Die drei Haupttreiber der Pandemie

Oktober 23rd, 2020

Mitunter entsteht der Eindruck, rund um die Übertragung von Sars-CoV-2 sei vieles unklar und der Wissensstand ändere sich permanent. Dem widersprechen nun US-Forscherinnen und Forscher. Schon jetzt sei beispielsweise sicher, wer die drei Haupttreiber der Pandemie sind: private Haushalte, Superspreader und Reisen.

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https://science.orf.at/stories/3202478/

Kilometerlange Wanderung auf der Suche nach einem Weibchen

Oktober 22nd, 2020

Ein brunftiger Hirsch ist in der Nacht auf Donnerstag mitten durch die Stadt Salzburg gelaufen. Der 150 Kilogramm schwere 14-Ender, dürfte sich auf der Suche nach einem Weibchen verlaufen haben.

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https://salzburg.orf.at/stories/3072583/

Tschechien schließt Geschäfte und verhängt Lockdown

Oktober 21st, 2020

Angesichts sprunghaft steigender CoV-Zahlen greift Tschechien zu drastischen Maßnahmen, die einem landesweiten Lockdown gleichkommen. Von morgen an müssen fast alle Geschäfte schließen, wie Gesundheitsminister Roman Prymula heute bekanntgab. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelgeschäfte, Drogerien und Apotheken.

Zudem werden Ausgangsbeschränkungen wie im Frühjahr verhängt: Die Regierung hat angeordnet, dass Leute ihre Kontakte mit anderen Menschen auf die „absolut notwendige Zeit“ begrenzen müssen. Das gilt nicht für den Weg zur Arbeit, notwendige Einkäufe, Arzt- und Familienbesuche. Erlaubt sind auch Spaziergänge in Parks und der freien Natur.

Die Infektionszahlen steigen in Tschechien seit Wochen dramatisch. Heute wurde ein neuer Höchststand bei der Zahl der täglichen Neuinfektionen vermeldet. Es kamen 11.984 bestätigte Fälle innerhalb von 24 Stunden hinzu. Die Gesamtzahl der jemals Infizierten stieg damit auf knapp 194.000.

Mehr als 1.600 Menschen starben seit Beginn der Pandemie in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Der EU-Mitgliedsstaat hat knapp 10,7 Millionen Einwohner. Tschechien gehört europaweit zu den Ländern mit den höchsten Infektionsraten je 100.000 Einwohner.

Quelle: ORF

Wird die Menschheit immer klüger?

Oktober 20th, 2020

Statistisch gesehen schneidet jede neue Generation bei IQ-Tests besser ab als die Generation davor. Der Trend hält schon seit 100 Jahren an – aber wurden die Menschen tatsächlich intelligenter? Eine Studie an Schachspielern wirft neues Licht auf diese umstrittene These.

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https://science.orf.at/stories/3202411/

19. Oktober: JAHRMARKT in Allentsteig

Oktober 19th, 2020

Am Hauptplatz, der auch als Parkplatz gesperrt ist, wird heute der JAHRMARKT abgehalten. Außerdem werden traditionsgemäß am Markttag  im Gasthaus KRATOCHVIL Fleisch- und Grammeknödel ausgekocht.

Anmeldung erbeten unter 02824 2350.

Kommando zurück! Es kann am Hauptplatz geparkt werden, denn es gibt kein einziges Jahrmarktstandl!

Gottesdienstordnung: 18. bis 25. Oktober 2020

Oktober 19th, 2020

Die Gottesdienstordnung von Allentsteig finden Sie hier!

Blutspendeaktion in Allentsteig

Oktober 14th, 2020

Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Allentsteig lädt ein

zum Blutspenden

am Sonntag, 18. Oktober 2020

in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr

im Rotkreuzhaus Allentsteig

Die geltenden Schritte zur Eindämmung des Corona-Virus betreffen viele Bereiche des täglichen Lebens. Der Bedarf an lebensrettenden Blutkonserven jedoch macht keine Pause. Das Rote Kreuz bittet daher wie immer um Teilnahme an den weiterhin stattfindenden Blutspendeaktionen. Diese sind explizit von den seitens der Bundesregierung kommunizierten Maßnahmen ausgenommen und dienen dazu, Leben zu retten.

