20 neue Kandidaten in der ÖVP Kampfmannschaft zur GR-Wahl 2020 angetreten, gesucht wären UNTERNEHMERTYPEN, die sich für Wirtschaft und Arbeitsplätze in Allentsteig annehmen!! Gibt es sie?

Januar 22nd, 2020

 

Eine starke ÖVP Kampfmannschaft wird in der Lage sein, einen neuen Trend, Neuerungen für Allentsteig zu bringen! Die ÖVP Allentsteig hat für den Gemeinderatswahlkampf  eine neue Mannschaft gebildet, wo neben den neuen Gesichtern aber auch die früheren Gemeinderäte 2015-2020 großteils wieder aufscheinen. War 2015 Manfred Zipfinger der Bgm.Kandidat, so wird der Gemeinderatswahlkampf diesmal und erstmals von MBA Jürgen Koppensteiner angeführt.

Es gibt zwar eine Listenreihung, diese kann nach der Wahl aber geändert werden. Der Bürgermeister und die Stadträte werden erst nach der Wahl von den Gemeinderäten gewählt, also wäre es auch möglich, dass die Gemeinderegierung aus den Reihen der 20 neuen KANDIDATEN kommt, wo z.B.nur mehr einige Posten von früheren Gemeinderäten besetzt werden. Das muss man abwarten, wie sich die ÖVP zu diesen 20 JUNGKANDIDATINNEN verhält oder diese nur  zur Wahlwerbung verwendet hat. 

Das würde aber bedeuten, dass frühere ÖVP-MANDATARE „über den eigenen Schatten springen“ müssten, indem sie  die neuen 20 Junggemeinderäte  nach vorne lassen und sich  bisherige Gemeinderäte mit ihrer Erfahrungen in die ÖVP-Gemeindeausschüsse oder einfach im ÖVP Vorstand einbringen, das würde die Demokratie lebendiger machen und für einen Interessensausgleich in der ÖVP-Gemeinde sorgen. Man wird abwarten müssen, wie die älteren ÖVPler mit ihrer Jugend umgeht. Das werden aber frühere Gemeinderäte von 2015-2020 vielleicht nicht wollen, sie wollen vielleicht ihren Platz halten und ihre bisherige Arbeit im Gemeinderat fortsetzen.

Für die Zukunft wäre das aber  ein gewaltiger mutiger demokratischer PARTEISPRUNG für die Jugend, für das Gemeindevolk, junge Gemeinderäte kennen auch noch die bereits abge-wanderten SchulkollegInnen , das könnte ein großer Vorteil in der Gemeindepolitik sein. Jugendliche, die aktiv wählbar sind, haben oft andere Vorstellungen und Ideen,  als das Halten von Tradition, wo die Gemeinde nur die Fortsetzung der Vergangenheit bewirtschaftet und wenig daran denkt, eine fortschrittliche neue Gemeindepolitik,  Entwicklung in Allentsteig zu fördern oder den Bevölkerungskontakt wieder zu beleben, da wir schon  an der Wende in das 22.Jhdt. stehen. Die Frage ist, wie es in Allentsteig weitergeht beim Geschäftesterben, bei der Abwanderung, in der Altersversorgung, in der Anpassung zu anderen Orten im Waldviertel, im Gesundheitswesen und in der Bildung und in Gewerbe und Handel. Die Jugend denkt und handelt heute anders als „dazumal“, die ÄLTEREN sollten die Jugend mit ihren Ideen politisch unterstützen.

Wie immer es auch in Allentsteig kommen wird, je früher die Gemeinde die Jugend an die Spitze lässt, umso so rascher wird sich die Gemeindeentwicklung  von der Vergangenheit unterscheiden können, so notwendig und richtig diese auch war, eine neue Zeit verlangt  geänderte Werte, neue Haltungen, neue Inhalte, Ideen und Vorstellungen für die Zukunft einer Gesellschaft, die am besten von  den jungen Leuten selbstg verarbeitet wird, aufhalten lässt sich die Zeit nicht! Man kann das im Vereinsleben sehr gut beobachten, wo es im Verein viele neue junge Lute gibt, dort blüht die Gemeinschaft, dort entwickeln sich die Vereine, dort herrscht ein gutes Miteinander. Daher keine Vorurteile gegen mehr freie und selbständige Jugendpolitik,  junge Menschen wollen sich selbstverwirklichen, ihre eigenen Wege gehen, Verantwortung in der Gemeinde übernehmen und ihre Zukunft mitgestalten.

