Die Gottesdienstordnung

September 16th, 2019

finden Sie hier!

Die „Allentsteiger Jugendwiese“ Beginn eines neuen Verständnisses für Klimawandel und Umweltschutz in Allentsteig am Stadtsee?

September 14th, 2019

JUGENDWIESE 14.9.19.doc

 

Abfuhrterminkalender September 2019

September 1st, 2019

Bio-Entleerungen: Freitag, 6. und 13. und 20.  und 27. September

Restmüll: Freitag, 6. September

Papier: Dienstag, 3. September

Gelber Sack: ———————

Bauhof der Stadtgemeinde

jeden 2. Mittwoch im Monat von 9:30 bis 12 Uhr

jeden letzten Freitag im Monat von 13 – bis 16:30 Uhr

FURCHT und ZITTERN zum Wiedersehen

August 8th, 2019

furcht und zittern

Andreas Kiendl, Regisseur Schwabenitzky, Wolfgang Böck und Elfi Eschke

Foto: ALLEGRO-Film

Erinnern Sie sich? Allentsteig war am 28. und 29. September 2009 Schauplatz für Szenen des Kinofilms „FURCHT und ZITTERN“. Gedreht wurde unter Regie von Reinhard Schwabenitzky in der Wurmbacherallee und im Rehazentrum. In den Hauptrollen: Elfi Eschke, Andreas Kiendl und Wolfgang Böck.

Am 8. September 2010 feierte der Kinofilm in St. Pölten seine Niederösterreich-Premiere, ab 10. September war er österreichweit im Kino und ab 2012 auch im Fernsehen zu sehen.

ORF 2 wiederholt heute, 8. August, um 23.35 Uhr die Komödie „Furcht und Zittern“, wo Herta plant, ihren untreuen Mann zu erschießen und bei einer versehentlichen Entführungsaktion nimmt sie Philip als Geisel, der unter Panikattacken leidet.

 

8. August: Weltkatzentag

August 8th, 2019

Bildergebnis für katzenbilder

Zum Weltkatzentag

Abwanderung in Allentsteig hält an!

August 6th, 2019

Abwanderung  halt!

 

Es wäre höchste Zeit, dass die Gemeindeführung Allentsteig etwas ändert, der ländliche Raum besitzt viele Möglichkeiten, neue moderne Arbeitsplätze zu schaffen! MAN MUSS SICH NUR DARUM KÜMMERN und eine Entwicklungsreform einleiten. Die Stadterneuerung II wäre eine Chance gewesen, sie wurde von den verantwortlichen Akteuren falsch verstanden. Allentsteig hat eine tadellose Infrastruktur, die Jugend will in Allensteig leben, das beweisen ca. 500 Zweitwohnbesitzer in Allentsteig, aber man muss zeitgemäße Arbeitsplätze und Unternehmen schaffen, wo die Jugend ihre Ausbildung auch umsetzen kann. Die Gemeinde hat dazu die notwendigen finanziellen Mittel und Förderungen von Land und Bund, wenn sie sich konkret auf einen Jugendschwerpunkt konzentriert. Ein Volleyballspielplatz bringt zwar etwas zu Spielen, aber keine Arbeitsplätze!! Es gibt dafür genug praktische Beispiele, auch für eine Gemeinde am Truppenübungsplatz gibt es ausreichende Chancen. Stadterneuerung darf nicht als Behübschen und Verschönern verstanden werden, sondern die Ausschau auf eine neue Wertschöpfung, die für den ländlichen Raum zugeschnitten ist. UNTER DIESER PRÄMISSE KÖNNTE DIE JUGEND ZU EINER „Jugendkonferenz der Stadterneuerung“ eingeladen werden, um die Thematik Zukunft einmal in Bewegung  zu bringen, dazu gehört aber auch unbedingt die bereits „abge-wanderte Jugend“ eingeladen, weil sie neue Kontakte und Ideen in die Stadt bringen könnten.

Sind Sie ein Unternehmertyp. gerade dann braucht Sie Allentsteig für die Zukunft dringend! Digitalisierung als Infrastruktur!

August 4th, 2019

Sind sie ein Unternehmertyp – dann gehören Sie zu den Leuten, die in Allentsteig dringend gebraucht würden !!! Beteiligen Sie sich in den Organisationen Allentsteigs und reden Sie von der Zukunft und einer möglichen Entwickkung Allentsteigs, „zuerst belacht-dann -bedacht-dann gemacht“   !!!!!

Was ist jetzt los mit der Digitalisierung in Allentsteig? ÖVP Gemeinderäte sagten, wenn die Bevölkerung nicht beitritt, bekommen wir die Digitalisierung nicht! Sind wir schon digitalisiert fragen jene Menschen in Allentsteig, die zum Beitritt angeworben wurden ??

Juli 31st, 2019

Was ist los mit der Digitalisierung in Allentsteig.

