

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Pfarrer als Patient in der Reha-Allentsteig

Samstag, Januar 2nd, 2010

Pfarrer Wladislaw URBANSKI ist derzeit Patient im Rehazentrum-Allentsteig. Er wird voraussichtlich bis 17. Jänner dreimal wöchentlich die heilige Messe in der St. Ulrichskapelle lesen.

Mittwoch und Freitag um 18.30 Uhr und um 10 Uhr am Sonntag.

Wie bisher wird jeden Montag um 18.30 Uhr Gottesdienst in der Ulrichskapelle gefeiert und jeden Dienstag ist Rosenkranz um 18.30 Uhr.