 

 

 

 

 

 

 

Wahlprogramm der SPÖ

Januar 22nd, 2020

Mehr dazu lesen Sie hier!

GR-Wahl SPÖ Liste 3 (Bitte anklicken!)

Grippewelle hat Niederösterreich erreicht

Januar 22nd, 2020

Die Grippewelle ist nun offiziell in ganz Österreich angekommen. Das bestätigen die Experten der Medizinischen Universität Wien. Seit Wochenbeginn registrieren die Virologen deutlich mehr Erkrankungen. 

Mehr ….

https://noe.orf.at/stories/3030981/

Januar 22nd, 2020

Gemeinderatswahl 2015 / 2020

Januar 22nd, 2020

Am 26. Jänner 2020 sind die Allentsteiger zur Gemeinderatswahl aufgerufen. Die Volxzeitung hat Ihnen, werte Leser, die Programme der wahlwerbenden Parteien zusammengefasst. Bilden Sie sich darüber und über die abgelaufene Gemeinderatsperiode Ihre Meinung und entscheiden Sie, wie es in Allentsteig weitergehen soll.

Zur Erinnerung

So hat Allentsteig am 25. Jänner 2015 gewählt!

Wahlbeteiligung; 70,90% (75,74 %)

ÖVP           70,00 %, 1036 Stimmen, + 26,03 % = 14 MANDATE (43,97% = 10 MANDATE)

SPÖ              8,31%, 123 Stimmen, – 8,29 % = 1 MANDAT  (16,60% = 3 MANDATE)

FPÖ             19,26%, 285 Stimmen, -0,62% = 4 MANDATE  (19,87 = 4 MANDATE)

Wahlgemeinschaft Neue Heimat         2,43%, 36 Stimmen = 0 Mandate (nicht kandidiert)

In Klammer das Ergebnis der GR-Wahl 2010!

NEU! Aufgrund der gesunkenen Einwohnerzahl in Allentsteig wurden bei der Gemeinderatswahl 2015 nur 19 Mandate vergeben; bisher waren es 21 Mandate.

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Dem neuen ÖVP-Obmann Manfred Zipfinger ist es mit seinem neuen Team nach intensiver Parteiarbeit und mit viel persönlichem Einsatz gelungen, die ÖVP in Allentsteig wieder auf den Stand von 14 Mandaten zu bringen, wie sich bei der GR-Wahl jetzt gezeigt hat. Das entspricht dem Stand von 1995 vor der ÖVP-Spaltung durch die LKA.

Diesen ÖVP-Erfolg verspürte vor allem der SPÖ-Stadtobmann Johann Schmid, der von ehemals 3 Mandaten auf nur mehr 1 Mandat zurücksank. Es wird sich zeigen, ob nunmehr die SPÖ auf der Verlustschiene weiterfahren wird oder der SPÖ in Allentsteig eine Personenreform ins Haus steht.

Trotz vieler neuer Kandidaten musste der FPÖ-Obmann Alois Kainz eine geringfügige Prozenteinbuße in Kauf nehmen, was sich aber in der Mandatszahl nicht auswirkte. Aber der Traum vom „blauen Bürgermeister“ in Allentsteig dürfte in weite Ferne gerückt sein.

Eine völlige Absage erreichte Dr. Kurt F. Kastner mit seiner „Familienliste“ Neue Heimat, nur 36 Stimmen konnte er verbuchen.

Die ÖVP Allentsteig steht nun vor der zweiten Phase der Neuwahl, den Vizebürgermeister und die Stadträte zu bestellen. Namen dazu wurden während der Wahlkampfphase tunlichst vermieden, um diese Fragen nach der Wahl in Ruhe und wohl überlegt zu lösen.