Andere Gemeinden bereiten sich auf G 5 G6 bereits vor, da sie wissen, junge Leute in den ländlichen Regionen bekommen Arbeitsplätze leichter über die Digitalisierung oder nur über diese Kommunikation, wo sie ihre Arbeit am Wohnort erledigen können.  In Allentsteig baut die Gemeinde auch Häuser und Siedlungen für Menschen, die einen Arbeitsplatz dann suchen, anstatt dass sich die Gemeinde auch gleich um ausbildungsadäquate Arbeitsplätze bemüht und sich dafür einsetzt, es geht manches, das zeigen viele andere Waldviertler Gemeinden. Das geht dann, wenn man eine Gemeinde nicht nur  verwaltet, sondern auch strukturell gestalten und einen sozialen Schwerpunkt setzen will. Es geht dann, wenn man die Bereiche einer Gemeinde verbindet und neue Inhalte umsetzen möchte, Freude am Neuen hat, nicht in der Fortsetzung liegt die Kunst, sondern im Aufbau neuer Entwicklungen und Sparten, die zukunftsorientiert sind.  Da unterscheidet sich eine Gemeinde von einem PRIVATBETRIEB, auch wenn die kaufmännischen Fähigkeiten ähnlich sein müssen.  Beim öffentlichen Betrieb geht es nicht um Gewinn und Existenzsicherung, sondern um soziale NETZWERKE, die nichts mit Gewinn zu tun haben, für „wirtschaftliche Sicherheit“ sorgt der Staat. Oft müssen auch örtlich Arbeits-plätze „dankbar“ angenommen werden, auch wenn sie nicht der Ausbildung entsprechen, müssen in den öffentlichen Verwaltungsdienst gehen, obwohl sie z.B. für höhere technische Aufgaben ausgebildet wären.

An einer kleineren Stadt, wie Allentsteig können solche Fragen sehr deutlich gesehen und beobachtet werden. Das ergibt aber die besseren Chancen für neue Entwicklungen, weil noch mehr Flexibilität und die  Umsetzung eigener Ideen leichter möglich ist.

 

 

Sind wirklich Tausende Pflegebetten neu zu bauen, damit möglichst viele ältere Menschen im Alter ein Pflegebett bekommen! Die Alterswissenschaften haben Wege und Erkenntnisse geschaffen, mit denen in der Altersphase viel länger aktiver und selbständig leben könnten! Damit würden wir viel weniger Pflegebetten brauchen und die Menschen lange im eigenen Heim leben können! Die Politik sollte anstatt Pflegebetten mehr Alterswissenschaft anbieten, das käme billiger und die Menschen könnten im Alter bewusst in mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit leben!

Juli 29th, 2019

TAUSENDE PFLEGEPLÄTZE SOLLEN für ältere Menschen gebaut werden! Der Sozialforscher Univ.Prof. Franz Kolland lobt NIEDERÖSTRREICH, das es genug „Wunsch-Pflegeheime“ gibt!

Warum baut die Politik die Alterswissenschaft, Gesundheitsvorsorge, Prävention und Gesundheitsförderung nicht aus, wollen doch die Menschen mehr gesund als krank sein! Sie doch auch! Gerade für die Altersphase gibt es heute viele wissenschaftliche Erkenntnisse, um aktiv und gesund durchs Alter zu kommen! Die Voraussetzungen dazu muss die Politik schaffen! Es sollte eigentlich nicht nur eine Krankenkassa, sondern auch eine „Gesundheits-kassa geben! Wir wollen doch alle mehr Gesundheit als Krankheit!

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, dann blättern Sie im Internet unter „Gerontologie und Prävention, Health“. Sie werden staunen, was sich da in den anderen EU-Staaten und in der Schweiz seit Jahren in der Gerontologie, in den Gesundheitswissenschaften, in der Prävention alles tut! Welche interdisziplinäre Programme, Universitäten und Hochschulen, welche öffentlich zugängliche Einrichtungen es da schon gibt und wie sich manche Krankenhäuser und Zentren auf gerontologische Abteilungen für das Altern umstellen und wie sich der Staat für Entwicklungen zum“aktiven und gesunden Altern“ einsetzt. Gesunde selbständige aktive Eltern und Großeltern im Alter sind in jeder Familie ganz wichtig, daher ist Alterswissenschaft auch gleich Familienförderung!

Frau LR Mag. Ch. Teschl-Hofmeister wird sich sicher nicht  nur die Pflegeheime, sondern auch die Einrichtungen und den Fortschritt in der Gesundheitswissenschaft für das Altern und deren Projekte in der EU näher anzusehen. So könnte man auch in Niederösterreich IM BEREICH DES ALTERNS einiges aufholen und dafür Geld frei machen und der Alterswissenschaft mehr Aufmerksamkeit widmen.

Das ökonomische und soziale Ziel könnte sein: Soviel beste Akutmedizin, soviel beste Pflege als erforderlich, aber soviel Prävention, health, Alterswissenschaft als nur möglich! Das würde zu einer Verschiebung realer Lebensverhältnisse führen, die Freude machen!

Frau BM Univ.Prof.Dr.Dr. Ursula Lehr aus der BRD als bekannte Altersforscherin und Förderin der Alterswissenschaften sagt, “ es geht nicht darum,  wie alt man wird, sondern wie man alt wird!“

 

 

Brandstätter stellt sein BUCH „Kurz & Kickl: Ihr Spiel mit Macht und Angst“ vor!stätter

Juli 25th, 2019

Brandstätter hat am Mittwoch 24.JULI 19 sein Buch „Kurz und Kickl“ vorgestellt! In dem Buch wird die politische Arbeit beider Politiker dargestellt. Ein sehr interessantes Buch zum Lesen für jede(n)  Österreicher. Sie sollten dieses Buch wirklich lesen! IM BUCHHANDEL erhältlich.

 

Auch im Buch von BK a.D. Mitterlehner „Haltung “ wird über die poltische Tätigkeit Sebastian Kurz berichtet.

Klappentext zu „Haltung “