Blutspenden: Sicher und wichtig

Wer mittels Blutspende zum Lebensretter werden möchte, kann beruhigt sein: Die Verweildauer bei Blutspendeaktionen ist sehr kurz – die Vorbereitung wird schnellstmöglich abgewickelt, die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten. Zu Blutspendeterminen kommen sollte nur, wer sich gesund und fit fühlt. Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder ähnliche Symptome sind immer ein Ausschlussgrund vom Blutspenden. Spender müssen außerdem bis zu zwei Wochen nach ihrer Spende daran denken, Veränderungen ihres Gesundheitszustandes dem Blutspendedienst zu melden. Spender werden außerdem gebeten, nur allein zur Blutspende zu kommen, auch dort ans Abstand halten zu denken und sich an vor Ort kommunizierte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu halten.

Infos & Termine

Blut rettet im Notfall Leben und kann durch nichts ersetzt werden. In Österreichs Spitälern werden täglich durchschnittlich 1.000 Blutkonserven benötigt. Das Rote Kreuz veranstaltet deshalb weiterhin zahlreiche Blutspendeaktionen und bittet um die unveränderte Unterstützung der Bevölkerung.

Blutspenden können Menschen ab 18 Jahren, die gewisse medizinische und gesetzliche Kriterien erfüllen. Zur Blutspende ist ein amtlicher Lichtbildausweis notwendig. Informationen zur Blutspende und zu Terminen oder möglichen Terminänderungen gibt es unter www.blut.at und 0800 190 190.

Quelle: Veranstaltungsdatenbank Niederösterreich

Tödlicher Verkehrsunfall

Oktober 14th, 2020

Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Zwettl fuhr mit einem Pkw am 12. Oktober 2020, gegen 07:40 Uhr, im Gemeindegebiet von Zwettl auf der L 68 aus Zwettl kommend in Richtung Limbach. Zur selben Zeit lenkte ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Gmünd einen Pkw in die entgegengesetzte Richtung. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte der 21-Jährige rechts von der Straße abgekommen sein, habe danach sein Fahrzeug stark nach links gelenkt und dürfte dabei auf die Gegenfahrbahn gekommen sei. In weiterer Folge kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug des 51-Jährigen. Beide Lenker wurden durch die Wucht des Aufpralls in den Fahrzeugen eingeklemmt und konnten durch Ersthelfer und Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr befreit werden. Trotz Rettungsmaßnahmen durch Erstelfer und Notarzt erlag der 21-Jährige noch an der Unfallstelle seinen tödlichen Verletzungen. Der 51-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber C2 in das Landesklinikum Horn verbracht. Die L 68 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis etwa 11:00 Uhr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Quelle: LPD NÖ

Bitte vormerken! „Heimatleuchten“ am 23. Oktober 2020 um 20.15 Uhr-Servus TV

Oktober 12th, 2020

Zeitzeuge Otto Irschik, auf dem Bild mit Kraftwerksleiter Erich Binder, berichtet von seinen Erlebnissen beim Bau des Kraftwerks OTTENSTEIN. Er erinnert sich an die knochenharte Arbeit auf der Baustelle.

Der 22-jährige Otto Irschik aus Waidhofen an der Thaya begann im Jahr 1954 – nur eine Woche nachdem er seine Frau geheiratet hat – auf der Baustelle des Kraftwerks als Baustellenelektriker zu arbeiten. Der heute 88-Jährige erinnert sich zurück: „Bei der Elektrofirma, bei der ich damals angestellt war, habe ich gekündigt, weil irgendwer hat mir gesagt du musst zum Kampkraftwerk fahren, da gibt es jede Menge Arbeit und Überstunden, da kannst du gutes Geld verdienen.“
Seine Frau packte ihm den Rucksack und mit dem Zug ging es von Waidhofen nach Zwettl, dann mit dem Bus weiter nach Peygarten und von dort zu Fuß zum Kraftwerk.


Hartes Leben auf der Baustelle

„Drei Jahre bin ich auf der Staumauer herumgeturnt. Wir haben von 7 Uhr früh bis 7 Uhr abends gearbeitet, oft auch 24 Stunden am Stück. Einmal waren es sogar 36 Stunden. Da schläfst du schon im Stehen in den Stiefeln“, erzählt Otto Irschik vom rauen Leben auf der Baustelle. „Um Mitternacht ist gesprengt worden und dann sind Steine geflogen, so groß wie ein Tisch! Bis hinauf zu unseren Baracken. 32 Kisten Gelatine Donarit hatten die auf einmal geladen.“
Zu seiner Frau ist er erst nach 42 Tagen das erste Mal wieder heimgefahren, ohne Erlaubnis vom Chef – denn die Arbeiter lebten in Baracken auf der Baustelle. Mehrere hundert Menschen arbeiteten Tag und Nacht im Hochbetrieb.