Laborerfolg: Universalwaffe gegen Krebs

Januar 21st, 2020

Operation, Chemo- und Strahlentherapie sind nach wie vor die wichtigsten Behandlungen von Krebs. Von einer neuartigen Immuntherapie berichten nun walisische Forscher: Im Labor wirkt sie gegen eine Reihe von Krebsarten.

Lesen Sie mehr dazu ……

https://science.orf.at/stories/2997531/

Die Digitalisierung ist die Zukunft, je früher, desto besser ! Die Bundesregierung ist aktiv!

Januar 21st, 2020

BM Margarete Schramböck – MIT ALLER KRAFT ZUKUNFT GESTALTEN-2020

Der Bund sorgt für eine rasche Digitalisierung! Wir müssen die Nutzanwendung lernen!

Januar 21st, 2020

Digitalisierung 2020 – Bundesregierung-BMin MARGARETE SCHRAMBÖCK

 

PLANT die ASTEG ein Regionsmodell mit moderner Gerontologie oder nur Pflege!

Januar 21st, 2020

GR-Folder 2020 Pflege-Hier zeigt sich ein erster Ansatz für eine PFLEGEEINRICHTUNG MIT der Idee Gesundheitseinrichtung. Sollen die älteren Menschen selbständig und aktiv Altern? Oder auf Pflegehilfen angewiesen sein? 

Wird endlich Gerontologie und Prävention in der Region umgesetzt?

Januar 21st, 2020

Gerontologie im Vormarsch 16.10.18-2020

Die ASTEG wird nun  einige Inhalte aus den früheren  Allentsteig Plänen zur Gerontologie und PRÄVENTION umsetzen, das geht aus dem letzten GR-Wahlfolder 2020 hervor.   Wie aus dem GR-Folder der ASTEG hervorgeht, will die ASTEG nun im Schwerpunkt PFLEGEWISSENSCHAFT praktisch tätig werden, sie kann dabei auf Konzepte zur Gerontologie und Prävention, wie sie in Allentsteig seit entstanden sind,   zurückgreifen und davon wesentliche allgemein gültige Bausteine in einem Regionsmodell, das den ehemaligen Gerichtsbezirk Allentsteig umfasst,  in die Praxis umsetzen. Pflegewissenschaft und PRÄ-VENTION brauchen nicht mehr neu erfunden werden, sondern nur mehr in einem Projekt  stufenweise umgesetzt werden. Das Projektthema ist schon sehr lange in der ASTEG bekannt und diskuiert worden und ist wegen der demographischen PROBLEME immer akuter geworden. Es ist nur mehr die Qualität abzuklären, will man immer mehr Pflegeplätze und ambulante Pflege  oder mehr die aktive Gesundheitsförderung bis ins hohe Alter anstreben, also die Selbstständigkeit der älteren Menschen solang er erhalten als es geht oder in der ASTEG ein „Pflegeviertel“ errichten. Die wissenschaftliche Ausrichtung und die Alterswissen-schaften weisen den Weg im Alter zur Erhaltung und Aktivierung von Gesundheit und geriatrischer Rehabilitation, also die GESUNDHEITSSICHERUNG, die frühzeitig beginnen muss und eine gesunde Altersphase möglich lange erhält, was die älteren Menschen eigentlich alle wollen.

Seit etwa 40 Jahren befassen sich verschiedene ORGANISATIONEN  und Zentren mit ganzheitlichen Modellen der Gerontologie und GESUNDHEITSVORSORGE, PRÄVENTION besonders intensiv(public healt).  Die Wissenschaft PRÄVENTION und Gerontologie, die Geriatrie und Gesundheitsvorsorge wurden bisher in ÖSTERREICH stiefmütterlich behan-delt. IMMER endete die Bildung und Forschung in einer Intensivierung der Pflege-wissenschaften und in dr Akutmedizin, während SICH in vielen anderen europäischen LÄNDERN PRÄVENTION und GERONTOLOGIE zur Hochblüte an den Universitäten und praktischen Einrichtungen entwickelten.

