Franz EDINGER, StR a.D., verlässt die Politbühne!

Wie jetzt endgültig bekannt ist, hat Straßenmeister Franz EDINGER seine Tätigkeit als Stadtrat der ÖVP in der Gemeinde beendet.

Bereits im Jahr 1990 wurde er ÖVP-Stadtrat und legte in der ersten Hälfte der 9o-iger Jahre sein Mandat aus beruflichen Gründen zurück, da er die Straßenmeisterei Raabs/Thaya bis nach 2005 führte, um dann die Straßenmeisterei Allentsteig zu übernehmen.

Fortschrittlich und vielseitig engagiert

Schon in den 90-iger Jahren galt Franz EDINGER als fortschrittlich denkender und vielseitig engagierter ÖVP-Mandatar für das Bau- und Verkehrswesen, für Kultur, Bildung, Umwelt und moderne Strukturentwicklungen in der Gemeinde Allentsteig. Schon damals wurde sein Name als möglicher zukünftiger Bürgermeisterkandidat gehandelt.
Im Jahr 2005 trat er dann als Stadtrat in die „Kramer ÖVP“ ein und es gab dichte Gerüchte, dass er zur Halbzeit der Periode 2000/2005 Herrn Anton KRAUS als Vizebürgermeister ablösen sollte und im Jahr 2010 als Bürgermeister kandidieren könnte.

Vielseitige Funktionen in der Gemeinde

Auf Grund seiner schulischen Fachausbildung in Krems übte er als Baustadtrat in der Gemeinde eine wichtige Funktion aus und als Straßenmeister konnte er viel Erfahrung und Unterstützung im Interesse der Bevölkerung einbringen, wie z.B. Umsetzung des Gehsteigbaues entlang des Stadtsees (Beschluss noch aus dem früheren GR),
Anlegen und Planung der Grünfläche mit WC anstatt des alten Hirnschallhauses mit Beseitigung der Straßenenge
Sanierung der Brücke Lagerhaus und Regulierung des Zuflusses in den Zwinzenbach bei Haus Fam. HOCHLEITNER (Hochwassergefahr!!).
Umsetzung des Kanalbaues in Thaua auf Grund des früheren Grundsatzbeschlusses im Gemeinderat, Forcierung des Feldwegebaues
Serviceleistungen für die Bewohner bei Bau-und Straßenproblemen
u.v.a.m.
Wer jetzt diese Aufgaben in der Gemeinde bevölkerungsfreundlich und fachkundig wahrnehmen wird, weiß noch niemand!

Engagement bei Umstrukturierung

Franz EDINGER galt lange als Gemeindefunktionär, der bei modernen Strukturentwicklungen auch über die „Kirchturmspitze“ blicken konnte.
Daher verwunderte es damals, dass er, wie zu beobachten war, sich bei der Umstrukturierung des Krankenhauses auf die Seite der „Nur-Neuro-Rehab-Bewegung“ stellte, anstatt gemeinsam mit der damaligen ÖVP-Gemeinde für das „Kombi-Projekt“ einzutreten, da er wissen musste, wie wichtig eine Geriatrie für die Allentsteiger Bevölkerung heute wäre und dass durch eine geschlossene politische Vorgangsweise zu dieser Zeit noch einiges bei LR Mag. SOBOTKA auszuverhandeln gewesen wäre, der Spielraum war, so hört man aus der ÖVP-Riege vor 2005, noch nicht ausgeschöpft. So argumentiert man zumindesten  in Kreisen der damals Verantwortlichen ÖVP-ler.
Es hätte der Bevölkerung eine geriatrische Krankenversorgung und zusätzliche Arbeitsplätze gebracht. Außerdem hätte Allentsteig für die Zukunft, wie man sich ausrechnen kann,  zwei Standbeine erhalten, denn niemand weiß, wie sich alles einmal entwickelt, auch wenn  derzeit in der Neuro-Rehab alles sehr gut läuft. Es sieht so aus, als wäre es A. Kramer nur um politische Macht und Ansehen bei den Landespolitikern und nicht um das Verhandlungsergebnis gegangen.
Warum sich da Franz EDINGER als innovativer und kreativer ÖVP-Funktionär vermutlich vor den „politischen Karren“ Andreas KRAMER spannen ließ, passt eigentlich nicht zu seinem früheren Erscheinungsbild. Er hätte sich zumindest bei den damals aktuellen Gemeindeverantwortlichen informieren sollen, was angeblich nicht erfolgte. Zu dieser Zeit standen auch die Chancen für das „Präventivzentrum“ bzw. des „Gerontologiezentrums“ in Allentsteig auf Fahrt. Projekte, die sich jetzt andererorts sehr gut entwickeln.

Politisches Comeback?

In der Bevölkerung hat der Rücktritt von Franz EDINGER aus „persönlichen Gründen !“ Überraschung ausgelöst und manche BewohnerInnen munkeln heimlich: „Er ist noch jung !“ und rechnen mit einem Comeback von Franz EDINGER in die Gemeindestube, aber unter anderen kommunalpolitischen Voraussetzungen als zum jetzigen Zeitpunkt!

Bgm. KRAMER hat es noch nicht wert gefunden, dem Stadtrat in der Öffentlichkeit für die Arbeit zu danken (vielleicht macht er es jetzt verspätet, wenn es in der Volx-Zeitung steht!)!!!!!!

Also macht es die Volxzeitung:

Die Bevölkerung dankt Franz EDINGER für seine kommunale Arbeit der vergangenen Jahre in der Stadt und in den Orten!

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