Ein tragisches Erlebnis ist dem pensionierten Elektriker nach über 60 Jahren noch immer gegenwärtig: „Einmal bin ich mit einem Freund mit einem Schinakl raus auf den Stausee baden gefahren. Er springt rein und kommt nicht mehr hoch – ich dachte mir ‚das gibt’s ja nicht der kann ja nicht so tief tauchen, nach zwei Metern wirds stockdunkel‘. Wir haben ihn nicht mehr gefunden. Nach 18 Tagen hat es ihn an der Mauer angeschwemmt.“

Er selbst hatte großes Glück und ist mehrmals dem Tod entronnen, wie zum Beispiel als er eines nachts an der Staumauer herumkraxelte, um ein heraushängendes Stromkabel zu holen und plötzlich ein Kabelkran über ihm entleerte. „Ich hab mir noch schnell den Kopf mit meinen Armen geschützt, wir hatten ja keine Helme. Meine Armbanduhr war durch die fliegenden Steine sofort hin. Es war ein Wahnsinn, was sich damals abgespielt hat.“
Das Kraftwerk wurde nach drei Jahren Bauzeit am 6. Juli 1957 eröffnet.

Aus „meinbezirkzwettl“

 

Dreharbeiten für ServusTV

Für den Fernsehsender ServusTV wurde bei einem Rundgang durch das Kraftwerk Ottenstein mit dem Zeitzeugen Otto Irschik, Werksleiter Erich Binder und der Moderatorin Conny Bürgler ein Beitrag für die Heimatleuchten-Sendung „Freigeister am Kamp – unterwegs am krummen Fluss mit Conny Bürgler“ gedreht.
Conny Bürgler trifft auf ihrem Streifzug durchs Kamptal auf Pioniere, Freigeister und kreative Köpfe. Erich Binder ist gar nicht mehr zu bremsen, wenn er beim Kraftwerksrundgang erklärt, wie der Strom in die Steckdose kommt. Man muss genau aufpassen, will man seinen Ausführungen zwischen den riesigen Turbinen, Druckleitungen und Umspannanlagen folgen. Genauso achtsam müssen die Kraftwerksmitarbeiter beim Kontrollgang im Inneren der riesigen Staumauer sein – hier geht’s um Millimeter, wenn mittels eines Lots die Dehnung und Schwankung der Staumauer gemessen wird.

Kraftwerk Ottenstein -Panorama

Zur Sendung

Ein kurviger Flusslauf, sanfte Hügel und schmucke Dörfer – das Kamptal bezaubert nicht nur mit seiner schlichten Schönheit, sondern hat auch jede Menge kreative Köpfe und Freigeister zu bieten. So trifft Conny mit Ernst Kienesberger einen Spiegelmacher, der eigentlich nicht mehr will und im Sammeln von Kronleuchtern seine neue Passion gefunden hat.
Sie lernt im Kraftwerk Ottenstein Pioniere der Stromversorgung kennen und mit Konservenproduzent Stefan Grossauer einen Geschmacksphilosophen, bei dem das Gemüse am Morgen noch frisch und am Abend schon im Glas ist.
Warum es in Nonndorf in der Wollschmiede klappert und knarrt und was ein Wolltattoo ist, erfährt Conny von Weberin Barbara Schmidt.
Überwältigend ist das richtige Wort, wenn man vor dem Anwesen von Angelina und Heinz Winkler steht. Die beiden haben das Unmögliche möglich gemacht – einen Getreidespeicher aus dem 17. Jahrhundert vor dem Verfall bewahrt und zum stilvollen Heim gewandelt.
Bei Hadersdorf wird der Kamp zum Mühlkamp. Hier pflegt die Familie Neumayr in vierter Generation das seltene Handwerk des Müllers – und die fünfte Generation steht mit den Söhnen Peter und Paul schon in den Startlöchern!
Begleitet wird Conny auf ihrer Flussreise diesmal auf humorvolle Art: die Gruppe Faltenblech würzt Connys Begegnungen mit fröhlich-frechen Gstanzln!
Die Sendung wird am Freitag, 23. Oktober 2020 um 20:15 Uhr bei ServusTV ausgestrahlt.

Worauf es bei Winterreifen ankommt

Oktober 11th, 2020

Mit 1. November müssen Autofahrer bei winterlichem Wetter wieder mit Winterreifen unterwegs sein. Diese sorgen nicht nur bei Schnee und Eis, sondern auch bei nassem, kaltem Herbstwetter für einen kürzeren Bremsweg und besseren Halt auf der Straße. Wird die Mindestprofiltiefe von vier Millimetern unterschritten, ist es Zeit für neue Reifen. Doch welches Modell ist das richtige? Was Autofahrer beim Kauf beachten sollten.

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