Nun zeigt sich, dass die Demographie  immer mehr zunimmt, so dass die Politik an den Alterswissenschaften  heute nicht mehr vorbeigehen kann. Bisher galt nur das Heilen, man musste aber vorher krank werden, dann setzte die medizinische Wissenschaft ein. Erst public health und die ZUNAHME der alten Menschen änderte das Gesundheitssystem und immer mehr Universitäten lehrten die Alterswissenschaft und es entstand das Fach „Geriatrie“ in der MEDIZIN, aber in NÖ. findet man heute noch kaum eine eigene geriatrische Abteilung, aber immer mehr Pflegeanstalten! Zur Akutbehandlung gehört die GESUNDERHALTUNG, die Prävntion und geriatrische Rehabilitation  und in Summe public healt.

Die Erhaltung des körperlichen, seelischen und geistigen Wohlbefindens muss das oberste Ziel jedes Gesundheitssystem sein. Das Bild zeigt den Weg dorthin!

Die Erhaltung und Förderung der Gesundheit, die aktive Selbständigkeit bis ins hohe  Alter, war bisher kaum das Thema, das ändert sicht jetzt langsam, da bekommt die ASTEG gute Chancen, hier täig zu werden und das gibt Sinn für die Zukunft.

Das wär ein „großer Wurf“, für die Gesundheit und für das aktives Altern  in der Geschichte der ASTEG, sich mit gerontologischen Entwicklungen praktisch zu befassen. Die zentrale Grundlagenarbeit ist im PROJEKTBILD zu sehen, die geplanen ProjektSPARTEN enstammen einer vielfältigen universitären Studienforschung, die in Allentsteig    seit Jahren beobachtet wurde,  wofür bereits Projektpläne zur Umsetzung dem Land schon öfters vorgelegt wurden, wo aber die akutmedizinische Intervention nur in einem Gesamtkonzept nach wie vor dominierend ist.Die Pflege wird derzeit als Lösungsmittel und Schlüsselprojekt in der Politik angesehen, aber wer will schon ein „Pflegling“ werden? Eigentlich niemand. Da entsteht schon die Frage, warum zeitgemäße Erkenntnisse aus Gerontologie und Prävention als eigene Zentren oder Abteilungen in NÖ. kaum eingerichtet werden, dazu wäre am besten mit der  Holding in St. Pölten zu diskutieren.

Während die Pflegewissenschaft ständig gefördert und entwickelt wird, geschieht für eine nachhaltige Gesundheitsvorsorge und in der Alterswissenschaft für ältere Menschen nur wenig. Geriater und Vorsorgemediziner trifft man kaum im NÖ. GESUNDHEITSSYSTEM, dabie wollen die Menschen nachhaltige Gesundheit! Die ASTEG hat sich mit diesen Thema seit  ihrer Gründung befasst, aber nun scheint diese Wissenschaft mit praktischen Projekten zu reifen. Die ASTEG könnte eine Vorbildregion werden, gerade in Zeiten, wo die Gesundheitsverwaltung neu gestaltet werden soll und nicht nur politisches  INTERESSE vertritt.

Wichtige Universitäten und Institute waren mit ihren Arbeiten am MODELL, sowie direkt mit ihren Forschungsarbeiten an der Ausarbeitung von Modellen beteiligt.

Es ist weiterhin das Ziel, eine waldviertelweite Gerontologie und Prävention aufzubauen, aber auf der Grundlage der Wissenschaft, wo die Summe des Wissens um Prävention und Alterswissenschaften nach den neuesten Erkenntnisssen angewandt werden wird. Scharlatein

Wir müssen das Rad mit Mühe vorwärts drehen, zurück rollt es von selbst.Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner.

Scharlatanerie sollte bei der Entwicklung eines nachhaltigen neuen PROJEKTES nicht dabei sein, man sollte sich  am Ergebnis der Wissenschaft, auch wenn sie nicht gerade in Österreich entdeckt wurde, orientieren, um nicht  Zeit und Steuergelder zu verbrauchen, sondern „Nägel mit Köpfen“ machen! Es ist nicht die ZEIT der Versuche oder eines politischen Abenteuers oder als Funktionär populär zu werden, dem Wissen und Können fehlt, wo mehr verhindert als erreicht wird! „Das Rad ist längst erfunden, wir müssen es nur in Bewegung bringen!!